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Budapest für Budget-Reisende

5  16.09.2004

Pro:
Wunderschöne Stadt

Kontra:
eigentlich nichts .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Bellaroma

Über sich:

Mitglied seit:06.06.2003

Erfahrungsberichte:12

Vertrauende:3

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 52 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Nach längerer Pause gibt es wieder einen Bericht aus der Reihe „Reisen für Budget-Reisende“ von mir.
Diesmal war Budapest (gesprochen: Budapescht !), die Hauptstadt von Ungarn, das Ziel.
Alle Preisangaben gelten für September 2004, die ungarische Währung ist der Forint, Kürzel: HUF
1000 HUF entsprechen rd. 4,- EURO.

Flug

Wir sind mit Airberlin von Hamburg nach Budapest geflogen. Es gilt wie immer: sehr früh buchen !!
Wir haben Anfang März den Flug für September im Internet für 58 EUR/Person (Hin- und Rückflug inkl. Steuern und Gebühren) gebucht. Weitere Billigflieger mit der Destination Budapest sind Germanwings und Easyjet.
Airberlin ist für uns der Billigflieger Nr. 1 !! Tickets gibt es einige Tage vor Abflug per Post, das Einchecken erfolgte jeweils streßfrei in 10 Minuten, mit der Boarding Card werden Sitzplätze zugewiesen, so daß es nicht das Gedrängel wie bei anderen Billigfliegern gibt. An Bord gibt es kostenlos einen Snack, ein Getränk und Zeitungen. Die Flotte (Boeing 737) hat ein Durchschnittsalter von nur 5 Jahren, das Personal ist professionell, ein Linienflug mit Lufthansa z.B. kann nicht besser sein.

Flughafen Budapest

BUD hat zwei Flughäfen: Ferihegy 1 und 2. Ferihegy 1, ein ehemaliger Militärstützpunkt, ist derzeit wegen Renovierung geschlossen. Ferihegy 2 hat zwei Terminals, A wird nur von der MALEV bedient, B von allen übrigen Airlines. Der Airport ist sehr klein und übersichtlich (Hamburg ist dagegen groß !).
In der Gepäckausgabe sowie in der Ankunftshalle gibt es jeweils Geldwechselschalter, allerdings lange Schlangen davor und ein sehr schlechter Kurs von nur 231 HUF pro EUR, hinzu kommt eine Kommission von knapp einem EUR.
Der einzige Geldautomat des Flughafens befindet sich sinnigerweise auf der Abflugebene. Also: nach Paßkontrolle und Gepäckerhalt Rolltreppe nach oben zum Geldautomat (ATM), dann wieder runter zum Zeitschriftenkiosk (Tickets für Bus kaufen, s.u.) und dann zum Bus.

Transfer in die Stadt

Ihr habt 3 Möglichkeiten:
Am teuersten mit dem Taxi: je nach Ziel zwischen 20 und 30 EUR pro Strecke, aber nur, wenn Ihr den Preis vorher aushandelt, ansonsten wird Euch mehr abgeknöpft !
Die zweite Möglichkeit ist der Minibus (Sammeltaxi), der Euch für 2.100 HUF pro Person/Strecke zu jeder Adresse in BUD bringt. Die Fahrtdauer ist abhängig von den diversen Zielen der Mitreisenden, rechnet mit mindestens 20 Minuten Wartezeit bis zur Abfahrt. Für den Minibus müßt Ihr Euch an einem Schalter in der Ankunftshalle von Terminal 2 B anmelden, in der Regel lange Schlange davor.
Wir haben uns für die billigste Möglichkeit entschieden: Bus und Metro.
Zwischen beiden Terminals auf der Ankunftsebene befindet sich die Busstation (beim Verlassen von Terminal 2 B nach links ca. 100m). Der Bus trägt die Kennung: „BKV+ Repter-Busz Köbanya-Kispest“.
Fahrkarten gibt es im Zeitschriftenkiosk in der Ankunftshalle. Ihr benötigt ein „Single-Ticket“, es kostet 145 HUF pro Person. Der Busfahrer verkauft das Ticket auch, allerdings für 180 HUF und in der Regel kann er keine größeren Geldscheine wechseln ! Die Tickets müsst Ihr im roten Kasten im Bus entwerten, sonst fahrt Ihr schwarz. Der Repter-Busz (dt.: Flughafenbus) fährt in Abständen von 15 Minuten bis zur Endstation „Köbanya-Kispest“, die Fahrtdauer beträgt 20 Minuten.
Köbanya-Kispest ist gleichzeitig Endstation der (blauen) Metrolinie M 3. Nachdem Ihr den ersten Kulturschock überwunden habt (DDR-Feeling 60er Jahre !) geht Ihr über die Brücke, die Treppe zum Bahnsteig der Metro befindet sich links. Bevor Ihr die Treppe hinuntergeht, befindet sich rechterhand (etwas versteckt) ein Fahrkartenschalter der Budapester Verkehrsbetriebe (BKV). Dort kauft Ihr ein Wochenticket ( Seven-Day-Travelcard oder auf ungarisch: Hetijegy) für 2.700 HUF pro Person. Damit könnt Ihr eine Woche lang alle Verkehrsmittel benutzen. Um das Wochenticket zu entwerten, müßt Ihr Euren Namen in Druckbuchstaben eintragen. Soweit der Schalterbeamte es nicht macht, müßt Ihr auch den Tag und Monat der ersten Benutzung ankreuzen. Hört sich komplizierter an, als es ist ! Bei den Fahrkartenkontrollen müßt Ihr neben dem Wochenticket immer Euren Ausweis dabei haben, damit der Name verglichen werden kann.
Mit der Metro könnt Ihr viele Ziele in BUD erreichen, zentraler Umsteigepunkt aller drei Linien ist die Station „Deak Ter“.

ÖPNV

Ab vier Tage Aufenthalt das Wochenticket kaufen, siehe oben. Für drei Tage gibt es das „Tourist Ticket“ für 2.300 HUF, das „One-day-ticket“ kostet 1.150 HUF, es gibt einen Block mit 10 oder 20 Fahrkarten für 1.250 bzw. 2.450 HUF, die einzelne Fahrkarte kostet 145 HUF. Bei jedem Wechsel des Verkehrsmittels und bei jedem Umsteigen (Metro) benötigt Ihr jedoch einen neuen Fahrschein, der jeweils entwertet werden muß! Am einfachsten sind das Tourist Ticket oder die Wochenkarte, einmal kaufen und dann kein Streß mehr !
Überall beworben wird die „Budapest-Card“, sie beinhaltet die Nutzung des ÖPNV und Eintritt in Museen. Sie kostet aber weit mehr als 4.000 HUF pro Person, lohnt sich also nur, wenn Ihr ein Dutzend Museen besichtigen wollt !
Gute Verbindungen hat man mit den Straßenbahnen (Tram). Am wichtigsten sind die Linien 4 und 6, die im Abstand von 2 bis 3 Minuten über den gesamten „Großen Ring“ auf der Pester Seite bis zum „Moszkva Ter“ (Moskauer Platz) auf der Buda-Seite fahren. Interessant auch die Linien 2 und 2 A, die von der großen Markthalle bis zur Margarethenbrücke (Margit hid) größtenteils an der Donau entlangfahren. Sehr schön auch die Stationen der (gelben) Metrolinie M 1, die als zweitälteste U-Bahnstrecke Europas (nach London) nur wenige Meter unterhalb der Straßen gebaut wurde. BUD hat auch ein dichtes Busnetz. Weitere Verkehrsverbindungen unter "Sehenswürdigkeiten".
Alle Informationen zum ÖPNV (mit Fahrplänen) bekommt Ihr auf der englischsprachigen Site von bkv.hu. „Schwarzfahren“ kostet 2.000 HUF, regelmäßige Kontrollen insbesondere an den Ausgängen der Metro.
Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in der Regel sehr voll, auf Eure Wertsachen aufpassen (Taschendiebe). Immer auf Überraschungen gefaßt sein: an einem Sonntag während unseres Aufenthalts fuhren die Trams 4/6 nur bis zur Haltestelle „Oktogon“, von dort war ein Busersatzverkehr bis Buda eingerichtet. In solchen Fällen den Einheimischen folgen oder das BKV-Personal fragen !

Unterkunft

Für Hotelbuchungen ist hrs.de die erste Wahl. Aber Vorsicht: die meisten preisgünstigen Hotels (ab 32 EUR/Nacht) liegen weit außerhalb des Zentrums ! Das billigste zentrumsnahe Hotel (Ibis), das ich entdecken konnte, kostet immerhin schon 60 EUR inkl. Frühstück.
Wir haben wieder von Privat eine Unterkunft gesucht. Im (englischsprachigen) Budapest-Forum von virtualtourist.com (übrigens eine der besten Reisesites) habe ich Kontakt zu Krisztian und Agi, einem jungen Ehepaar aus Budapest bekommen. Sie haben mir ihr Apartment (Ach Jasmine) und sogar die kostenlose Abholung vom Flughafen angeboten. Leider war die Wohnung zu unserem Termin schon belegt. Durch Vermittlung von Agi (sie spricht hervorragend deutsch !) haben wir die Wohnung eines Freundes bekommen. Schaut mal auf die gerade freigeschaltete Seite roomsinbudapest.com, wo sie ihr Apartment sowie Wohnungen von Freunden anbieten. Wir hatten das Apartment „Joszef“ und waren begeistert über die zentrale Lage, die Ausstattung und natürlich den Preis. Auf Krisztian und Agi könnt Ihr Euch absolut verlassen, sie verlangen bei der Reservierung nicht einmal eine Anzahlung oder Kreditkartendaten. Aber bitte enttäuscht sie nicht und reist auch wirklich an ! Wenn Ihr reserviert, bestellt einen Gruß von „Uwe“.
Alternativ könnt Ihr Unterkünfte u.a. finden bei best-of-budapest.com, fewo-direkt.de oder gebt bei Google einfach „budapest ferienwohnung“ ein und geht die Treffer durch.

Essen

Wir haben gegessen im Restaurant „Szent Jupat“ an der Retek utca, einer Seitenstraße neben dem Einkaufszentrum „Mammut“ am Moszkva ter. Die Portionen sind riesig, verzichtet auf eine Vorspeise !
Wir hatten Gulaschsuppe bestellt und bekamen jeweils eine Terrine, das Hauptgericht Pörkölt (Gulasch) war danach nicht zu schaffen. Negativ: zum Hauptgericht wurde ein kleiner Salat gebracht und nachher mit 450 HUF berechnet (das Pörkölt hat 990 HUF gekostet). Außerdem wurde eine „Servicegebühr“ von 10 % aufgeschlagen, ohne Hinweis in der Speisekarte.
Leider gibt es in der Budapester Gastronomie viele schwarze Schafe, insbesondere in den Touristenbezirken „Burg“ und der Fußgängerzone „Vaci utca“. Es soll Restaurants mit 2 Speisekarten geben, eine zum bestellen und eine weitere, nach der die Rechnung geschrieben wird. Also immer schön aufpassen. Uneingeschränkt empfehlen können wir das Restaurant „Kaltenberg“ in der Kinizsi utca in der Nähe der Metrostation Ferenc körut. Unter kaltenberg.hu könnt Ihr Euch schon einmal die Speisekarte ansehen. Nicht von uns getestet, aber im Internet mehrfach lobend erwähnt werden die Restaurants „Csarnok Vendeglo“ und „Tüköry“ in der Hold utca 11 bzw. 15 an der Metro Arany Janos sowie das Restaurant „Slovak Sörözö“ in der Bihari Janos utca 17 südlich vom Westbahnhof (Nyugati pu.). Ein Essen für 2 Personen inkl. Getränken sollte nicht mehr als 5.000 HUF kosten.
Mc Donald’s und Burger King sind flächendeckend vertreten, geht unbedingt in die Filiale am Westbahnhof und staunt: der schönste Mc Doof in ganz Europa ! Oben im Mc Cafe einen großen Capuccino für 360 HUF bestellen: köstlich !


Sehenswürdigkeiten

Absolutes Highlight ist natürlich der Burgberg (Var Burg) mit der Matthiaskirche und der Fischerbastei auf der Budaseite. Herrlicher Blick hinab auf die Donau und die Pester Seite, imposant insbesondere das Parlament. Streift einfach ziel- und planlos durch die Gassen ! Den Burgberg erreicht Ihr mit der Tram 4 oder 6 bis zum Moszkva ter, dann die Treppe hinauflaufen, oben ist die Haltestelle für den „Varbusz“ (Burgbus), ein kleiner Bus (ohne Nr.) mit der Kennung „Disz ter“ und dem Burgsymbol.
Zurück nach Pest könnt Ihr mit dem Bus Nr. 16 ab „Disz ter“ bis zum „Deak ter“ fahren. „Ter“ heißt übrigens „Platz“ und „Hid“ bedeutet „Brücke“.
Empfehlen können wir Euch auch eine Bootsfahrt auf der Donau bei Dunkelheit ! Es reicht die Fahrt von einer Stunde für 1.800 HUF, Tickets gibt es an mehreren Ständen an der Donaupromenade, die Schiffe legen im Bereich des „Vigado ter“ ab.
Ein „Must-see“ sind auch die große Markthalle (Nagyvasarcsarnok) sowie die St. Stefan Basilika (Szent Istvan Bazilika). Die Fußgängerzone „Vaci ut“ fanden wir nicht umwerfend, Douglas, Rossmann, C&A usw....Sehenswert ist der riesige Friedhof „Kempesti temetö“, zu erreichen mit der Tram 28 ab „Blaha Lujza ter“ (Abfahrt in der Nepszinhaz utca) oder dem Bus Nr. 9 ab „Deak ter“. Fahrt bis zur Station „Teleki Laszlo ter“, dann zu Fuß links in die „Fiumei ut“, nach einigen hundert Metern dann der Eingang rechts. Bei dieser Fahrt kommt Ihr durch den heruntergekommenen VIII. Bezirk jenseits des Großen Rings, hier würde ich im Dunkeln nicht spazieren gehen !
Hardcore-Touris können vom Friedhof weiter mit Tram 28 oder Bus 9 bis zur Haltestelle „Köbanyai ut 31“ südlich des Güterbahnhofs fahren. Hier findet täglich der riesige „Chinese Market“ statt, wo man sich mit billigen gefakten Klamotten, Wodka und Zigaretten eindecken kann. Hier kaufen auch Großhändler aus ganz Osteuropa ein, Filmen und Fotografieren ist strengtens verboten !
Wenn Ihr noch Zeit habt, besucht am Wochenende auch das Stadtwäldchen (Varosliget). Mit der (historischen) Metro 1 bis zum Heldenplatz (Hösök tere), dann über die Brücke, nach links gehen, einen Blick in das „Szechenyi-Freibad!“ werfen (dort evtl. baden gehen ?), rechterhand im Vergnügungspark eine Fahrt mit der altertümlichen Achterbahn machen.
Höhepunkt unseres Budapest-Aufenthalts war eine kleine Rundreise zu den „Budaer Bergen“. Dazu vom Moskauer Platz (Moszkva ter) die Tram 56 Richtung Hüvösvölgy nehmen, 2 . Station „Fogaskerekü Vasut“ (auf Deutsch: Zahnradbahn) aussteigen, mit der Zahnradbahn dann bis zur Endstation „Szechenyi Hegy Va.“ hinauffahren (Fahrt ist durch Wochenticket abgedeckt), oben angekommen, zum Bahnhof der Kindereisenbahn (Gyermekvasut) gehen. Diese Eisenbahn ist ein Überbleibsel aus kommunistischen Zeiten. Sie wird von jugendlichen Pionieren in Uniform betrieben, nur der Lokführer ist erwachsen. Fahrt für 250 HUF bis zur Station „Janos-hegy“ im offenen Waggon, dort zum Elisabeth-Turm wandern (herrlicher Blick über Budapest). Dann mit dem (Doppel-) Sessellift (Libegö) für 450 HUF langsam herunter schweben, immer den Blick auf die Millionenstadt, ein einmaliges Erlebnis !
Unten angekommen, nehmt Ihr von der Talstation „Zugliget“ den Bus 158 zurück zum Moskauer Platz.

Ansonsten: besichtigt die „Große Synagoge“ mit Holocaust-Denkmal an der „Dohany ut“, geht zu Fuß über die Kettenbrücke (Lanchid), bummelt über den großen Ring vom Westbahnhof bis zum Blaha Lujza Ter oder über den Prachtboulevard „Andrassy ut“, geht in eines der vielen Cafes am stimmungsvollen „Liszt Ferenc ter“ in der Nähe des „Oktogon“, bummelt durch die Kneipenstraße „Raday ut“ ........Wegen Einzelheiten zieht den Reiseführer zu Rat.


Sonstiges

Zum Shoppen empfehle ich die beiden riesigen Einkaufszentren „Mammut“ am Moskauer Platz sowie das „Westend City Center“ neben dem Westbahnhof. Beide sind auch am Sonntag geöffnet ! Dies gilt auch für die kleinen „Supermärkte“, die überall zu finden sind, Selbstverpflegung ist also auch am Wochenende kein Problem !
Unter den diversen Reiseführern über Budapest empfehle ich den „Dumont direkt“ für 7,95 EUR, er enthält auch einen guten Stadtplan mit Straßenverzeichnis !
Einige Preisbeispiele: eine Kugel Eis: 85 HUF, eine Flasche Bier (Supermarkt): ab 80 HUF, eine Schachtel Zigaretten: Bond (ung.) 400 HUF, Marlboro (red) 590 HUF.
Weitere Infos im Internet unter budapest-cityguide.de, backpackers.hu, budapestinfo.hu, inyourpocket.com/hungary/budapest/en/


Fazit

Bei sorgfältiger Vorbereitung und frühzeitigem Buchen (Flug) könnt Ihr –wie wir- 4 Tage in Budapest für unter 400 EUR (2 Personen inkl. Flug, Unterkunft, Essen und allen Nebenkosten) verbringen.
Vergleicht das einmal mit den organisierten Städtereisen von TUI und Konsorten !
Ist nun Budapest oder Prag das „Paris des Ostens“ ? Ich kann die Frage nicht beantworten.......


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
AmigoAndy

AmigoAndy

08.06.2006 00:30

Ein super Bericht, der so gut wie keine Fragen offen läßt. Der Drucker läuft noch. Ich freue mich jetzt umso mehr auf ein paar Tage in dieser schönen Stadt in der nächsten Woche. Und Dein Bericht ist mit dabei. Gruss Andreas

jeb83

jeb83

24.01.2006 17:03

Ein wirklich sehr schöner Bericht mit guten und wertvollen Tipps! Wir haben auch einen Air Berlin-Flug und ein Apartment gebucht...

blaesschen

blaesschen

17.01.2006 02:28

Respekt, da sind sehr brauchbare Infos dabei !- Dinge, die für eine Orientierung sehr weiterhelfen und etliches an Zeit für's Auskunftschaften erspart! Vielen Dank für den sehr ausführlichen Bericht. Werde ihn mir auf jeden Fall ausdrucken für meinen Osterausflug nach Budapest. Falls Du mal nach Stockholm willst: Ich habe einen ähnlichen Reisebericht zu einem verlängerten Wochenend-Trip in dieser Stadt geschrieben. vg, simone

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