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So, heut möchte ich euch über einen Urlaub berichten, der zwar schon ein bisschen her ist, aber dennoch mein geilster Urlaub war, den ich je gemacht habe. Meine Rundreise in Brasilien. Das war zwar schon im Sommer 2004, aber ich habe beschlossen, dass er es wert ist, euch davon zu berichten. Der Bericht handelt nicht von dem Land, Fakten, Daten..., sondern nur von meinen Erlebnissen auf meiner Rundreise.
Anreise:Wir sind am 14. August 2004 um halb 7 Früh ab Frankfurt abgeflogen. Da ich ja auch der Nähe von Nürnberg komme, haben uns die Eltern von meinen Exfreund zu dem Flughafen gefahren. Man kann den aber auch ganz leicht mit dem Zug erreichen, der fährt direkt in den Flughafen.
Der Flug war mit der Gesellschaft TapAir Portugal, eine Fluggesellschaft, die eigentlich aus Portugal kommt (wie der Name schon sagt) Den Flug hat mein Exfreund damals im Internet gebucht. Bezahlt habe ich dafür 860 Euro, also ein nicht gerade billiges Ding, aber wir wollten diese Reise unbedingt machen.
In Lissabon hatten wir eine Zwischenlandung und ca. ne Stunde Aufenthalt. Die ist sehr schnell vergangen. Bis Lissabon sind wir 3 Stunden geflogen, die noch relativ schnell vergangen sind. Nach dem Umsteigen kam dann der Flug nach Rio de Janeiro. Es war zwar die selbe Fluggesellschaft, aber es musste ja aufgetankt werden, neue Gäste sind hinzu gestiegen usw. Der Flug von Lissabon nach Rio dauerte 9 lange Stunden! Das Flugzeug war eigentlich ziemlich groß und bequem und ich habe den Vorteil, dass ich eigentlich überall schlafen kann. So auch im Flugzeug. Am Anfang habe ich noch etwas Musik gehört, an Bord waren eigene Sender, die recht unterhaltsame Musik gebracht haben. Dann habe ich Fern geschaut, es wurden 2 komplette Filme und viel Werbung gezeigt, so genau habe ich nicht darauf geachtet. Gelesen habe ich auch noch viel und irgendwie ist die Zeit schon vergangen. Man ist ja in voller Vorfreude auf den Urlaub und dann vergeht die Zeit schon schnell. Wir waren dann aber trotzdem echt froh, als wir endlich angekommen sind, denn nach so einer langen Zeit im Flugzeug kann man doch fast irgendwie nicht mehr sitzen.
Um ca. 16 Uhr am gleichen Tag sind wir dann in Rio de Janeiro gelandet. Es gibt einen Zeitunterschied von 5 Stunden zurück zu unserer Zeit. Das ist der Vorteil bei der Hinreise, weil man dann zwar schon lange unterwegs ist, aber man ja Zeit gewonnen hat.
Essen und Ausgehen:
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Am Abend haben wir dann etwas die Straße an der Cobacabana angeschaut. Das ist die Promenade und da ist am meisten los. Meist waren wir erst etwas Essen und danach sind wir noch etwas Trinken gegangen. In Rio ist alles ziemlich billig, man braucht für Essen und Trinken kaum Geld. Die Währung heißt Real und ein Real ist umgerechnet ca. 0,50 Euro.
Es gibt in Rio Restaurants, bei denen man nach Gewicht zahlt und auch hier ist mal total satt geworden für wenig Geld. Es gab ganz unterschiedlich Gerichte, mal was typisch Brasilianisches mit Fleisch, wird meistens immer alles frisch vor den Augen der Gäste zubereitet. Oder auch Sushi ist dort spottbillig. Bei uns in Deutschland zahlt man für ein paar so Röllchen schon ein Vermögen, dort werden die einem nachgeschmissen. Somit waren wir auch oft Sushi essen. Es gab aber auch Mexikanische Restaurants, sogar Deutsches Essen war vertreten. Ganz viel Fisch kann man auch genießen, also wie man sieht, für jeden ist was dabei. Wir hatten einen ganz netten Mann an unserer Rezeption, der hat ein wenig Deutsch gesprochen und hat uns erklärt, wo man gut und billig Essen gehen kann.
Also wenn man abends weggehen möchte und was erleben möchte, dann sollte man sich in der Nähe der Cobacabana aufhalten.
Am 17. August, das war dann unser vorerst letzter Tag in Rio war, haben wir uns um ne Weiterfahrgelegenheit gekümmert. An der Strandpromenade haben wir ein kleines Reisebüro entdeckt, wo uns ein Bus nach Buzios angeboten wurde. Das war eben unsere nächste Station und den haben wir dann gleich gemietet. Wir hatten ja nur so grob geplant, was wir alles in den 2 Wochen anschauen wollten und die sind dann ganz schön schnell vorbei gegangen.
Somit ging es dann an diesen Tag auch auf den Corcovado, dann wir wollten ja auch die bekanntesten Wahrzeichen der Stadt sehen.
Zuckerhut:
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An diesem letzten Nachmittag wollten wir unbedingt den Sonnenuntergang vom Zuckerhut aus noch sehen, was uns dann etwas Hecktick beschert hat, denn im Winter geht die Sonne bei denen um halb 6 unter. Wir haben uns beim Corcovado ein Taxi geschnappt und sind dann zu dem Zuckerhut gefahren. Wir haben es dann noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang geschafft und das war wieder ein genialer Anblick. Ich habe schon viele Sonnenuntergänge gesehen, aber wenn man so was erlebt, ist es einfach einmalig.
Richtig heißt der Zuckerhut "Pao de Acucar" und liegt zwischen den beiden Teilen Botafogo und Copocabana.
Zum Zuckerhut kann man mit einer Seilbahn nach oben fahren, die kostet natürlich wieder Geld. Und das ist umgerechnet auch kein billiger Spaß. Wir haben für eine Hin- und Rückfahrt pro Person 12 Euro bezahlt. Also die wissen schon, wie Geld in die Kassen kommt.
Die erste Teilstrecke geht auf den kleineren Berg Urca, der vor dem Zuckerhut ist. Die Fahrt ist auf jeden Fall ein Erlebnis, die Aussicht ist wunderbar. Bei der Gondel konnte man die Fenster öffnen, was auch zu einer frischen Luft geführt hat. Von diesem Berg aus hat man wieder einen tollen Ausblick auf die Stadt, es sind kleine Souvenirläden vorhanden oder man kann sich was zu Essen kaufen. Da haben wir uns aber nicht lange aufgehalten, sonder sind gleich weiter. Mit der zweiten Gondel ging es dann direkt auf den Zuckerhut hinauf. Der ist ca. auf 394 Meter. Die Aussicht ist auch hier wieder wunderbar und es ist nicht mehr so touristisch wie auf dem Corcavado. Den kann man übrigens vom Zuckerhut aus auch sehen. Wie ich ja schon geschrieben habe, hatten wir an diesem Abend einen herrlichen Sonnenuntergang und das war für uns das Wichtigste. Dann ist es aber auch ziemlich schnell dunkel geworden und wir sind wieder mit der Seilbahn nach unten gefahren.
Buzios:
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Am nächsten Tag sind wir dann mit einem ziemlich kleinen Bus zu einer Halbinsel weitergefahren, die sich Buzios nennt. Die Halbinsel war ca. 180 km von Rio weg und es gab 230 Strände aller Art, einer schöner als der andere! Das kann man sich einfach nicht vorstellen. Das Küstengebiet ist ca. 8 km lang. Es waren nur Naturstrände mit Muscheln, Krebsen, Krabben, Seeigeln, Seesternen. Bei dem einen Strand hat ein Budenbesitzer sogar die Seeigel direkt aus dem Meer gefischt und dann frisch dort gemacht. Ich habe die nicht probiert, weil ich ja noch gesehen habe, als die gelebt haben. Buzios wird als Saint Tropez von Brasilien bezeichnet. Buzios, deren vollständiger Name "Armacao de Buzios" lautet, wird in der Nacht von Bars, Tanzlokalen und vielen Leuten belebt.
Bis in die sechziger Jahre war Buzios ein einfaches Fischerdorf, bis es von Brigitte Bardot und ihrem damaligen brasilianischen Freund "entdeckt" wurde. Eine Statue von BB ist auch auf der Insel zu entdecken.
Die Strände hingegen waren alle einsam und verlassen, denn man merkt daran eben, dass es in Brasilien Winter ist und keiner von den Einheimischen wollte da baden. Wenn man mal einen getroffen hat, dann war es sicher auch ein Tourist. Die Strände waren nicht überlaufen, wir waren bei manchen sogar ganz allein. Die Strände waren manchmal nur ganz kleine Buchten, aber wie im Paradies. Unsere Unterkunft dort war ein kleines Bungalow mit Balkon und Frühstück war auch dabei. Ein kleiner Pool, den wir aber nie genutzt haben. Die Unterkunft war etwas einfacher, aber dennoch super schön. War alles sehr nett gemacht, einen Frühstücksraum mit super leckerem Essen. Wir waren mit noch 2 anderen Pärchen die einzigen in der Anlage, aber das war uns ganz recht. Somit waren wir aus dem Trubel von Rio mal draußen.
Am Abend sind wir meistens so lange am Strand geblieben, bis die Sonne untergegangen war, also jeden Abend die schönsten Sonnenuntergänge gesehen!
Auf der Insel waren wir 3 Tage, haben uns jeden Tag 2 Strände angeschaut, die alle ein paar hundert Meter auseinander waren, also locker zu Fuß zu erreichen waren! Waren da natürlich baden, haben uns gesonnt, also wieder ein etwas entspannenderer Teil.
Abends waren wir nach dem Essen in Bars und Tanzlokalen unterwegs, man ist wieder schnell ins Gespräch gekommen und hat einige Leute kennen gelernt. Unsere Lieblingsgetränk war immer noch die Caipis, aber wir haben natürlich auch andere Cocktails ausprobiert.
Salvador de Bahia:
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In Salvador haben wir uns die Stadt angeschaut und uns vorgenommen, die Kultur, Land und Leute besser kennen zu lernen. In Salvador ist 80% der Bevölkerung schwarz und auch dadurch viel ärmer, was man am Bettelverhalten gemerkt hat.
Den historischen Teil der Stadt haben wir zu Fuß erlebt. Das ist einfach das besten Fortbewegungsmittel. Wir haben einen einigermaßen umfassenden Eindruck von den vielen Beispielen kolonialer Vergangenheit gewinnen können. Wir sind über die historischen Plätze geschlendert, alles mit Kopfsteinpflaster angelegt. Man konnte barocke Fassaden der Paläste bewundern, die Architektur der kolonialen Villen, der Klöster und Kapellen, Kathedralen und Festungen und man fühlt sich schnell in ein vergangenes Jahrhundert zurückversetzt.
An jeder Ecke sind Kinder zu sehen, die einen entweder ein Glücksbändchen des "Senhor de Bonfim" umbinden wollen. Dieser "Senhor" ist der Schutzpatron oder eher wie ein Wahrzeichen von Bahia Diese Bändchen werden den Touristen ums Handgelenk gebunden und kosten einen REAL. Während das Bändchen umgebunden wird, darf man sich was wünschen und die gehen in Erfüllung, wenn sich die Knoten von selbst lösen. Die Bändchen gibt es in allen erdenklichen Farben, ich hatte meins fast ein Jahr nach dem Urlaub noch dran. Ein anderes hängt bei mir im Auto, vielleicht bringt das ja auch Glück.
Es sind auch sehr viele Schuhputzer an den Straßenecken zu sehen, die Männergruppen auf den Plätzen, die sich angeregt unterhalten. Also alles sehr interessant, so was zu beobachten.
Gleich am ersten Abend hat uns ein kleiner Junge übers Ohr gehauen. Aber da war mein Exfreund halt auch etwas gutgläubig, denn der hat uns erzählt, dass er der Bruder von der Bedienung ist, und dann haben wir dem des Geld gegeben, und der ist natürlich verschwunden! Na ja, wenn man dann halt nu etwas getrunken hat. Aber das ist uns danach nimmer passiert! Je mehr man ausgenommen wird, desto vorsichtiger wird man auch. Aber das waren immer so kleine Erlebnisse, die gehören halt dazu.
Wenn man die vielen bettelnden Kinder sieht, wird einen schon anders. Und wenn man dann irgendeinem kleinen Kind etwas gibt und die anderen sehen das, dann hat man gleich ne ganze Horde an der Backe. Die Kinder ziehen einen an der Kleidung und laufen einen nach, bis man in irgendein Restaurant verschwindet. Irgendwie schon lästig, aber denen Kindern bleibt halt keine andere Wahl.
Das Problem ist in ganz Brasilien, dass dort fast keiner Englisch spricht, sondern nur portugiesisch, auch etwas spanisch. Und das konnten wir leider nicht. Also ich würde jedem, der in das Land reist, empfehlen, zumindest vorher einen kleinen Portugiesisch Kurs zu machen. Es ist echt hilfreich und man kann sich verständigen. Kommt halt auch drauf an, was man für einen Urlaub machen will, aber wenn es eine Rundreise sein soll, dann ist portugiesisch sehr wichtig. Sonst hat man leider überall Probleme. Ich hatte in der Schule mal etwas Latein und das hat ein wenig Ähnlichkeit mit Portugiesisch und dann haben wir uns mit Händen und Füßen durchgekämpft! Als wir unsere Bustickets gekauft haben, hat die Frau auch kein Wort verstanden und wir haben mit Händen und Füßen geredet. Aber anscheinend hat es geklappt, denn wir sind ja dann richtig angekommen.
In Salvador haben wir uns einige Souvenirs gekauft, vor allem Klamotten. Da sind zahlreiche Läden vorhanden. Abends sind wir immer was trinken gegangen in verschiedene Bars, meist mit brasilianischer Live-Band! Also das muss man einfach mal erlebt haben. Da kommt eine Stimmung auf, die kann man keinen beschreiben. Da tanzen auch viele einfach auf der Straße, weil ihnen gerade danach ist.
Unsere Unterkunft war diesmal ein kleines Hotelzimmer, irgendwie ein Betonbau, aber wir wollten halt gern in der Innenstadt sein und da gab es nichts anderes. Es war ja auch nur für 2 Tage und da genügt ein Zimmer mit Bad. Sauber war ja alles, aber nicht komfortabel. Aber das wollten wir ja auch nicht.
An einem Abend war in Salvador ein Umzug, so ähnlich wie bei uns an Fasching. Da laufen alle mit Masken und verkleidet herum, tanzen Samba und da war echt die Hölle los. Der Zug ging direkt an unserem Hotelzimmer vorbei.
Salvador ist unterteilt in eine Unter- und eine Oberstadt. Beide Teile sind durch einen riesigen Aufzug, den "Elevador Lacerda", verbunden, der immer noch den spektakulärsten Panoramablick auf Salvador vermittelt, wenn man mit ihm nach oben fährt.
Die Oberstadt ist das historische Salvador, mit seinen barocken Gebäuden. Die wichtigsten Gebäude hat man oben errichtet, um eine bessere Verteidigung zu haben.
In der Unterstadt ist der moderneren Teil mit Bürohochhäusern und Geschäften zu finden und natürlich der Hafen.
Also ich glaube, wir haben in Salvador alles wichtige und sehenswerte angeschaut.
Back to Rio:
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Nach 3 Tagen in Porto Seguro ging es dann weiter mit dem gleichen Schlafbus wie von Salvador zurück nach Rio. Die letzten beiden Tage haben wir dann noch in Rio de Janeiro verbracht, wir waren wieder in dem selben Hotel wie am Anfang. Das haben wir gleich zu Beginn so ausgemacht, weil es uns dort gefallen hat, wir zentral gelegen waren und somit mussten wir uns nichts mehr suchen.
An dem vorletzten Abend waren wir noch mal bei der Statue, haben uns diesmal von da aus den Sonnenuntergang angeschaut. Am nächsten Tag waren wir noch mal faul an der Copacabana und in Ipanema gelegen, haben unsere Caipis genossen und einfach unsere Eindrücke wirken lassen und relaxed! Am letzten Tag sind wir ja erst um 17 Uhr abgeflogen, somit hatten wir noch den ganzen Tag für uns. Wir haben noch mal nach Souvenirs geschaut, ich habe ein 360° Poster gekauft, eine Kokosnuss habe ich mit nach Hause genommen und natürlich Sand von der Copacabana.
Zum Abschluss habe ich mir am Strand noch ein Henna-Tattoo auf die Schulter machen lassen, hat ca. 3 Wochen gehalten. Danach musste ich es mit Spiritus abmachen, weil es nicht mehr schön ausgesehen hat.
Fazit:
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Ich kann einfach nur jedem empfehlen, dieses Land mal anzusehen!! Ich hatte leider nur 2 Wochen, aber mehr Urlaub war mir nicht vergönnt. Ich habe auch noch nicht alles von dem Land gesehen, was sehenswert ist. Aber das, was ich gesehen habe, war einfach traumhaft. Ich würde jederzeit wieder hinfliegen, einfach das Land kennen lernen. Ich hatte unvergessene Momente an der Copacabana, wenn man den ewig langen Strand sieht. Dann den Zuckerhut, die Aussichten über die Stadt, den Corcovado...Rio ist einfach eine Reise wert. Aber wir haben ja auch nicht so touristische Gegenden kennen gelernt, sowohl von Rio als auch von dem Rest des Landes. Die muss man einfach auf eigene Faust erkundigen, da sieht man am meisten von dem Land, lernt die Kultur und die Leute einfach besser kennen.
Wie ihr schon merkt, ich bin begeistert und ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Reisebericht etwas neugierig machen.
Ich kann es einfach nur jedem empfehlen!!
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DamarisAnklam 30.07.2008 13:29
MaySelen 25.07.2008 16:57
noname_6032 23.07.2008 03:58
bongilein 09.05.2008 16:57
Ein sehr schöner und ausführlicher Bericht - der ist ein BH wert ... :-))) LG bongilein
Ich bin nun auch unter anderm in Braslien und Rio gewesen und habe Deinen Bericht mit ganz anderem Verständnis gelesen ! ---- Ja, Südamerika ist schon etwas ganz anderes ! ------ Und toll ! ---- Allerdings hat uns der Reiseleiter über die Favelas etwas anderes erzählt, ich glaube, das hat sich in der Zwischenzeit geändert, denn dort wohnen NICHT mehr nur arme Leute ! Es gibt Hügel, die sehr begehrt sind, wo sich auchgern der Mittelstand niederlässt ! ---- Maria