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Pro Botanische Vielfalt, Keine Eintrittsgebühr, zentral gelegen
Kontra Nichts
Detailbewertung
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Es ist wieder soweit..
== Frühling im Botanischen Garten Tübingens==
Der Park ist täglich von 8.oo Uhr bis 16,45 Uhr geöffnet, die Gewächshäuser schließen allerdings bereits um 16,30 Uhr. Während der Sommermonate, von 11.05.-07.09.08 ist länger geöffnet. Da hat der Garten an den Sonntagen gar bis 19 Uhr geöffnet, und die Gewächshäuser bis 18.30 Uhr. Um hier rein zu kommen, und sich an den Pflanzen zu erfreuen, muss man keinen Eintritt bezahlen.
Der Botanische Garten liegt gleich neben der Kunsthalle und in der Nähe der Kliniken. Die Wege dort hin sind gut beschildert. Auch gibt es hier ein großes Parkhaus. Man kann aber auch mit dem Bus hinkommen, da gibt es direkt eine Haltestelle Botanischer Garten. Mit den Buslinien 5, 13, 15 und 17 kommt man direkt hin.Dieser sogenannte neue Botanische Garten gibt es Seit 1969. Sonntags um 14 Uhr werden Führungen und Themenvorträge angeboten.
Der botanische Garten ist in verschiedene Teile unterteilt, so gibt es hier das Alpinum, da sieht man Pflanzen der Alpen. Die Pflanzen wachsen hier zwischen Felsen und im Alpinenhaus.Das Aboretum liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Nordringes, der Hauptstrasse dort. Dieses Areal ist 6 Hektar groß und umfasst über 1000 Gehölzarten und Zierbüsche wie Mangnolien. Auch viele Rosengewächse und Ahornpflanzen.
Ein weiteres Gebiet umfasst die Asienpflanzen. Hierzu gehören die Freilandkakteen, die Schachbrettblumenwiese und der Japanblumenteich. An dessen Teichufer wächst die Drachenweide. Es gibt Pflanzen des Himmalajas wie die Tränenkiefer und die Japanzeder zu sehen.Im Gegensatz dazu gibt es hier aber auch den traditionellen schwäbischen Bauerngarten zu sehen. Hier wachsen die bunten Zierpflanzen munter zwischen den Nutzpflanzen und Kräutern. Bunt gemischt wie die schwäbische Kleingärten.
Im Gedenken an den Mediziner Leonhard Fuchs der von 1501 bis 1566 in Tübingen gewirkt hatte, gibt es hier einen Arzneigarten. So ein Arzneigarten hatte er sich auch im Tübinger Nonnenhaus, dort wohnte er damals, angelegt.Ferner gibt es noch eine Japan Abteilung, Beete mit Pflanzen des Juras und aus Nordamerika. Im ökologischen Alpinum sind winterharte Wasserpflanzen in großen Becken zu bewundern.
Das Suptropenhaus ist leider momentan nicht zu begehen, es wird gerade umgebaut. Aber es gibt noch einige Gewächshäuser, das Aquarienhaus, der Fuchsienpavillion, das Tropicarium, das Sukkulentenhaus, die Insektivorenvitrine, und das Kanarienhaus.Mein Fazit, hier kommen Schüler und Studenten aus aller Welt um zu lernen, und sich an den Pflanzen zu erfreuen. Es gibt kaum Pflanzen die es nicht gibt, schmunzelnd sah ich gar ein kleines Beet mit einer gelben Frühlingspflanze, sie trug hier das Schild Löwenzahn, Kuhblume. Ganz unscheinbar leuchtend schön hat sie hier zwischen all den großen wichtigeren pflanzen hat diese Blume hier ihren Platz, gar wie im richtigen Leben, unscheinbar und doch vollendet schön. Und ein Teil des großen Gefüges Natur.
© Sabine luz, den 17.Mai 2008 für Ciao, Trivago
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MarenF 03.06.2011 19:49
Finetta12 02.06.2011 16:44
ich finde botanische gärten immer interessant, allerdings ist unser arbitreum in der Nachbarstadt, und in einem Wald eingebunden
Jewels00 29.05.2011 00:05
esposa1969 22.05.2011 06:52
heike79 15.04.2011 19:59