Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
tolles Klima / nette Leute / unzählige Möglichkeiten einen prima Urlaub zu verbringen |
| Kontra: |
ein bisschen teurer |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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1. Tag
An einem Samstagmorgen gegen 9:30 Uhr ging die Reise los Richtung Friedrichshafen am Bodensee.
Wir befuhren bei Ilmenau die Autobahn, bei Rothenburg o. d. Tauber machten mir eine Rast und aßen etwas zu Mittag. Als wir uns die Beine etwas vertreten hatten setzten wir die Fahrt fort und konnten fast bis Friedrichshafen auf der Autobahn bleiben. In Friedrichshafen kamen wir gegen 15 Uhr an und fanden auch ziemlich schnell den richtigen Weg in den Ortsteil ""Weilermühle", wo wir ein Ferienhaus gebucht hatten. Die Hauswirtin führte uns durch die Wohnung und den Garten und wir begannen auch gleich mit dem Entladen des Autos. Nachdem wir alle Sachen in der Wohnung verstaut hatten, fuhren wir nochmals in das Zentrum von Friedrichshafen. Wir parkten in einem Parkhaus direkt am Bodensee. Bei schönem sonnigen Wetter machten wir einen Spaziergang entlang der Uferpromenade, bei dem die Kinder die Boote und Schiffe bestaunten. Bei einem Bootsverleih suchten sie ein Tretboot aus, mit dem wir im Laufe des Urlaubs fahren wollten. Sie bekamen auch gleich ihr erstes Eis. Dann entdeckten wir einen Aussichtsturm, den wir auch gleich bestiegen um die Uferpromenade besser überblicken zu können. Am frühen Abend tätigten wir noch einige Einkäufe, da wir uns ja selbst versorgen mussten. Nach dem Abendessen liefen wir noch etwas durch Weilermühle. In unmittelbarer Nähe zur Unterkunft befand sich ein Freizeitgelände, wo die Kinder noch etwas auf dem Spielplatz turnten, danach liefen wir noch ein Stück am Flüsschen ""Rotach" entlang, doch es wurde schon dunkel, so dass wir lieber umkehrten und zurück zum Haus gingen. Dort spielten die Kinder noch etwas im Spielzimmer der Ferienwohnung, das mit allerhand Spielsachen ausgestattet war.
2. Tag
Am Sonntagmorgen, dem Muttertag wurde Mama mit einem Gedicht überrascht. Wir machten gemütlich Frühstück. Das Wetter war leider nicht so besonders, es regnete etwas, doch der Wetterbericht versprach Besserung. In einem Veranstaltungskalender hatte Mama entdeckt, dass in Bregenz ein Kinderfest stattfinden würde. Also fuhren wir los über Lindau ins österreichische Bregenz. Wir liefen erst etwas um Seeufer entlang und betrachteten das Bühnenbild der Bregenzer Festspiele. Wir hatten etwas Mühe, die Innenstadt zu finden. Schließlich kamen wir bei der Talstation der ""Pfänderbahn" an, wo wir uns spontan entschlossen, auf den ""Pfänder" zu fahren, obwohl das Wetter eigentlich gar nicht dazu einlud.
Oben auf dem Pfänder herrschte auch erst mal dichter Nebel, so dass wir gar nichts sehen konnten. Also spazierten wir erst durch den Wildpark, wo es außer Murmeltieren noch die üblichen einheimischen Waldtiere zu sehen gab. Der Nebel löste sich während dessen zum Glück etwas auf. Wir erklommen dann noch den Gipfel und siehe da, die Sonne kam tatsächlich noch zum Vorschein. Also blieben wir noch etwas auf einer Bank sitzen und genossen die wärmenden Strahlen. Die Kinder blieben dann noch eine Weile auf dem Spielplatz, bevor wir dann wieder hinab zur Talstation fuhren.
Wieder unten angekommen, liefen wir noch ein bisschen durch Bregenz, wo übrigens von einem Kinderfest weit und breit nichts zu sehen war. Valérie und Papa bestiegen noch den Martinsturm, Amadeus war etwas bockig und hatte keine Lust dazu, also musste er mit Mama unten warten. Die Kinder bekamen dann noch ein Eis und am frühen Nachmittag fuhren wir erst mal zurück nach Friedrichshafen, wo es leider wieder regnete.
Also ruhten wir uns etwas in der Wohnung aus und machten ein paar Spiele. Nach dem Abendessen machten wir noch einen Spaziergang. Es war wieder schön sonnig geworden, doch leider waren die Wege ziemlich matschig. Also liefen wir zwischen den Obstbäumen entlang, doch leider waren wir auf einmal ringsherum eingezäunt. Aber natürlich haben wir es wieder einmal geschafft zu entkommen und kamen wohlbehalten zurück zum Haus.
3. Tag
Für diesen Montag war die Wetterprognose ganz gut, also machten wir uns nach dem Frühstück schnell auf nach Unteruhldingen. Dort stehen die bekannten Pfahlbauten aus der Steinzeit. Dort bekamen wir eine Führung, doch leider war es in den Häusern ziemlich kühl und der Mann, der uns führte hörte sich selbst gerne reden und fand ewig kein Ende. Nach der Führung konnten wir noch alleine durch die Häuser laufen. Anschließend begaben wir uns auf einen nahe gelegenen Spielplatz, Papa besorge uns Milchshakes und die Kinder tobten sich etwas aus. Unteruhldingen hatte zwar auch eine schöne Uferpromenade sonst aber nicht soviel zu bieten. Auf dem Rückweg zum Parkplatz kauften wir uns noch Fischbrötchen, die wir in der wärmenden Sonne genossen. Direkt am Parkplatz befand sich noch eine Reptilienschau, die die Kinder allerdings alleine mit ihrem Papa anschauen mussten, da Mama ziemliche Angst vor Schlangen und ähnlichem Getier hat. Sie wartete deshalb auf einer Bank und kaufte ein paar Ansichtskarten. Da wir noch nicht wieder zurück nach Friedrichshafen wollten, fuhren wir noch in den nächsten Ort namens Birnau. Dieser Ort hatte viele Besucher, da sich dort eine bekannte Barockkirche befindet. Wir nutzten zwar den Parkplatz an der Kirche, hatten aber mehr Interesse an der Natur. Also suchten wir uns ein schönes Plätzchen am See.
Die Sonne meinte es gut mit uns und so konnten die Kinder sogar ihre Füßchen etwas baden. Amadeus nutze auch den See für sein großes Geschäft und das gleich zwei mal, da keine Toilette in der Nähe war machte er halt einfach ins Wasser und Mama musste dabei auch noch helfen. Als die Wolken die Sonne verdeckt hatten, packten wir wieder unsere Sachen und traten die Heimfahrt an, auf der wir leider wieder einmal geblitzt wurden, wobei bis heute noch nicht klar ist, ob wir wegen einer rot werdenden Ampel oder zu hoher Geschwindigkeit erwischt wurden.
Am Nachmittag spielten die Kinder dann noch im Garten, Amadeus baute mit seinem Papa ein tolles Floß, das dann auch gleich nach dem Abendessen im Fluss ausprobiert wurde. Nur Mama war an diesem Abend etwas unleidlich, da sie mehrfach von irgend welchen Viechern gestochen wurde, was sehr unangenehm juckte.
4. Tag
An diesem Vormittag fuhren wir nach Friedrichshafen. Amadeus wollte eigentlich nicht mit, blieb dann auch ein paar Minuten allein im Haus, doch als dann Geister so unheimliche Geräusche machten, war er ganz froh, dass seine Eltern ihn ""retten". In Friedrichshafen besuchten wir wieder unser bekanntes Parkhaus. Der Tretbootverleih hatte noch geschlossen, obwohl das Wetter ganz freundlich war. Also bummelten wir erst mal durch die Läden. Gegen Mittag waren wir dann am Zeppelinmuseum angelangt. Vor dem Museum befand sich ein Spiel-Zeppelin, den die Kinder erst mal in Beschlag nahmen, bevor wir dann ins Museum gingen. Drinnen war in riesigen Hallen die Entstehung des Zeppelins dargestellt. Nachdem wir alles gesehen hatten, wollten die Kinder noch einen aufblasbaren Zeppelin als Erinnerung mitnehmen. Vor dem Museum spielten sie dann wieder im Zeppelin, Mama kaufte ein paar Brezeln und Papa Eis zum Mittagessen. Währenddessen zog ein Gewitter auf, dass sich dann auch ziemlich schnell entlud. Wir mussten in eine Einkaufspassage flüchten.
Der Regen hörte auch so schnell nicht wieder auf, also machten wir uns zurück zum Auto. Auf der Heimfahrt hielten wir noch mal kurz bei Aldi. Wir verbrachten den Rest des Nachmittags dann im Haus. Da der Abend ziemlich verregnet war, gingen die Kinder früh ins Bett und die Eltern blieben noch etwas vor dem Fernseher sitzen.
5. Tag
An diesem Tag fuhren wir zum 2. Mal nach Österreich. Dornbirn war diesmal unser Ziel. Am Vormittag waren wir ca. eine Stunde in der Stadt unterwegs. Wir schlenderten über den Markt und kauften beim Bäcker etwas zum Mittagessen. Die Stadt war aber nicht so besonders, außerdem wollten wir ja noch in die Rappenlochschlucht. Die war allerdings gar nicht so leicht zu finden. Nach einer unfreiwilligen Stadtrundfahrt fanden wir dann aber doch noch ein Hinweisschild. Wir stellten unser Auto ab und machten uns auf den Weg in die Schlucht. Erst mal überquerte man drei Wasserfälle dann wanderten wir durch die Schlucht, die teilweise sehr eng und dunkel war. Erste Zwischenstation war ein kleiner Stausee, wo wir etwas verweilten, bevor wir noch das Alploch durchschritten. Amadeus aß unterwegs etwas Bärlauch, die Kinder, die ja eigentlich nicht so gerne weit laufen waren aber doch ganz begeistert von dieser Schlucht. Also war nach dem unschönen Vormittag in Dornbirn doch noch etwas gutes aus dem Tag geworden.
Zurück am Parkplatz angelangt bekamen die Kinder wieder ein Eis und blieben noch eine Weile auf dem Spielplatz. Auf dem Rückweg tankten wir günstiges österreichisches Benzin und klapperten noch die Läden nach neuen Haribo-Tüten ab, aber leider nur mit mäßigem Erfolg.
Auf der Rückfahrt schliefen die Kinder etwas, da wir am Abend noch in den neuen Asterixfilm wollten. Doch da noch genug Zeit war, machten wir erst Abendessen bei Burger King und gingen danach ins Kino. Gegen 20 Uhr waren wir dann erst wieder in unserem Häuschen zurück.
6. Tag
Eigentlich wollten wir an diesem Tag in Ravensburger Spieleland, doch der Wetterbericht garantierte für diesen Tag Regen, also mussten wir unsere Pläne umwerfen. Wir machten uns auf den Weg nach Konstanz. Auf dem Hinweg umrundeten wir den halben See und kamen am späten Vormittag in Konstanz an. Da es regnete besuchten wir ein Meeresaquarium. Dort war der Lauf des Rheins vom Bodensee bis nach Rotterdam nachempfunden, es gab jede Menge Fische, einer davon biss Amadeus in den Finger, da er verbotener Weise in ein Becken gefasst hatte.
Im Sea Life waren etliche Schulklassen, es war ganz schön voll, doch wollten wir auch nicht so schnell wieder raus, da es 1. in Strömen regnete und 2. der Eintritt unheimlich teuer war. Also blieben die Kinder noch eine Weile in einer Art Hüpfburg. Wir holten dann die Buggys aus dem Auto und machten uns auf den Weg in die Stadt. Wir gingen erst mal in eine überdachte Einkaufspassage, dort aßen wir bei einem Bäcker was und tranken einen Kaffee.
Wir schlenderten noch etwas durch die Innenstadt, was allerdings aufgrund des Wetters nicht gerade Spaß machte. Also hielten wir uns eben mehr in Kaufhäusern auf. Auf dem Rückweg zum Auto schoss Papa noch schnell ein paar Fotos von der Imperia, welche ihn durch ihr freizügiges Äußeres sehr beeindruckt hatte, während Mama und die Kinder sich unterstellten. Wir machten uns dann schnell zurück zum Auto, da wir alle durchgeweicht waren.
Da der Weg nach Konstanz so weit war, nahmen wir für den Rückweg die Fähre nach Meersburg. Wir sparten hier jede Menge Kilometer. Doch der Preis für die Fähre (11 Euro) war keineswegs günstiger als das benötigte Benzin für den Landweg. Aber für die Kinder war die Überfahrt wenigstens noch ein Erlebnis. Um 18 Uhr waren wir dann wieder in der Weilermühle angelangt und hatten keine andere Wahl als den Abend im Haus zu verbringen.
7. Tag
Für den Freitag war gutes Wetter vorausgesagt. Wir wurden schon von der Sonne geweckt und beeilten uns an diesem Tag etwas mehr beim Frühstück, da wir pünktlich zu Öffnung des Ravensburger Spielelandes um 10 Uhr vor Ort sein wollten. Wir haben es dann letztendlich auch geschafft und waren sogar noch etwas zu früh, so dass die Kinder noch genug Zeit hatten, ihre Sauereien aus dem Auto zu entfernen. Wir mussten nicht lange Anstehen am Einlass und wurden direkt von ""Käptn Blaubär" begrüßt. Zuerst kam ein harmloses Kinderkarussell, dann ritten die Kinder auf Ponys, wir machten eine Traktorfahrt, gruben mit dem Bagger ein Loch ... und und und ...
Die Kinder hatten jede Menge Spaß, Amadeus war mal kurz bockig, da ihm das Löschen eines brennenden Hauses mit dem Feuerwehrschlauch nicht so gut gelungen war. Aber sonst ließen wir kaum eine Attraktion aus. Bei einigen wenigen Dingen gab es ein Mindestalter bzw. eine Mindestgröße für die Kinder, so dass wir sie nicht nutzen konnten. Das Wetter hatte sich sehr gut gehalten und wir waren bis zur Parkschließung um 17 Uhr ununterbrochen unterwegs und hatten unseren Spaß.
Auf dem Rückweg außen wir noch ein Eis in Oberteuringen. Die Kinder spielten am Abend noch im Garten und erzählten den Vermietern ganz aufgeregt von ihrem schönen Tag.
8. Tag
An diesem Samstag machten wir einen Ausflug in die Schweiz. Wir nahmen die Autofähre um 10:46 Uhr, da wir nicht schon wieder den halben See umrunden wollten wie auf der Fahrt nach Konstanz. Nach einer dreiviertel Stunde hatten wir Romanshorn auf der anderen Seite des Sees erreicht. Während der Überfahrt war es ziemlich windig und kühl und wir hofften auf Wetterbesserung. Wir fuhren erstmal Richtung St. Gallen, hatten aber im ersten Moment keinen guten Eindruck von der Stadt und fuhren gleich weiter nach Appenzell. Dort konnte man sogar kostenlos parken, dafür war alles andere hier in unseren Augen unerschwinglich. Wir betrachteten zwar einige Souvenirläden in der malerischen Innenstadt, kauften jedoch nichts. Valérie entdeckte eine ""Notarztkuh", eine rote Plastikkuh mit dem weißen Kreuz der schweizer Fahne, doch auch die wollten wir uns nicht leisten. Nach ein, zwei Stunden Heidi-Feeling besuchten wir noch mal die Toilette auf dem Parkplatz um uns zu erleichtern. Dabei entdeckten wir noch unser schönstes schweizer Souvenir: Eine Rolle Klopapier! Mama hatte sie einfach im Rucksack verschwinden lassen, da wir in unserm Häuschen zu befürchten hatten, dass das Papier nicht den ganzen Urlaub über reicht. Am Parkplatz war ein kleiner Spielplatz, wo die Kinder noch eine Weile turnten und wir zur Stärkung alle noch ein Würstchen aßen. Am Ortsrand von Appenzell besuchten wir noch schnell zwei Supermärkte, doch auch hier war nichts neues an Haribo-Tüten zu finden. Also nahmen wir wenigstens etwas Schweizer Schokolade mit.
Mittlerweile hatte es angefangen zu regnen, also lohnte es sich nicht mehr, noch weiter in die Berge zu fahren, da die Sicht sowieso schlecht gewesen wären. Da fuhren wir halt wieder zurück Richtung St. Gallen und Romanshorn und erwischten noch gerade so die Fähre um 15:36 Uhr zurück nach Friedrichshafen. Das war echt Glückssache, denn die Fähre legte sofort ab, nachdem wir drauf waren. Die Überfahrt war wieder windig, kalt und regnerisch, also ziemlich unangenehm. In Friedrichshafen machten wir dann noch einen kleinen Wochenendeinkauf. Als wir wieder im Häuschen waren, besserte sich das Wetter doch noch mal, wir konnten sogar noch mal raus um ein Eis zu essen und etwas Federball zu spielen. An diesem Abend kam im Fernsehen der Gran Prix, den wir uns zusammen mit den Kindern anschauten, die aber nicht bis ganz zum Schluss durchgehalten haben, sondern auf der Couch eingeschlafen sind.
9. Tag
Dieser Sonntagmorgen war wettertechnisch gesehen ein ziemlicher Reinfall: es nieselte und sah auch gar nicht nach Wetterbesserung aus. Also faulenzten wir etwas im Haus herum und schauten dann schließlich, wie das halt so ist an Sonntagen, die Sendung mit der Maus.
Danach bemühten wir uns dann aber doch nach draußen und fuhren Richtung Salem zum Affenpark. Dort ist eine kleine Seenlandschaft, wo es nur so vor Störchen wimmelte. Das Gelände mit den Affen war noch mal extra eingezäunt und man bekam erst mal eine ausführliche Belehrung, wie man sich zu verhalten hat. Zur Fütterung stand ein Eimer mit Popcorn bereit, dass sich die Affen von der ausgestreckten Hand nehmen. Ein besonders frecher Affe klaute Amadeus seinen mühsam gesuchten Stock, da war es erst mal wieder etwas eingeschnappt. Erstaunlicherweise setzte sich dann immer mehr die Sonne durch und es wurde richtig schön. Wir setzten uns etwas auf eine Bank um die Störche zu beobachten, doch leider gab es zu viele lautstarke Kinder, die die Tiere immer wieder verscheuchten. Wir entdeckten dann sogar noch einen Schwan, der seine Eier ausbrütete. Da der Nachmittag noch so schön geworden war, fuhren wir noch nach Überlingen. Die Kinder waren dort erst etwas auf einem Spielplatz, dann gingen wir zur Uferpromenade, wo es nur so vor Spaziergängern wimmelte. In einem Café, holten wir uns zwei Becher mit Cappuccino, den wir dann zu unseren selbst mitgebrachten Muffins am Ufer des Bodensees genossen. Später aßen wir alle noch ein Eis und genossen einfach noch etwas die wärmenden Sonnenstrahlen.
Auf der Rückfahrt nach Friedrichshafen hielten wir noch mal auf einem Feldweg und breiteten unsere Picknickdecke aus um uns noch etwas zu sonnen. Die Kinder hielten die Ruhe jedoch nicht lange aus und spielten Häschen in den Feldern.
Gegen 18 Uhr besuchten wir dann mal kurz unser Haus um uns umzuziehen und fuhren dann gleich weiter nach Lindau, wo wir zu Abend essen wollten. Wir besuchten dort erst mal den Leuchtturm, der das Wahrzeichen der Stadt ist. Den Turm bestiegen aber nur Valérie und Papa, Amadeus wollte nicht, also musste auch Mama mit unten bleiben. Wir suchten uns dann eine schöne Gaststätte aus, wo man auch draußen sitzen konnte und aßen in aller Ruhe unser Essen. Mittlerweile war es schon dunkel geworden, wir besuchten noch einmal den Hafen, wo alles wunderschön beleuchtet war. Die Kinder bekamen sogar noch mal ein Eis, obwohl sie erst zu voll waren. Als wir zu Hause ankamen, war es schon halb elf und wir gingen alle viere gleich schlafen, da wir am nächsten Morgen zeitig aufstehen mussten.
10. Tag
Das frühe Aufstehen war nötig, da wir um 10 Uhr das Schiff zur Insel Mainau schaffen wollten. Wir waren aber sogar noch etwas zu früh da und spazierten noch etwas durch Friedrichshafen. Auf dem Schiff war es zwar wieder ziemlich windig, aber auch recht sonnig. Die Fahrt dauerte fast zwei Stunden und wir legten noch in mehreren Häfen an, wo überall noch ziemlich viele Leute zustiegen, so dass das Schiff am Ende richtig voll war. Auf der Insel Mainau verbrachten wir einige Stunden mit dem Betrachten der Blumen und Schmetterlinge und natürlich wurde auch der Spielplatz nicht ausgelassen.
Um 16:15 Uhr fuhr unser Schiff zurück nach Friedrichshafen, die Kinder waren sehr geschafft und legten sich gleich auf eine Bank, wo sie auch auf der Stelle eingeschlafen sind. Wir gönnten uns noch eine Tasse Cappuccino an Bord, bevor das Schiff um 18 Uhr in Friedrichshafen anlegte.
Den Abend verbrachten wir dann im Haus und im Garten. Amadeus und Papa bauten weiter an ihrem Floß und wir genossen noch etwas die Abendsonne.
11. Tag
An diesem Morgen war es rechts kühl. Das Wetter eignete sich recht gut zum Wandern. Wir wollten uns auf die Suche nach dem Gehrenbergturm machen, der in der Nähe unseres Hauses mit einer Entfernung von ca. 12 km ausgeschildert war. Diese Strecke wollten wir uns und vor allem den Kindern natürlich nicht zumuten und fuhren dem Turm also ""ein Stück entgegen". Das war gar nicht so einfach, da es ja schwer ist, sich mit dem Auto nach Wanderwegweisern zu orientieren. Schließlich gelang es uns, uns bis auf 4 km dem Turm zu nähern. In der Nähe des Fünf-Länder-Blicks stellen wir unser Auto auf einem Feldweg ab und marschierten los. Erst etwas in die falsche Richtung, aber wir fanden recht schnell die Orientierung wieder und waren auf dem richtigen Weg. Der Wald, durch den der Weg führte, war nicht besonders schön und es war auch ziemlich matschig vom Regen der Nacht. Es dauerte schon eine Weile, bis wir den Turm erblicken konnten und es war für uns kaum zu glauben, es war nur ein ziemlich unschöner Stahlbau, kein schöner gemauerter Rapunzelturm, wie wir es hier aus der Heimat gewohnt sind. Wir stärkten uns erst mit unserem mitgebrachten Essen, bevor wir den Aufstieg wagten. Mama gefiel es nicht so besonders, da sie keine Türme mag, wo man von oben bis unten durchschauen kann. Außerdem ging da oben der Wind ziemlich stark.
Für den Rückweg wählten wir einen anderen Weg, der uns doch dann aber auch wieder zurück zu unserem Auto führte. Die Eltern waren ganz schön geschafft, was man von den Kindern nicht gerade behaupten konnte. Also machten die Erwachsenen ein kurzes Nachmittagsschläfchen im Haus, die Kinder tobten sich noch im Garten aus. Den Rest des Nachmittags und den Abend verbrachten wir dann im Haus und machten noch ein paar Spiele.
12. Tag
An diesem Morgen entdeckte Mama eine Zecke in ihrer Armbeuge, die durch Papa leider nicht vollständig entfernt werden konnte. Wir machten uns schon Gedanken, zu welchem Arzt wir fahren sollten, um das Problem zu lösen. Da Mama aber sehr tapfer ist und den Tag nicht mit einem Arztbesuch vertrödeln wollte, entfernte sie den Rest der Zecke mit einem Fingernagelknipser und das Problem war gelöst.
Das Wetter war recht einladend und wir überlegten uns, Fahrräder zu mieten und damit etwas am See entlang zu fahren. In der Ailinger Touristinformation hätten wir zwar Fahrräder mit Kindersitzen mieten können, aber eigentlich wollten wir lieber einen Anhänger für die Kinder, da uns die Sache mit den aufgesteckten Sitzen etwas zu heikel war, wir hatten ja nicht mal Helme. Also fuhren wir weiter. Erst mal nach Eriskirch, dort wurden zwar keine Anhänger verliehen aber immerhin bekamen wir eine Liste mit Fahrradgeschäften im benachbarten Langenargen. Amadeus erledigte fix noch seinen Stuhlgang im Eriskircher Rathaus, bevor wir uns auf die Suche nach dem Fahrradverleih machten. Wir fanden es zwar nicht gleich und die Stimmung wurde zusehends schlechter, doch kurz vor zwölf fanden wir dann den richtigen Laden und es war auch ein Anhänger da. Die Kinder wurden reingesetzt und von Papa gefahren, Mama fuhr allein. Erst ging's durch Langenargen Richtung Eriskirch durch das Naturschutzgebiet ""Eriskirchner Ried". Nach Eriskirch kam auch schon wieder Friedrichshafen, dort hielten wir kurz bei Lidl und beschafften uns einen Imbiss, den wir dann am Bodenseeufer an der Mündung der Rotach zu uns nahmen. Amadeus war mehr damit beschäftig, im angeschwemmten Unrat zu spielen. Wir blieben dort eine Weile, die Sonne meinte es auch recht gut mit uns. Auf dem Rückweg sind die Kinder dann eingeschlafen in ihrem Hänger. Wir fuhren wieder durchs Ried und betrachteten die schönen blauen Blüten der Iris. Auf der Fahrt zurück nach Langenargen wachten die Kinder wieder auf. Wir machten dort wieder eine Pause am See und kauften uns ein Eis. Da es noch nicht allzu spät war, beschlossen wir, weiter nach Kressbronn zu fahren. Auch dort verweilten wir wieder am sonnigen Bodensee, wo die Kinder schön am Strand mit anderen Kindern spielten. Gegen 18:30 Uhr waren wir dann wieder zurück in Langenargen, blieben dort noch kurz auf einem Spielplatz, bevor wir die Fahrräder wieder zurückgaben. Als wir in der Weilermühle angelangt waren, spielten die Kinder noch im Garten, die Eltern waren ganz schön geschafft, wir waren ja auch schon seit Jahren nicht mehr Rad gefahren. An diesem Abend entdeckte Mama schon wieder eine Zecke in ihrem Bein, die diesmal jedoch vollständig entfernt werden konnte.
13. Tag
Heute war Himmelfahrt, also Feiertag. Wir beschlossen, noch mal in die Schweiz zu fahren zum ""Rheinfall" in Schaffhausen. Auf der Fahrt bemerkte Mama, dass wir die Kinderausweise vergessen hatten, doch um umzukehren waren wir schon zu weit gefahren. Die Stimmung im Auto wurde etwas schlechter, da keiner Schuld auf sich nehmen wollte. Doch wir beschlossen dann einfach, es drauf ankommen zu lassen und fuhren zur Grenze. Wir wurden zwar kontrolliert, aber nicht so besonders gründlich und es interessierte sich auch keiner der Grenzbeamten dafür, dass wir Kinder im Auto hatten. Gegen Mittag hatten wir den Rheinfall dann erreicht, es gab einen Panoramaweg, von dem aus man den Wasserfall aus allen möglich Perspektiven betrachten konnte. Da wir den ganzen Weg nicht wieder zurück wollten, überquerten wir den Rhein mit einem Boot um wieder auf die Seite mit dem Parkplatz zu kommen.
Schaffhausen war als Stadt an sich nicht so sehenswert. Unser Vermieter hatte uns empfohlen, nach Stein am Rhein zu fahren. Dort sollte es so toll sein. Also fuhren wir nach Stein am Rhein. Wir parkten etwa außerhalb und mussten ein Stück am Rhein entlang laufen. Dabei entdeckten wir eine Miniatureisenbahn, aber nicht so klein wie unsere Gartenbahn, sondern schon so groß, dass man darin sitzen konnte. Erstmal wollten die Kinder aber auf einen Spielplatz, der auch wirklich sehr schön angelegt war. Dann kamen wir zum Bahnhof der Liliput-Bahn. Die Kinder durften auch eine Runde mitfahren und waren ziemlich begeistert. Wir warteten im Bahnhof auf sie. Dann gingen wir noch etwas durch die Stadt, die auch wirklich schön war. Fast schon etwas zu schön, eine Heimatfilmkulisse eben. In einem Schokoladenlädli kauften wir wenigstens noch ein kleines Souvenir, verschwanden aber schnell wieder aus dem Stadtzentrum und gingen zurück zum Auto. Diesmal überquerten wir die Grenze an einem anderen Übergang gleich hinter Stein am Rhein, dort gab es gar keine Beamten. Also hatte keiner etwas von den fehlenden Kinderausweisen bemerkt.
Wir fuhren dann wieder zurück Richtung Friedrichshafen, an einer Tankstelle kauften wir noch einen Beutel Bodenseeäpfel und in Friedrichshafen hoben wir noch das Geld für die Bezahlung unserer Unterkunft ab. Den Abend verbrachten wir dann im Haus und im Garten und plauderten noch etwas mit den Wirtsleuten, die in dieser Nacht selbst in Urlauf fahren wollten. Sie schenkten uns zum Abschied noch eine Flasche Sekt, die wir am Abend auch gleich genossen.
14. Tag
Am Freitag nach Himmelfahrt, dem sog. Blutfreitag findet in Weingarten der Blutritt statt, der die größte Reiterprozession in Europa sein soll. Wir haben ja mit der Kirch gar nichts am Hut, wollten uns die Sache aber mal anschauen. Der Blutritt scheint aber schon ziemlich früh zu beginnen, wir waren aber erst gegen halb zwölf in Weingarten. Wir sahen zwar noch etliche Reiter, der Blutritt war aber eigentlich schon vorbei. Es wurde schon damit begonnen, die Pferde in ihre Anhänger zu verfrachten.
Also beschlossen wir, uns noch mal nach Ravensburg aufzumachen. Wir wollten zum Turm namens ""Mehlsack", dort stand aber auf einem Schild, dass erst ab 14 Uhr geöffnet sei. Also bummelten wir noch etwas durch die Stadt und setzten uns in ein Eiscafé. Wir waren dann auch pünktlich wieder am Turm, der jedoch immer noch verriegelt war. Also lasen wir das Schild noch einmal genauer. Es war nämlich ein ganz anderer Turm, der um 14 Uhr öffnete und er Mehlsack wurde nur sonntags mal geöffnet. Es führte aber noch eine steile Treppe hinter dem Turm nach oben, dort gelangten wir zu einem Aussichtspunkt, von dem aus wir auch ganz gut über die Stadt schauen konnten. Wir fuhren dann wieder zurück nach Friedrichshafen, wir hatten noch Unmengen von Pfandflaschen abzugeben, die sich in den vergangenen zwei Wochen angesammelt hatten.
Den Nachmittag und Abend brachten wir dann damit zu, unsere Sachen wieder zu packen und die Ferienwohnung wieder etwas in Ordnung zu bringen.
Heimreise:
Nach 14 Tagen hieß es Abschied nehmen von der Weilermühle. Auf der Heimreise regnete es stellenweise ziemlich stark. Als sich mal kurz die Sonne zeigte, nutzten wir die Gelegenheit um Rast zu machen. Wir fuhren sehr gemächlich, da wir das gute billige österreichische Benzin nicht vergeuden wollten. Wir waren am Morgen nämlich extra noch mal kurz nach Österreich gefahren, um das Auto voll zu tanken. Am Nachmittag waren wir dann wieder zurück in Bad Blankenburg, wo uns allerdings gar niemand erwartete, denn Oma und Opa waren selbst verreist. Wir legten dann gleich los mit dem Entladen des Autos, währen die Kinder ihrer Uroma vom Urlaub berichteten.
| weitere Erfahrungsberichte |
Jenny`s Kurztrip am Wochenende!!!
Bewertung für Bodensee von
Lucky2112
Pro: -
Kontra: -
...haben wir uns für den Bodensee und letzten Freitag wr es dann soweit (2 Chaoten auf Tour).
05.07.01, 15Uhr:
Jenny baut das 2-Mann-Zelt ab, das sie vor 2 Tagen bei ihrer Oma im Garten zum durchlüften aufgestellt hatte. Alles ins Auto geschmissen, kurz durchgecheckt, ob auch alles dabei ist und ab gehts zu ihrer Cousine.
17Uhr:
Nachdem die beiden ausgiebig noch gegessen haben (Spaghetti Bolognese mit Salat), denn wer weiß, wann sie das nächste ... ...20 Minuten Fahrt entlang am Bodensee haben wir unser Ziel erreicht: Überlingen! Ein kleines Nest am See, ziemlich ruhig und sauber gehalten, eben wie ne richtige Kleinstadt.
Am Ortsausgang checkten wir an einem Campingplatz ein. NAch fast 3 Stunden Fahrt schauten wir uns dort ein wenig um und begaben uns auf den Stellplatz der uns zugewiesen wurde. Um 21.45Uhr begann es langsam dunkel zu werden und wir versuchten eine dreiviertel Stunde (45 Minuten) ...
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09.07.2001
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Ich schenk euch ein Wahnsinns-Feuerwerk :)
Bewertung für Bodensee von
Micha_Rulez
Pro: Wunderschönes Feuerwerk, tolle Stimmung, schöne Städte, Tolle Atomsphäre, einfach traumhaft!
Kontra: vielleicht die Preise (aber eigentlich nichts!)
...Den Weg nach Konstanz oder Bodensee zu finden ist kein Kunstwerk -> A81 und wer lesen kann, kann eigentlich nicht sich verfahren! (aber geht natürlich auch mit dem Zug- Bahnhof ist ja direkt am Hafen!)
Als wir dann immer näher kamen merken wir schon das es ein wenig voller wurde - und dann kam die Frage der Fragen "Ähm, wo sollen wir eigentlich parken?" Tja- da sich keiner wirklich entscheiden könnte fuhren wir einfach mal auf gut Glück immer weiter ... ...Sack und Pack wieder Richtung Bodensee gelofen! Es war ca. 11Uhr
¸.¤*¤* Nur noch etwa 11Stunden bis zum Feuerwerk *¤*¤.¸ Was tut man in dieser doch ewig langen Zeit? Genau man schaut erst mal rum! Und wenn man schon mal in Konstanz ist, ist natürlich ein Stadtrundgang! Und ich muss schon sagen - Konstanz ist wunderschön :) Die alten Häuser, ein paar nette Cafés und natürlich Einkaufshäuser bei denen vor allem unsere Mädels sich wohl gefühlt haben! ...
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10.02.2004
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Seecamping Bregenz
Bewertung für Bodensee von
WolfgangRie
Pro: schöne Lage
Kontra: schlechte Müllentsorgung
Schon öfters hatten wir den Bodensee für einen Kurzurlaub besucht. Dieses mal wollten wir die österreichische Seite bei Bregenz aufsuchen.
Anfahrt
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Wenn man über Lindau kommt, sollte man nicht den Pfändertunnel benutzen, den sonst befindet man sich schon auf der österreichischen Autobahn und die Abzock-Vignette wird fällig.
Alternativ kann man direkt am See über die Landstrasse fahren. Diese ist auch ab Lindau gut ausgeschildert und wesentlich ... ...immer am See weiterfahren. Es kommt dann bald ein Schild, das zum Seecamping Bregenz hinweist.
Der Campingplatz
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Der Platz teilt sich in zwei Hälften. Links ist fast der gesammte Bereich für Dauercamper reserviert. Nur kleine Zelte finden dort noch einige freie Ecken. Leider ist dieser Teil der Anlage auch der schönere. Er hat einen schönen alten Baumbestand und befindet sich etwas näher zum See. Die rechte Seite des Platzes ist ...
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sehr hilfreich

09.10.2002
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Bodensee
Bewertung für Bodensee von
SUPERGIRL29
Pro: nah, günstig (zumindest mit dem Zelt), viele Campingplätze, tolle Aussicht, mildes Klima
Kontra: ...kein Sandstrand ...aberwer braucht den?
...habe meinen vergangenen Urlaub am Bodensee verbracht. Eigentlich wollte mein Freund unbedingt ans Meer, egal wohin... es sollte aber billig und nah sein, denn wegen Terminschwierigkeiten konnten wir nur eine gemeinsame Woche einplanen... Alternative wäre der Lago Maggiore im Tessin gewesen. Da wollte ich gerne hin, denn ich war da mal als kleines Kind und habe nur schöne Erinnerungen. Doch da gibt es etwas das mich abhält. Der Gotthard Tunnel... ... ...dazu zu überreden sich den Bodensee wenigstens mal anzusehen. Er war überhaupt nicht von der Idee begeisert: "wenn da kein Sandstrand ist, dann ist das kein Urlaub"... Wir fuhren mit dem PKW von Basel her kommend den Rhein entlang, mein Freund war nur am Jammern er hätte keine Lust auf eine "breite Stelle" im Rhein. Im dichten Regen erreichten wir dann den ersten ausläufer des Bodensees ( Untersee) mein Freund der eignentlich aus Norddeutschland ...
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sehr hilfreich

08.08.2001
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Bodensee DER SEE
Bewertung für Bodensee von
Tamy
Pro: unvergleichliche Landschaft,siehe Text
Kontra: ---------
...ein Begriff ist.Landschaftlich liegt der Bodensee wunderschön.Wer dort Urlaub macht,der hat eigentlich keine Wünsche offen.Es gibt sehr viele Wanderwege,Fahrradwege,mit denen man den See sogar umfahren könnte.Es gibt auch sehr viele Ausflugsziele die problemlos per Bus,Bahn,Schiff,oder eben Fahrrad erreicht werden können.Empfehlen kann ich hierbei den Hegau mit seinen erkalteten Vulkanen,besonders den Hohentwiel,da hier noch viele alte Ruinen stehen,die ... ...Schweiz.Das Gebiet rund um den Bodensee bietet wirklich sehr viel sehenswürdiges,und das in einer unvergleichlichen Landschaft.So gibt es hier noch sehr viele naturgeschützte Gebiete,und man legt insgesammt sehr viel Wert auf den Erhalt dieser Landschaft.
Auch das Hotel bzw.Pensionsangebot ist sehr vielfältig,und liegt preislich im Rahmen.Ausserdem bieten sehr viele Privatleute Ferienwohnungen zu einem absolut fairen Preis an.Hier lohnt es sich ...
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sehr hilfreich

02.09.2000
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