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Kontra nichts
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Wie wir zu dem Bischofsturm kamen:
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Angefangen haben wir diese interessante Geschichtliche Reise mit dem Besuch des Bischofsturm, dessen Fundamentreste am Speersort, unter dem Radio Hamburg in einem kleinen Museum zu finden sind. Eintritt haben wir vor knapp zwei Jahren 50 Cent je Person hier zahlen müssen, diesen Preis fand ich für angemessen, denn hier entstehen ja auch Kosten, die getragen werden müssen. Und zu hoch ist der Preis nicht, so dass es selbst für Familie wie uns mit drei Kindern ein erschwinglicher Eintrittspreis war. inzwischen soll der Eintritt für Kinder sogar frei sein, ob sich der Eintrittspreis für Erwachsene inzwischen erhöht hat, das kann ich leider nicht sagen.
Angeschlossen ist dieses kleines Museum dem Helmsmuseum, welches seinen Hauptsitz in Hamburg- Harburg hat.Was ist der Bischofsturm:
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Wie sieht es beim Bischofsturm aus:
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Rund um das Fundament des Turmes gibt viele weitere Informationen durch Zeichnungen und Fotos zur Geschichte von Hamburg, was ich persönlich sehr interessant fand. Aber auch meine damals 9 Jahre alte Tochter hatte sich das alles gespannt angesehen, ebenso wie einen Film, der regelmäßig in dem Museum gezeigt wird. In diesem Film wird sehr interessant das Leben zur damaligen Zeit nachgespielt, wie die Menschen gelebt haben, was sie aßen, wie sie schliefen etc.
Für Schulklassen werden vormittags gesonderte Führungen angeboten, was ich persönlich sehr finde. Hier sollte man sich aber anmelden, denn mehr als eine Klasse zur Zeit könnte dieser kleine Raum nicht aufnehmen.Wie hat mir der Besuch im Museum des Bischoffsturmes ======================================
gefallen: ==
Mir hat der Besuch in dem kleinen Museum sehr gut gefallen, denn ich fand das wirklich besonders informativ. Hier hat man vieles über die Entstehung von Hamburg lernen können, egal ob man es nun für die Schule brauchte oder nicht. Meine Tochter brauchte es übrigens kaum, zwei Wochen wurde kurz über die Hammerburg gesprochen, das war es. Alles andere, was meine Tochter über Hamburg weiß, das hat sie mit uns in den Hamburger Pfingstferien gelernt. Und einen Großenteil wirklich dank des Besuchs in diesem wunderschönen kleinen Museum.
Gut finde ich auch, dass Kinder hier anfassen dürfen, die Steine dürfen angefasst werden, die Glocken, die ja sogar ertönen dürfen, nichts ist hinter Glas versteckt und während man selber versucht, die Schilder an den Seiten zu lesen, muss man gleichzeitig seine Kinder im Auge behalten. Diese Sorgen muss man in diesem kleinen Museum nicht haben. Aber die Kinder fangen auch gar nicht an, vor Langeweile etwas unsinniges zu tun, denn alles ist wirklich sehr interessant dargestellt und wird sehr schön erklärt.Wir haben uns in diesem kleinen Museum ca. eine gute Stunde aufgehalten, länger braucht man wirklich nicht. Und dann freut man sich auch wieder Tageslicht zu sehen, denn Fenster gibt es hier natürlich nicht. Die Schaukästen sind gut beleuchtet, ebenso der gefundene Brunnen.
Ich persönlich fand diese Zeitreise mit meiner Tochter auf jeden Fall noch einmal spannend. Natürlich hatte auch ich als Kind das Thema Hamburg in der Schule und wir haben viele Ausflüge gemacht, unter anderen auch zu dem Bischofturm, doch das war alles schon so lange her, vieles muss ich zu meiner Schande gestehen, hatte ich inzwischen wieder vergessen. Und auch nun ist leider nicht alles sitzen geblieben, doch ich habe ja noch zwei Töchter, die dieses Thema in der Schule bekommen werden, dann hoffentlich etwas ausführlicher als meine Große, und mit jedem Mal wird auch bei mir mehr hängen bleiben.Fazit:
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