Beim Olivenbauern, Hopfen am See

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Beim Olivenbauern, Hopfen am See

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Herrliche Räumlichkeiten am See, das Essen - naja

3  19.11.2010 (28.11.2010)

Pro:
Räumlichkeiten, Lage, Service, unser Preis

Kontra:
unsere Speisen

esposa1969

Über sich: Momentan sehr im privaten Stress, daher keine Berichte und wenig Lesungen

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Hallo meine lieben Leser, Freunde und Bewerter,

dieses Restaurant war das Hauptrestaurant unserer diesjährigen Herbstreise. Ich habe es hier vorgeschlagen und schreibe nun über:

Beim Olivenbauern, Hopfen am See

.... Der Olivenbauer lädt sie ein zu einer Reise in den Süden: Italien, Griechenland, Spanien, Frankreich und Portugal - überall dort, wo mit Olivenöl gekocht wird...
So wird auf der homepage geworben. Was es tatsächlich gibt erfahrt ihr hier.

Vorfreude:

Schon als wir unsere Schnäppchenreise buchten, erfuhren wir den Namen unserer Verpflegungsstätte. Da wir All Inklusive Light gebucht hatten, wusste ich, hier würde sich unser Frühstück und Abendessen abspielen. Beworben wurde die Reise mit reichhaltigem Frühstücksbuffet, Lunchpaket, Abendessen entweder in Buffetform oder 3-Gang-Menü. Nichtalkoholische Getränke von 10 bis 20 Uhr. Da wir die Reise ja bereits Anfang Februar diesen Jahres gebucht hatten, hatte ich viel Zeit auf der homepage des Olivenbauern herumzustöbern und was ich da sah, ließ mich vor Vorfreude auf den kommenden Herbsturlaub jauchzen. Da las ich von Olivenöl, das vom "Feinschmecker" mit sehr gut ausgezeichnet wurde, von hausgemachtem Brot, Pizza- und Nudelteigen. Ich las dort knusprige Goggel, Schweinshaxe. Schweinsbraten, Ente mit Knödel. Da ich Salat über alles liebe, las ich von den Vitaminbomben in Form von Salaten mit hausgemachtem Dressing. Dauernd zeigte ich meinem Mann die Fotos des Restaurants auf der homepage und er sagte nur: "Wart´s doch mal ab, für rund 100 Euro pro Person für 6 Tage mit Übernachtung im 5-Sterne Landhaus und All Inklusive Light, würde ich mal nicht allzuviel erwarten!"

Der erste Besuch:

Da wir unseren Buchungsvoucher auch in diesem Restaurant ausgehändigt bekamen, machten wir uns gleich nach unserer Ankunft in Hopfen am See auf den Weg zum Olivenbauern. Von unserem Landhaus aus (siehe auch meinen Bericht hierzu) waren es ca. 5 Gehminuten zum Olivenbauern. Da es gerade Mittagszeit war, beschlossen wir hier auch gleich unser Mittagessen einzunehmen. An diesem letzten Oktobertag hatte es am Hopfensee herrliche 20 ° Grad und so war das Restaurant, das direkt am See liegt und von dessen Terrasse aus man auf demselben blickt, natürlich gerammelt voll. Ja, es war die Hölle los. Wir bekamen gerade noch ein kleines Eckchen im Gastraum. Felipe bestellte Garfield, das waren Spaghetti mit Fleischsauce, ich wollte Maultaschen mit Salat, aber statt Ei lieber etwas Bratensoße. Denn es gab Maultaschen mit Bratensoße - aber die waren ohne Salat, oder mit Ei und Salat, ich wollte statt Ei die Soße, aber den Salat. Das ginge nicht, umbestellen bei soviel Trubel wäre nicht möglich, aber man könne die Soße noch dazu geben. Naja, dann von mir aus so. Mein Mann nahm den Rinderrostbraten mit Spätzle. Vorneweg, weil wir sehr hungrig waren, bestellten wir von dem hausgemachten Olivenbrot. Das Olivenbrot kam nie. Felipes Essen, war sehr gut. Die Bolognese frisch und hausgemacht und eine anständige Portion. Meine Maultaschen schmeckten auch sehr gut, nur war der Bratensaft über Ei und Maultaschen gekippt und der Salat auf demselben Teller, so lief die Bratensoße in den Salat und das Salatdressing in die Maultaschen samt Sauce, aber auch das war noch ok, denn im Magen kommt es ja eh zusammen. Meines Mannes Rostbraten war sehr blutig und fast roh und er meinte noch, man hätte ja vorher fragen können, ob durch oder blutig. Der aß es

Bilder von Beim Olivenbauern, Hopfen am See
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Beim Olivenbauern, Hopfen am See IMGP2188 - Beim Olivenbauern, Hopfen am See
Blick auf das Nebenzimmer
irgendwie, da Brasilianer ja sogar rohes Rindfleisch essen können, aber ich sah im an, dass ihm das Fleisch etwas mehr durch besser munden würde. Felipes Nachtisch (Pfannkuchen mit Eis) dauerte dann sage und schreibe 40 Minuten, ich wollte, weil ich ja nicht den gesamten Urlaub hier verbringen wollte, dann auch abbestellen, und es hieß dann immer wieder, es käme gleich, es käme gleich, bis es dann eben irgendwann auch kam. Soweit noch so gut, da das Essen ja eigentlich gut vom Geschmack her war, nur eben an diesem Tag wegen des unerwarteten Andrangs alles etwas hektisch. Zu den Preisen komme ich dann später noch. Am Nebentisch lief aber auch etwas schief, das bekam ich so am Rande mit.

Das Frühstücksbuffet:

Regulär hätte es bei 9,90 Euro pro Erwachsener gelegen und 5,00 Euro pro Kind. Vorneweg: Das war es niemals wert. Die Brötchen waren unknusprig aufgebacken. Ich dachte noch am ersten Tag, weil ja Feiertag war, dass es halt vorgekaufte Brötchen waren, dann waren die Brötchen aber jeden Tag so lätschig. Auch die Tischnachbarn waren nicht begeistert. Wie, wenn man diese Aufbackbrötchen kauft und nur 1 Minute in den Ofen schiebt. Ich hakte nach, solche Brötchen konnte man kaum essen. Tatsächlich waren es Aufbackbrötchen, die eben tatsächlich viel zu kurz im Ofen waren. Die Bedienung versprach sofort das weiterzugeben und am Folgetag waren die Brötchen dann auch etwas knuspriger. Überhaupt gab es morgens nur 1 Person. Sie bediente die Gäste, richtete das Buffet und nebenbei sah ich sie mit dem Putzeimer und Wischmopp dann noch aus den Toiletten kommen.
Es gab Kaffee, Kakao, Tee oder warme Milch. Ich brauche morgens immer Cola, die bekam ich dann auch gerne gebracht. Dann gab es 3 verschiedene Säfte. Es gab verschiedene Wurstsorten, Käse, Marmelade, Nussnougatcreme, Honig. Corneflakes, Müsli, gemischtes Dosenobst, frisches Obst vom Korb und dann immer noch mal Gurken oder Oliven, oder Melone. Manches Mal auch was vom Vortag übrig war. Gab es am Vorabend Salat zum Buffet, lagen am nächsten Morgen geschnittene Gurken und Tomaten mit am Buffet. Gekochte Eier und einmal sogar Rühreier.

Eigentlich kann man davon natürlich sehr gut satt werden, aber zum einen war es recht eintönig. Gerade Rühreier oder mal ein Croissant oder gerade im Allgäu eben Allgäuer Käse oder Speck, das wäre schön gewesen. Aber die Wurst war eben so 0815-Wurst Lyoner, Schinken, Salami aus der Packung, ebenso wie der Käse. Wenn ich bei uns frühstücken gehe, zahlen wir 14,90 Euro, da ist dann aber Lachs, Mozarella, Sekt, Kuchen, alle Sorten Brötchen und und und alles dabei. Also dafür, dass wir ja alleine für die Übernachtung weitaus mehr bezahlt hätten, als das, was wir für den gesamten Urlaub gezahlt haben, war das Frühstück sozusagen gratis und - wie gesagt - man wurde ja satt. Mal ein Honigbrötchen, mal ein Eis, mal etwas Obst. Aber zum regulären Preis würde ich abraten. Da morgens nie der Koch da war, wusste auch niemand, was es abends geben würde. Ich hätte das immer gerne gewusst, da wir mittags essen gehen wollten und ich ungerne 2 x am Tag das gleiche essen wollte. Auch hätte ich gewusst, dass es was gibt, was ich nicht mag, hätte ich mittags üppiger gespeist, und wüsste ich, dass es mein Leibgericht gibt, dann eben mittags nur ein Häppchen. Aber das wusste wohl der Koch, der ja nicht da war, selbst immer erst, wenn er in der Küche stand. Lunchpaket nahmen wir nie mit, weil die eh und je doddeligen Brötchen ja dann noch doddeliger geworden wären, nur manches Mal etwas Obst oder einen Honig.

Das Abendessen:

Also Buffetform, war hier wohl gemeint, das 3-Gang-Menue in Buffetform aufgebaut. Am ersten Abend gab es noch Schweinefleisch mit Spätzle und Sauce. Vorsuppe war Tomatensuppe, geschmacklich gut, nur viiiiel zu scharf. Das Essen kam auf Tellern und war viel zu viel. Auch etwa lieblos angerichtet. Ohne Deko, Fleisch, Nudel, Sause drüber - fertig. Jeder von uns pickte etwas, aber es war zu viel und irgendwie wie Krankenhausessen. Nicht schlecht, aber nichts, was ich mir so bestellen würde. Man merkte wohl, dass die Portionen zu riesig waren, da selbst Felipe so eine Portion bekam, so wurden am Folgetag Warmhaltebehälter aufgebaut und jeder durfte sich selbst nehmen, wieviel er wollte. Vorneweg gab dann noch einmal Maultaschen-Suppe, sonst Salatbuffet in Form von grünem Salat, Gurken und Tomaten. Einmal gab es auch nur Gurken-Apfelsalat und ein anderes Mal Bauernsalat, nur ohne Schafskäse drin. Das zweite Abendessen war eine Art Gulasch mit Pommes. Da es zu Mittag - ich sah es an den Tafeln- WIld gab und wir Wild verabscheuen, fragte ich extra, ob es Wild sei. Nein, hieß es, es sei Pute und Schwein. Da das Fleisch, das ich auf dem Teller hatte aber durchwegs dunkel war und sehr streng roch, hakte ich nochmals nach. Die Bedienung ging nachfragen und meinte evtl. etwas Rind mit drin. Was eine Aussage!! Weiss der Koch nicht, was er kocht? Jedenfalls die Tischnachbarn meinten generell würden sie geschmacklich auch zu Wild tendieren, da das aber zu teuer wäre, sei es das bestimmt nicht, andererseits, da es mittags Wild gab, evtl. dann doch das übrig gebliebene Fleisch vom Mittag mit rein gemischt. Die Pommes waren aber sehr gut, so aßen wir Pommes mit Sauce.

Einen weiteren Tag gab es Hähnchenkeulen mit Pommes, das aßen wir alle, ausser mein Mann, da ihm die Haut zu lätschig war, da sie ja in den Warmhalteschalen durch den Dampf eben lätschig wurde. Er bestellte sich Kaiserschmarrn, den er dann aber nicht berechnet bekam, weil er ja kein Hauptgericht aß. Auch wenn Felipe mal nur Pommes wollte, so bekam er die auch ohne Berechnung. Abends war generell wenig los, nur eben wir Vollverpflegten saßen da. Ein anderes Mal gab es Lasagne mit Fleisch oder Lachs, auch das schmeckt mir gut. Und dann gab es noch ein weiteres Mal Schinkenbraten (ähnlich wie Kasseler) mit Penne, allerdings war der sehr sehr trocken. Ich aß dann eben mehr Salat. Das Joghurtdressing war sehr gut, das Balsamicodressing zuckersüß, ich sah wie jeder das Gesicht verzog. Die Nachtische waren entweder Eis, Pudding, Tiramisu o.ä. hausgemacht und wohl gut, weil ich Süßkram gar nicht esse, aber Felipe und Thom das wenigstens eiftrig aßen.

Das mit den Getränken war auch so eine Sache: Eigentlich hieß es alkoholfreie Getränke seien inklusive. Waren aber nur die hauseigenen Cola-Marken. Wer Cola Light (was ja dann Coca-Cola ist) oder eine Flasche Wasser wollte, der hätte extra bezahlen müssen. So tranken wir zumeist Apfelsaftschorle, weil die hauseigene Cola auch nicht soooo gut war. Ich trank sie noch aus Geiz, mein Mann dann irgendwann lieber sein Bier und zahlte das eben. Ich weiß nicht ob das Essen jetzt eben für uns Billigbucher so lieblos und dahingehuschelt war oder auch für andere Gätse so angerichtet wird. Ich unterhielt mich ja oft mit den anderen Gästen bei uns im Hause, die auch dort aßen und auch die waren mehr als enttäuscht. Nicht enttäuscht vom Preis, weil man eben für das wenige Geld wahrscheinlich nicht wirklich mehr erwarten kann, aber eben weil das Restaurant innen drin so toll hergerichtet ist und überall auf der Speisekarte haus- oder handgemacht zu lesen steht. Jedenfalls hätte das 3-Gang-Menü 15,00 Euro gekostet, das 2-Gang Menü 12,50 Euro oder eben nur der Hauptgang 9,90 Euro. Das wären wir niemals bereit gewesen zu zahlen.

Die Räumlichkeiten:

Die sind ein bißchen im venezianischem Stil eingerichtet. Überall schöne Wandmalereien, im Nebenraum (da war unser ständiger Platz) gab es eine alte Gondel aus Venedig so umgebaut, das man darin essen konnte. Der Olivenbauer schreibt " .... sie haben das Gefühl, als fuhren sie mit unserer Gondel über den Hopfensee." Ganz so ist es zwar nicht, aber doch fast.
Ein alter Ofen in der Mitte des Gastraumes, überall schöne Deko ... Mit der Lage noch eben mit Blick - auch von innen, da sehr große Panorama-Fenster - auf dem See, da könnte man soviel draus machen. Aber wahrscheinlich kommen da soviel Touristen, das es immer voll ist, egal wie die Küche kocht.

DIe Toiletten

Auch mit venezianischen Masken und Deko, sauber und zweckdienlich.
Sie liegen ebenerdig und sind auch für gehbehindert Menschen gut erreichbar.

Das Personal:

War konstant freundlich und hilfsbereit. Man merkte aber auch das unsere Urlaubswoche die letzten Tage vor der Winterschließung waren und das Personal auch echt urlaubsreif war und die letzten Tage irgendwie gerade noch mit Lächelns schafften.

Preisbeispiele:

Fleischgerichte ab 8.90 Euro (Hacksteak Mexikanisch) bis 14,90 Euro (Rumpsteak mit Pommes und Beilagensalat) Fisch liegt preislich ebenso.

Pasta/ Lasagne ca. 7.00 bis 9.00 Euro.

Beilagensalat 2.00 Euro.
die anderen Salate, wie Hirtensalat, Kunderbunt oder mit Putenstreifen ca. 8.90 Euro.

Pizzen von Margherita 5.90 Euro bis Pizza Berlusconi mit Shrimps 9.20 Euro.

Nachtische so um die 5.00 Euro und Kindergerichte, die hier in Cent angegeben sind, ab 390 Cent (Kinderpizza oder Spaghetti) bis 490 Cent (Kinderschnitzel, Pommes)

Suppen ca. 3.00 Euro.

Getränke, Softdrinks, Cola (eben die Hausmarke) klein 1.60 bis groß 2.40 Euro.
Bier steht nicht auf der Speisekarte (die durfte man mitnehmen), sondern auf den Tafeln im Lokal, daher weiss ich es nicht mehr genau, aber kam mir "normalpreisig" vor. Weine ab ca. 4.00 Euro. Eine genaue Speisekarte findet ihr auf der homepage.

Adresse:

Olivenbauer am See
Uferstr. 30
87629 Hopfen am See/ Ostallgäu
Tel. 08362 / 926584
Internet: http://www.beim-olivenbauer.de/olivenbauer/index.htm

Es gibt noch 4 weitere Olivenbauern, allesamt imselben Raum, nämlich in Füssen, Wertach, Burgberg und Burgau.

Parkplätze gibt es am See kaum, auch gerade bei schönem Wetter nicht. Morgens zum Frühstück fuhren wir mit dem Auto, weil wir ja dann direkt weiter zu unseren Unternehmungen fuhren und wir auch immer spät. um 8 Uhr auf den Beinen waren, da gab es eine Handvoll Parkplätze, abends liefen wir immer, weil die dann bereits besetzt waren.

Öffnungszeiten:

Frühstück: Ab 7.30 Uhr
Warme Küche von 11.30 bis 22.30 Uhr im Sommer auch länger.
Kein Ruhetag

Fazit:

Ich glaube, dass unser Essen eben für uns Billigbucher natürlich anders gekocht werden muss, als das im Tagesablauf servierte. Generell war es nicht ungenießbar, sondern nur eben etwas lieblos, einfallslos und eben auf Masse gekocht. Manchmal dachte ich auch der Koch ist alleine da eben auch etwas überfordert, gerade bei dem Ansturm, wegen des herrlichen Wetters die komplette Woche über. Ich gebe 1 Stern für die Räumlichkeiten und herrliche Lage, einen weiteren für das sehr freundliche Personal und den letzte, weil wir eben recht wenig bezahlten und man dafür eben nicht ein Gourmet-Menü erwarten kann.

Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren und nun schaut euch die vielen Fotos an, die ich morgens schoss, als wir die ersten beim Frühstück waren und alles noch leer war.

by esposa1969
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Zilina

Zilina

07.10.2014 12:12

BH + LG Zilina

jojodinchen

jojodinchen

13.02.2013 21:01

bh

Rentier08

Rentier08

02.07.2012 19:40

bh

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