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Pro großes Zimmer, sauber, toller Strand und Pool, Korallenriffe
Kontra Abwechslung beim Essen gleich null
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
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| Anbindung | |
| Service | |
| Essen & Trinken | |
| Atmosphäre | |
| Sauberkeit | |
| Behindertenfreundlichkeit |
Zurück aus Ägypten möchte ich euch heute das Hotel vorstellen, in dem mein Freund und ich unseren Urlaub verbracht haben. Ob es uns dort gefallen hat? Lest einfach weiter, dann erfahrt ihr das.
Bis vor einigen Monaten kannte ich Phoenix nicht, also hab ich mich vor der Buchung natürlich schlau gemacht. Phoenix Reisen hat seinen Sitz in Bonn und gilt als Nummer 1 in Sachen Ägypten-Reisen. Seit 1974 bieten sie nun Reisen an und mittlerweile fahren 50 Schiffe exklusiv für Phoenix. Da ich auch in Testberichten fast nur gutes über diesen Reiseveranstalter lesen konnte, war klar, dass wir hier buchen würden. Und um es vorweg zu nehmen: wir wurden von Phoenix nicht enttäuscht. Ein weiterer Bericht über die Ausflüge, die wir mit Phoenix unternommen haben, wird folgen.
Der Pavillon-Bereich liegt im hinteren Teil des Geländes und gliedert sich in mehrere kleinere und ein recht großes Gebäude, das fast an der Straße und der Einfahrt zum Hotel liegt. Von der sind es 5 bis 10 Minuten zur Lobby, je nachdem wie schnell man geht und wie gut man den Weg findet, denn hier gilt: viele Wege führen zur Lobby. Zu diesem Bereich gehören auch die Bungalows, die bis zu 50m² groß sind. Doch für Familien heißt es aufpassen, denn oft bekommt man ab der dritten Person nur ein Zustellbett und sooo geräumig sind die Zimmer im Pavillon dann doch nicht alle. Wie viele Zimmer nun dieser Bereich hat, kann ich nicht genau sagen, das ganze Beach Albatros Hotel hat aber 681 Zimmer.
Bis nach Hurghada sind es etwa 10 km. Vom Hotel fährt regelmäßig ein Shuttlebus ab, für den man Tickets an der Rezeption bekommen kann. Auch kann man sich an einem Schalter in der Lobby ein Taxi rufen lassen. Hier unbedingt vorher den Preis aushandeln, aber das erklären einem die Reiseveranstalter meist gleich am ersten Tag. Günstigste Möglichkeit nach Hurghada zu kommen, ist es, am Straßenrand einen Bus/ ein Sammeltaxi anzuhalten (ca. 2 Euro), die sicherste Möglichkeit ist der Shuttlebus (ca. 3 Euro).Nach unserer Ankunft brachte uns ein Angestellter zu unserem Zimmer, das im hintersten Gebäude des Hotelgeländes, also in der Nähe der Straße und am weitesten vom Strand entfernt lag. Zunächst fand ich unser Zimmer nicht sehr ansprechend. Es war zwar sehr sauber und recht groß, aber seltsam geschnitten und vor allem die Einrichtung fand ich nicht so besonders. Direkt neben der Zimmertür befand sich die Tür zum kleinen, aber sehr sauberen Bad. Etwas weiter stand ein großer, aber ziemlich hässlicher Einbauschrank mit brauner, schweren Holzschiebetüren. Auch die übrige Einrichtung – zwei Betten, Stühle, eine Art Schreibtisch und ein Schrank, auf dem sich der Fernseher befand – war aus Holz und recht altmodisch. Das Bett selbst war mit einer Decke bedeckt, die eher an einen selbstgeknüpften Teppich erinnerte. Die Mischung aus arabisch anmutender Deko und Landhausstil war irgendwie nicht mein Geschmack, weshalb mir das Zimmer auf den ersten Blick nicht sonderlich gefiel, zugegeben: ich war etwas enttäuscht. Da es aber wirklich sehr sauber war und das Bad dann doch ganz okay, legte sich meine Enttäuschung schnell, zumal wir das Zimmer ja eh nur zum Schlafen nutzen wollten.
Das Bad war auch recht klein und etwas eng gebaut. So stand die Toilette direkt mit Blick auf das Waschbecken und neben der Dusche. Gar nicht gefiel mir der Duschvorhang, da hab ich lieber stabile Duschwände. Leider schloss der Duschvorhang auch nicht gut mit den Wänden ab, sodass das Bad nach dem Duschen immer halb unter Wasser stand.Unsere Terrasse entschädigte dann auch für das Zimmer, das nicht unbedingt unserem Geschmack entsprach, denn diese war wirklich riesig. Zwar hatten wir nicht gerade den spannendsten Ausblick, aber der Garten, der vor uns lag, war wirklich sehr gepflegt. Auf der Terrasse selbst gab es zwei Plastikstühle und einen kleinen Tisch, aber leider nichts, wo man die Wäsche zum Trocknen hinhängen konnte. Das war aber nicht ganz so schlimm, da nasse Sachen bei dem Klima und bei dem ständigen Wind innerhalb weniger Minuten trocken waren.
Der vordere Pool liegt wirklich direkt am Strand. Man musste nur ein paar Stufen hinab steigen und schon stand man im Sand. Dementsprechend sah das Wasser auch so manches Mal aus und dementsprechend voll war der vordere Pool, da man hier eben die Abwechslung von Meer und Pool hatte. Auch war der Pool recht ansprechend gestaltet, zwei Brücken führten über den recht großen Pool. Allerdings war dieser Pool wohl nicht beheizt und so auch recht kalt. Da wir eh das Meer vorzogen, hat uns das allerdings nicht gestört, wir haben allerdings Urlauber gehört, die sich darüber mächtig geärgert haben. Wollte man eine Liege an diesem Pool ergattern, so hießt es, spätestens um 10 Uhr dort sein und Glück haben, oder dem Poolboy ein entsprechendes Trinkgeld zukommen lassen, dann fand dieser doch noch irgendwo eine Liege.
Der hintere Pool ist beheizt und unterteilt sich in mehrere kleine Becken und ein Hauptbecken, in das die anderen Becken in kleinen „Wasserfällen“ hinablaufen. Ich muss sagen, dass ich diesen Pool wirklich sehr schön fand. Mit den Steinen, die rundherum angebracht waren, sah die Anlage wirklich sehr schön gestaltet aus. Auch fand man hier immer noch eine freie Liege, selbst wenn man erst mittags zum Pool kam. Liegen und Sonnenschirme waren also hier in ausreichender Zahl vorhanden, was die Leute aber nicht davon abhielt, Liegen mit Handtüchern zu reservieren. Das kann ich nicht verstehen, zumal die Liegen hier in maximal 20 Metern Abstand zum Pool standen. Und wer will schon ganz vorne liegen, wo man ständig nass wird? Ein Highlight dieses Pools ist sicherlich die Poolbar. Diese konnte man zum einen vom „Land“ aus erreichen uns sich dort seine Softdrinks zapfen. Zum anderen gab es im Wasser etwa 6 Hocker, sodass man sein Getränk auch im Pool zu sich nehmen konnte.Am hinteren Pool befinden sich auch – mit einem separaten Becken – zwei Wasserrutschen. Die rechte (rote) Rutsche besteht aus 4 Rutschen, die nebeneinander angebracht sind. Auf dieser Rutsche wird man echt extrem schnell, was aber leider ziemlich schmerzhaft sein kann, da sich zwischen den einzelnen Platten, aus denen die Rutsche besteht, kleine „Hubbel“ sind. Die linke (weiße) Rutsche ist eigentlich zum Rutschen mit Reifen oder Luftmatratzen gedacht, die man in dem kleinen Kiosk unter dem Rutschenturm kaufen kann. Wenn man aber den Angestellten, der oben auf dem Turm aufpasst, ganz nett fragt, darf man auch ausnahmsweise mal ohne Reifen rutschen. Das schöne an dieser Rutsche ist, dass sie so extrem breit ist. Doch leider ist auch diese Rutsche etwas schmerzhaft, liegt wohl an der ägyptischen Bauweise. Ich bezweifle, dass der deutsche TÜV so eine Rutsche zulassen würde, aber Spaß gemacht hat es trotzdem. Auch wer nicht rutschen möchte, sollte trotzdem mal auf den Turm hochgehen, die Aussicht lohnt sich allemal.
Direkt unter den Rutschen befindet sich auch das WC, das an dem Tag, den wir am Pool verbrachten, wirklich sehr sauber war, da gibt es wirklich nichts zu beanstanden.Den Einstieg in den doch recht felsigen Bereich rechts erleichterten zwei Badestege. Der kleiner Badesteg befand sich ganz rechts vom Strand des Beach Albatros Hotels, während das Albatros Palace einen wirklich gigantischen Steg mit großer Plattform hatte. Auf dieser Plattform standen an die 50 Plastikliegen – allerdings ohne Schirme, daher Sonnenbrandgefahr – und in der Mitte hatte man einige Platten ausgespart, sodass eine Art Meerwasserpool entstand. Da haben sie sich wirklich was einfallen lassen, hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Wer Schnorcheln möchte, der hat sich genau das richtige Hotel ausgesucht. Von unserem kleinen Steg aus kann man zunächst etwa 50 Meter entlang zum großen Steg des Albatros Palace Schnorcheln und Falterfische, Igelfische und Doktorfische sehen. Dann lohnt es sich, kurz auf die Plattform zu steigen, denn von hier aus kann man schon sehr gut die anderen Riffblöcke erkennen. Die meisten Leute bleiben ganz in der Nähe des Steges, aber es lohnt sich wirklich, sich weiter raus zu trauen und mal von Riffblock zu Riffblock zu schnorcheln, da es einiges zu entdecken gibt, u.a. natürlich Anemonenfische (Nemos :-)), Tabakfalter, Picasso-Drückerfische (oder so ähnlich) und vieles andere mehr. Parallel zum „Einstiegsriff“, also am Strand entlang, findet man weiter draußen sogar ein Schiffswrack, wobei ich aber nicht weiß, ob das echt ist oder künstlich angelegt wurde. Jedenfalls sah das schon gespenstisch aus, aber es tummeln sich dort wirklich viele schöne Fische.Insgesamt stehen 4 Restaurants zur Verfügung, 3 Büffetrestaurants, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnern kann, und ein á la carte-Restaurant, in dem wir als Phoenix-Reisende ein Mal kostenlos essen konnten. Doch beginnen wir mit den Büffetrestaurants. Hier stehen ein arabisches, ein mediterranes und ein chinesisches Restaurant zur Verfügung, in denen es Frühstück, Mittagessen und Abendessen gab.
Zum Frühstück (7.00 bis 10.00, aber auch die Möglichkeit eines extremen Frühaufsteherfrühstücks ab 4.30, wenn man früh wieder abreiste) gab es immer frische Brötchen, Brot, verschiedene Arten Müsli und Cornflakes und Gebäck. Zudem wurden Pfannkuchen und Omelette an mehreren Ständen verteilt frisch und nach Wunsch zubereitet. Zu den Pfannkuchen gab es Puderzucker, Schokosoße und Marmelade. Auch frisches Obst durfte natürlich nicht fehlen. Bereits früh morgens zapften sich viele Softdrinks, aber das ist nicht so mein Fall. Zur Wahl standen dann noch Säfte, die allerdings sehr künstlich schmeckten, verschiedene Sorten Tee, Milch und Kaffee. Am Frühstück gab es wirklich überhaupt nichts auszusetzen. Es gab reichlich Auswahl und die Qualität war auch immer sehr gut.Mittagessen gab es zwischen 12.00 und 14.30, wobei man es im Hotel nicht so sehr mit genauen Zeiten hat. Kommt man ein paar Minuten früher, war das auch kein Problem, da die Restaurants eigentlich immer offen standen. Abendessen gab es ab 18.30 bis ca. 21 Uhr. Am ersten Tag war ich von der Vielfalt des Angebots erstaunt. In jedem Restaurant standen ca. § verschiedene Arten Fleisch und 3 verschiedene Beilagen zur Verfügung, dazu immer zwei Stationen, an denen frisch zubereitet wurde. Auch am Strand und an 2 Theken gab es noch andere Dinge zum probieren. Aber bereits am zweiten Tag merkte man dann, dass es doch oft das gleiche Essen war, lediglich etwas anders zubereitet oder eben statt im arabischen im mediterranen Restaurant zu finden.
Es gab jeden Tag Hühnerfleisch und Rindfleisch, dazu Reis, Kartoffeln oder Nudeln. Ebenfalls fand man im arabischen Restaurant mit Fleisch und Gemüse gefüllt Teigtaschen. An den anderen Ständen gab es ab und an Krebse, frisch zubereitete Garnelen oder gebratenen Fisch. Auch ein Salatbüffet war vorhanden. Ich fand es etwas befremdlich, dass man Tomaten und Gurken an manchen Tagen selbst schneiden musste, aber gut. Ich denke, dass die Auswahl wirklich gut ist und jeder etwas findet, jedoch wäre etwas mehr Abwechslung gut gewesen. Da freute man sich schon, wenn es mal an einem Tag Truthahn gab. Schade ist es auch, dass das Essen immer gleich gewürzt war. Ob man nun das Rindfleisch im arabischen Restaurant nahm oder im asiatischen, es schmeckte leider gleich. Insgesamt kann man aber mit der Qualität zufrieden sein und wenn man nur eine Woche dort ist, findet man schon immer etwas, was man essen kann.Da es eben immer in allen drei Restaurants Essen gab, verteilten sich die vielen Gäste sehr gut und es war zu keiner Zeit ein Problem, einen Tisch zu bekommen. Selbst zu den absoluten Stoßzeiten (z.B. abends um acht) fanden wir immer einen Tisch, wenn dann auch nicht immer draußen. Drinnen war es allerdings meiner Meinung nach durch die Klimaanlage etwas zu kühl, wir saßen lieber draußen, auch wenn man dort von den Ständen manchmal etwas eingeräuchert wurde, wenn der Wind ungünstig stand.
Als Phoenix-Gäste hatten wir die Möglichkeit, ein Mal während unseres Aufenthalts im á la carte-Restaurant zu essen. Dies musste man dort einen Tag vorher anmelden, um einen Tisch zu bekommen, da das Restaurant selbst auch sehr klein ist. Zur Auswahl stehen hier unter anderem Pizza, Pasta oder z.B. Rinderlendchen. Die Karte ist sehr übersichtlich, aber es ist wohl für jeden Geschmack etwas dabei. Ich hatte die Rinderlendchen, die wirklich richtig lecker waren, allerdings war die Portion doch richtig klein. Na ja, nicht weiter schlimm, wir sind danach einfach noch ins Büffetrestaurant gegangen und haben dort noch eine Kleinigkeit gegessen.Das Personal war immer sehr freundlich und bemüht. So war unser Zimmer immer sehr sauber, die Handtücher wurden täglich gewechselt und die Betten dekoriert. Und das alles, obwohl wir erst am Ende des Urlaubes Trinkgeld gegeben haben. Das ist nicht überall so und hat mir wirklich gefallen.
Auch die Kellner im Restaurant waren sehr nett. In der Türkei wird einem ja schon mal der Teller weggeräumt, da hat man den letzten Bissen noch nicht richtig im Mund. Das war hier viel besser. Die Teller wurden zügig weggeräumt, aber die Kellner waren nie aufdringlich. Und gegen ein kleines Trinkgeld wurden einem auch Getränke gebracht, die man sonst selbst zapfen oder an der Bar holen musste.Im Hotel gibt es eine kleine Ladenpassage mit etwa 10 Läden, die von Schmuck, über Andenken bis Sonnencreme alles anbieten. Wir haben hier aber nur das nötigste eingekauft, nämlich eine Sonnenbrille, da mir die Händler einfach zu aufdringlich waren. Man konnte nicht in Ruhe die Schaufenster ansehen, ohne dass sie gleich versuchten, einen mit
Geschenken ins Geschäft zu locken. So etwas mag ich gar nicht und hält mich davon ab, dort etwas zu kaufen.
Abends gab es dann eine Show im Amphitheater (zuerst für die Kleinen, dann für die Erwachsenen) oder es gab Live-Musik auf der Terrasse zwischen Hauptgebäude und Pool, die aber eher an Karaoke erinnerte. Lediglich die Musikauswahl der wechselnden Sänger hat mir recht gut gefallen. Zum Championsleague-Finale wurde auch eine Leinwand fürs Public viewing aufgebaut.
Wer sich gerne etwas sportlich betätigen wollte, der konnte sich in der Rezeption des Hallenbades Schläger und Bälle zum Tennis oder Squash spielen ausleihen. Zudem gibt es einen 18-Loch Minigolfplatz, den wir auch ausprobierten, da Minigolf spielen kostenlos ist. Allerdings muss man Glück haben, dass die Rezeption besetzt ist, denn der Angestellte dort ist wohl auch für den Massagebereich im Hallenbad verantwortlich.Auf den Wegen musste man immer etwas vorsichtig sein, denn für Kinder gab es kleine Elektroautos und Motorräder zum Ausleihen, und die Kinder brausten schon mal recht unvorsichtig um die Kurven.
Zur Zeit wird auch im Restaurantbereich gearbeitet, immer wieder hört man es hämmern und bohren. Aber auch das hielt sich wirklich in Grenzen. Es gibt bestimmt Leute, die das gestört haben wird, aber unseren Urlaub hat es in keiner Weise beeinträchtigt.
Noch ein paar Sätze zu den Nationalitäten im Hotel: vorwiegend kommen die Urlauber aus Russland und Deutschland. Man hört ja einiges über die russischen Urlauber, aber bei uns hielt es sich wirklich im Rahmen. Okay, man erkannte die russischen Damen schon immer an der Kleidung und am Büffet luden sie sich oft mehr auf den Teller, als eigentlich drauf passte, aber ansonsten können wir uns nicht beklagen. In anderen Berichten habe ich gelesen, dass der hintere Pool häufig von Franzosen regelrecht „belagert“ wird und dort dann auch die Animation nur auf Fränzösisch ist, doch dies war bei uns nicht der Fall. Kann sein, dass in Frankreich gerade keine Ferien waren, uns ist jedenfalls keine fränzösische Invasion aufgefallen.Nach nun über 3.200 Wörtern wird es Zeit für ein Fazit: wir haben einen großartigen Urlaub verbracht. Gut, die Zimmereinrichtung war nicht mein Fall, aber das ist Geschmackssache. Dafür war unser Zimmer absolut sauber und die Terrasse richtig groß. Auch der hintere, beheizte Pool hat uns sehr gut gefallen, vor allem die Rutschen. Der Strand war sehr sauber und die Korallenblöcke weiter draußen einfach super schön. Beim Essen hatte man prinzipiell eine große Auswahl, die sich aber leider immer wieder wiederholte. Das Personal war sehr bemüht und freundlich, auch ohne Trinkgeld. Das Hotel hat schon einige Jahre auf dem Buckel, aber in den Bereichen, in denen wir waren, hat man das dem Hotel kaum angesehen. Speziell von den Liegen an Strand und Pool war ich positiv überrascht genau so bei den Handtüchern. Wir hatten in den 8 Tagen dort kein einziges Handtuch, das schon Fäden zog oder sonst irgendwie kaputt war und auch die Liegen waren alle einwandfrei. Gut möglich, dass hier vieles immer wieder ausgetauscht wird.
Wie ihr euch vorstellen könnt, kann ich dieses Hotel wirklich guten Gewissens weiterempfehlen, denn uns hat es sehr gut gefallen. Wer es lieber ruhig haben möchte, der ist speziell im Pavillon-Bereich sicher besser aufgehoben als im Hauptgebäude. Trotz 100% Auslastung konnten wir ungestört ausschlafen und es war immer sehr ruhig, sowohl morgens als auch nachts.
Beach Albatros Pavillon: Terrasse zwischen Hauptgebäude und vorderem Pool
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