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Basel und die Kunschd

5  27.07.2009

Pro:
Kunst und Kultur, sehr schöne Altstadt, gute Gastronomie

Kontra:
Für häufige Besuche zu weit von zu Hause

Empfehlenswert: Ja 

dickdonos

Über sich:

Mitglied seit:06.05.2009

Erfahrungsberichte:63

Vertrauende:12

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 71 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Als ich unter dem Stichwort „Basel“ in die Kategorie Reisen/Europa schaute, stellte ich fest, dass der letzte Bericht zu diesem Thema aus 2007 stammte und sich hauptsächlich mit der Geschichte befasste. Da wir gerade von einem Blitzbesuch zurück sind, entschloss ich mich, einen umfangreichen Testbericht zu allen unseren Erlebnissen abzuliefern.

~~~Der Anlass~~~

Derzeit findet im Kunstmuseum in Basel eine Ausstellung unter dem Titel „Vincent van Gogh – Zwischen Erde und Himmel, Die Landschaften“ statt und das noch bis 27. September 2009. Ein befreundetes Ehepaar kam auf uns zu und schlug, vor, die Ausstellung gemeinsam zu besuchen.

Also gingen wir ins Internet, um uns zu informieren und fanden heraus, dass über Basel Tourismus eine Buchung problemlos möglich war. Es wird ein Paket angeboten, das neben den Eintrittskarten und dem frei wählbaren Hotel auch ein Mobility-Ticket zur kostenfreien Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel enthält. Da wir ohnehin nur zwei Tage mit einer Übernachtung geplant hatten, entschieden wir uns für ein etwas teureres Haus, das dafür günstig gelegen ist: Das Radisson SAS mit vier Sternen. Frei wählen konnten wir auch das Zeitfenster, während dem wir die Ausstellung besuchen wollten. Es muss vorher festgelegt werden (wahrscheinlich wegen des starken Andrangs) und erlaubt, innerhalb einer Stunde von der auf dem Ticket angegebenen Zeit das Museum zu betreten. Eine Aufenthaltsdauer ist dagegen nicht festgelegt. Die Unterlagen werden im Hotel hinterlegt und bei der Anreise ausgehändigt.
Das Paket kostete für zwei Personen im Doppelzimmer pauschal 183 Euro.

Basel Tourismus
Aeschenvorstadt 36
CH-4010
Tel.: 0041 61 2686868
www.basel.com

~~~Die Anreise~~~

Wir hatten uns entschlossen, die Anreise mit dem Auto vorzunehmen. Da es Freitag war, musste mit Staus – besonders auch wegen der Ferienzeit – gerechnet werden. Morgens um 7.30 Uhr warfen wir vier unser leichtes Gepäck in den Kofferraum und starteten vom Rhein-Main-Gebiet aus.

Zügig kamen wir voran, denn wir wählten die A 61 Richtung Süden und wechselten dann bei Ludwigshafen zur A 65 Richtung Landau. Bei Kandel überschritten wir die französische Grenze und benutzten von da an die französische Autobahn A 35 (mautfrei) über Straßburg und Colmar bis Mühlhausen. Unterwegs hatten wir einmal ein paar Minuten lang zähflüssigen Verkehr, das war alles an Verkehrsbehinderungen.
Kurz vor Mühlhausen (Mulhouse) machten wir dann eine kleine Erholungspause, um die Bordverpflegung zu uns zu nehmen. In Höhe des Flughafens Basel-Mulhouse (Euro-Airport) überschritten wir dann die Grenze zur Schweiz, ohne kontrolliert zu werden. Lediglich eine Autobahnvignette wollte man uns verkaufen. Da wir jedoch nur in die Innenstadt von Basel wollten, lehnten wir den Kauf ab und bekamen von einer sehr freundlichen Grenzbeamtin erklärt, welchen Weg wir nehmen sollten, um nicht versehentlich auf die Autobahn zu geraten.

Durch die gute Beschilderung in der Stadt erreichten wir nur mit einem Stadtplanausschnitt und ohne das Navi zu benutzen, trotz starkem Innenstadtverkehr, noch vor dem Zwölfuhrläuten unser Hotel und konnten unser Fahrzeug in der Tiefgarage abstellen. Nachdem wir uns bei der Rezeption gemeldet und dort erfahren hatten, dass unsere Zimmer noch nicht bereit seien, beschlossen wir, unser Gepäck im Auto zu lassen und den Nachmittag in der Altstadt Basels zu verbringen, denn unsere Eintrittskarten für das Kunstmuseum waren erst für Samstag, 11.00 Uhr gültig. Da man uns für jedes Paar an der Rezeption ein Paket Unterlagen (gut 2 cm dick) übergeben hatte, mussten wir diese erst einmal in der Lobby des Hotels sichten. Schließlich brachen wir, bewaffnet mit Stadtplan, Verzeichnis der Sehenswürdigkeiten und Liste der Gastronomiebetriebe

Bilder von Basel
  • Basel CIMG0012 - Basel
  • Basel CIMG0014 - Basel
  • Basel CIMG0011 - Basel
Basel CIMG0012 - Basel
Kunsthalle mit Brunnen der Generationen
auf.

~~~Die Stadt~~~

Da sowohl am Freitag als auch am Samstag gutes Wetter mit Sonnenschein herrschte, waren wir bei unseren Erkundungsgängen unbehindert. Das Hotel liegt in der Steinentorstraße, am Rand der Altstadt. Die Altstadt liegt linksrheinisch, also auf der „französischen“ Seite. Alle sehenswerten Punkte sind zu Fuß innerhalb einer Viertelstunde erreichbar, auch das Kunstmuseum. Wir überquerten die Straße und bogen nach wenigen Schritten in die Steinenvorstadt ein. Als ungeübte Verkehrsteilnehmer lösten wir dabei natürlich das empörte Bimmeln einer Straßenbahn aus.

Straßenbahnen sind übrigens DAS Verkehrsmittel in Basel. Sie sind allgegenwärtig und teilen sich in zwei Ausführungen: dunkelgrüne, die überwiegen, und gelbe mit einem breiten roten Längsstreifen. Ganz selten ein Waggon, bei dem – wie bei uns üblich – der Aufbau komplett mit Werbung versehen ist. Ansonsten beschränkt sich die Werbung auf eine seitliche Beschriftung am Dach, wie man es aus alten deutschen Filmen aus der Zeit von vor hundert Jahren kennt. Am besten gefiel mir der Werbespruch:
Ich komme dreimal pro Nacht!

Die Steinenvorstadt führte uns zum Barfüßerplatz. Jedes zweite Haus auf dem Weg dorthin beherbergt einen kleinen Gastronomiebetrieb, von der Kneipe über ein Bistro oder Restaurant bis zur Eisdiele. Entsprechend der Jahreszeit sind auf der relativ breiten Straße, die zum Fußgänger-bereich gehört, Tische und Stühle aufgebaut. Das machte uns Lust auf mehr, nämlich: Den Durst und das vernehmliche Grummeln des Magens zu stillen.

Das gelang uns schließlich am Barfüßerplatz, wo wir das Grand Café Huguenin aufsuchten. Sehr schön auf einer Platzseite gelegen, mit Tischen im Erdgeschoss und ersten Stock und einer großen Außenterrasse auf dem Platz. Von hier aus hat man einen umfassenden Überblick. Es ist jedoch alles andere als ein Café nach unseren Maßstäben. Sicher bekommt man Kaffee in allen Variationen, dazu Kaltgetränke jeglicher Art einschließlich Bier vom Fass. Aber das Kuchenangebot ist dürftig, dafür ist die moderne Zeit in Form von Snacks eingezogen.

Auf diesem Platz scheinen sich sämtliche Straßenbahnen Basels zu treffen. Ununterbrochen rumpeln und klappern sie in Abständen von weniger als einer Minute an einem vorbei. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt setzten wir unsere Erkundungstour fort. Etwa fünfhundert Meter von hier in nördlicher Richtung erreichten wir den Marktplatz. Sehenswert das Rathaus mit seinem Innenhof (öffentliche Führungen finden leider nur an Samstagen um 18.00 Uhr statt). Es ist bunt bemalt. Der Mittelteil ist gotisch und stammt aus dem Anfang des 16ten Jahrhunderts. Im hübschen Innenhof sind Wandmalereien von Hans Bock aus der Zeit um 1610. Auf der Freitreppe befindet sich ein Standbild. Es zeigt den Stadtgründer Munatius Plancus. Der hohe Turm und der linke Anbau sind erst im 19ten Jahrhundert entstanden.

Nun sind es nur noch etwa 100 Meter bis zur Mittleren Rheinbrücke. Von hier aus hat man einen sehr schönen Überblick über das Rheinknie und das gegenüber liegende rechte Rheinufer. Gut fünfhundert Meter flussaufwärts folgt die nächste Brücke, die Wettsteinbrücke. Am linken Ufer liegt zwischen beiden Brücken der höchste Punkt Basels: Der Münsterplatz. An seiner Stelle befand sich seinerzeit das Römerlager.

Das Münster selbst besitzt zwei relativ schlanke Türme, besteht aus rotem Sandstein aus den Vogesen und besitzt ein buntes Dach. Es ist das Wahrzeichen der Stadt und beherrscht sie durch seinen Standort. Leider war die Kirche zur Zeit unseres Besuches zum Teil eingerüstet. Wer sie von innen besichtigt, dem wird auffallen, dass sich im unteren Teil des Baus gotische Spitzbögen befinden, im oberen Teil romanische Teile. Die ältesten Teile des Münsters stammen aus der Zeit zwischen dem 9ten und 13ten Jahrhundert. Ein Erdbeben zerstörte 1356 den Bau und danach wurde er gotisch erneuert. Verwendbare romanische Reste wurden dabei mit verbaut. Bis zur Reformation war es dann bischöfliche Domkirche.

Nicht weit vom Münster entfernt, liegen auf der einen Seite das Natur- und Völkerkundemuseum, auf der anderen Seite das Antikenmuseum und das Kunstmuseum. Basel ist übrigens ein Paradies für Museumsliebhaber. Insgesamt soll es 40 Museen geben, eine unlösbare Aufgabe für unseren bereits reichlich verplanten Zweitageaufenthalt. Neben den bereits genannten sind noch das Pharmazie-Historische Museum, die Skulpturhalle und Tinguely-Museum zu erwähnen. Die Barfüßerkirche – ehemalige Klosterkirche – ist heute ein historisches Museum. Hier erhält man Einblicke in die Stadtgeschichte und kann den berühmten Basler Münsterschatz besichtigen.

Rund 170 Brunnen mit Trinkwasserqualität sind über das ganze Stadtgebiet verteilt. Einige davon mit hohem künstlerischem Anspruch. Wer sich in der Nähe des Theaters aufhält sollte nicht versäumen, sich den Tinguely-Brunnen anzusehen. Man braucht Zeit, bis man sich alle Figuren, die sich drehen, bewegen und verrenken und dabei Wasser speien, angesehen und vielleicht ihre Bedeutung herausgefunden hat.

Basel Tourismus gibt ein Faltblatt heraus, das insgesamt fünf verschiedene Rundgänge durch die Stadt vorschlägt. Wir beschränkten uns an diesem Nachmittag auf den sogenannten Erasmus-Rundgang, der das linke Rheinufer, Münsterplatz und Marktplatz umfasst. Zu mehr hatten wir in dieser kurzen Zeit keine Möglichkeit.

Leider war dieser Nachmittag für unsere Begriffe zu schnell vorüber. Für das Abendessen hatten wir uns aber bereits einen Gasthof ausgesucht. Am Barfüßerplatz liegt die Brasserie Zum Alten Mutz, eine Kombination aus Bierlokal im Erdgeschoss und Feinschmeckerrestaurant im Obergeschoss. Wir hatten uns für das Obergeschoss entschieden und sind damit sehr gut gefahren. Natürlich mussten wir die etwas gehobenen Preise der schweizerischen Gastronomie hinnehmen. Vorher wollten wir allerdings noch bei unserem Hotel einchecken und uns ein wenig frisch machen.

~~~Das Hotel~~~

Wie bereits erwähnt, liegt das Hotel am Rand der Altstadt und zwar im Südwesten.
Radisson SAS Hotel
Steinentorstraße 25
CH-4001 Basel
Tel.: 0041 61 2272727
www.radissonsas.com

Es scheint vor nicht allzu langer Zeit gründlich renoviert worden zu sein, denn alle Räume, die wir sahen, einschließlich der Zimmer, waren sauber ohne Gebrauchsspuren und rochen frisch. Die Zimmer sind zwar nicht übermäßig groß, aber mit allem Notwendigen ausgestattet und verfügen über Minibar, Safe, Flachbildfernseher und Heißwasserbereiter für Kaffee oder Tee.
Auch das Bad ist nicht übermäßig groß, aber sauber und mit modernen Armaturen ausgerüstet. Rasierspiegel, Hand- und Badetücher, Shampoo und Schaumbad gehören zum Standard.

Das Empfangspersonal ist äußerst freundlich und zuvorkommend. Alle Fragen werden umfassend beantwortet. Ohne Formalitäten wurde uns gestattet, das Fahrzeug bereits am ersten Tag um 12 Uhr in der Tiefgarage abzustellen und am zweiten Tag so lange darin zu belassen, bis wir den Besuch der Ausstellung beendet hatten. Trotzdem wurde nur der Nachttarif für einen Tag berechnet.

In der relativ großen Lobby befindet sich die „Oval Bar“ in der Mitte des hinteren Drittels, so genannt wegen ihrer Form. Am Abend machten wir ausgiebig Gebrauch von den Barhockern. Die Sitzgruppen an der Seite verschmähten wir. Sie wurden später von anderen Hotelgästen mit Beschlag belegt. Auch das Barpersonal war sehr freundlich und aufmerksam, ohne aufdringlich zu wirken, wenn das Glas einmal leer oder fast leer war.

Seitlich vom Eingang befindet sich das Restaurant. Wir besuchten es allerdings nur am Samstag beim Frühstück. Die weißen Tischdecken sind sauber und werden sofort gewechselt, wenn einem Gast einmal ein Missgeschick passiert. Das Personal agiert unauffällig, gebrauchtes Geschirr wird umgehend vom Tisch entfernt. Kaffee steht in kleinen Thermoskannen auf dem Tisch und wird auf Wunsch sofort nachgeliefert, Tee kann an einem großen Samowar selbst zubereitet werden.

Das Frühstücksangebot entspricht internationalem Standard. Reichlich frisches Obst und gesunde Cerealien stehen bereit. Daneben verschiedene Wurst- und Käsesorten, Lachs und Räucherfisch, Rührei, verschieden lang gekochte Eier, Würstchen, Frühstücksspeck, Bratkartoffeln, Tomaten, Ratatouille, gekochter Reis, Brötchen und Croissants sowie mehrere Brotsorten stehen bereit, ebenso verschiedene kleine Kuchenteilchen und Guglhupf.
An Kaltgetränken werden neben Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure noch vier verschiedene Fruchtsäfte angeboten.

~~~Die Ausstellung~~~

Pünktlich um 11.00 Uhr am Samstag begehrten wir Einlass in die Kunsthalle. Der Check-in verlief unproblematisch. Ein Mitarbeiter hielt unsere Eintrittskarten mit dem Strichcode unter einen Laser, und die Eingangsschranke schaltete auf grün. Der Andrang schien uns nicht einmal allzu groß, was sicher auf die Einrichtung der Zeitfenster zurückzuführen war.

Auf der linken Seite der Eingangshalle befinden sich die Garderoben, wo größere Taschen, Rucksäcke oder Schirme abzugeben sind. Die rechte Seite wird von einem Café- und Imbissbereich eingenommen. Geradeaus befinden sich die Treppenhäuser und Aufzüge. Die Präsentation der Werke van Goghs erfolgt im Zweiten Obergeschoss. Siebzig Gemälde – leihweise zusammengetragen aus der ganzen Welt – werden dem Publikum präsentiert. Dazwischen sind immer wieder die Lebensstationen des Künstlers durch großformatige Beschreibungen an den Wänden dargestellt.

Im Stockwerk darunter werden im Vergleich dazu vierzig Werke von Zeitgenossen van Goghs wie Cézanne, Gauguin, Monat, Pissarro, Renoir und Boecklin gezeigt. Dort kann man auch den Ausstellungskatalog, Poster und die üblichen Devotionalien aus dem Bereich der Kunst erwerben.

Nach dreieinhalb Stunden Wanderung durch die Ausstellungsräume, die trotz des Wochenendes nicht überfüllt waren und deshalb auch mehr als einen Blick auf die Kunstwerke zuließen, waren wir geschafft. In der Cafeteria im Erdgeschoss gönnten wir uns noch einen Kaffee und einige Schlucke Mineralwasser, ehe wir diese kunstgeschwängerte Stätte verließen und die Wanderung zum Hotel antraten, um unser Auto zu holen.

~~~Die Rückfahrt~~~

Die Heimfahrt insgesamt verlief trotz Samstagnachmittag reibungslos. Schnell hatten wir die Ausfahrt aus Basel gefunden, denn wir brauchten nur dem Schild „Flughafen“ zu folgen. Wir hatten beschlossen, denselben Weg wie auf der Hinfahrt zu nehmen, mit einem Unterschied: Ein Abendessen an der pfälzischen Weinstraße musste sein. Und so landeten wir dann noch in Deidesheim, wo wir in der „Kanne“ bei einem guten Gläschen Wein noch ein sehr schmackhaftes Abendessen im Freien zu einem vertretbaren Preis zu uns nahmen. Die reine Fahrzeit für den Rückweg war nicht länger als am Tag zuvor. Kein Stau behinderte uns, kein Wettersturz sorgte für anormale Verkehrsbedingungen.

Das Gewitter kam, als wir zu Hause vor der Garage standen und minutenlang warten mussten, bis wir aussteigen konnten!

~~~Die Rückschau~~~

Wer Basel nicht kennt und Gelegenheit dazu hat, sollte diese Stadt unbedingt einmal besuchen. Aus unseren Unterlagen konnten wir im Nachhinein entnehmen, was wir alles versäumt haben. Und wer Kunst liebt und van Gogh im Besonderen, für den ist der Besuch ein Muss. Wie erwähnt, kann man dies noch bis zum 27. September 2009.
Wir waren auf jeden Fall nicht zum letzten Mal in Basel.

Noch ein Tipp: Selbst in dieser Grenzstadt ist der stolze Schweizer nicht überall bereit, Euro als Zahlungsmittel anzunehmen. Und wenn er es tut, dann nur Banknoten und das eventuell anfallende Wechselgeld wird in Schweizer Franken zurückgegeben.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
KruegerChristine

KruegerChristine

15.09.2009 00:53

Ein "kunschdvoller" Bericht :-))) LG Günter

Dr.Claudia

Dr.Claudia

03.09.2009 16:46

Ich dachte mir schon, dass es ein schmackhaftes Essen zu einem vertretbaren Preis nicht in der Schweiz gibt ;-) Ich kenne die dortigen Preise. LG Claudia

Spohler

Spohler

18.08.2009 15:46

Superbericht. War 2005 zuletzt in Basel. Die Ausstellung wäre was für mich, aber zu weit weg leider. LG Dorothea

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