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Sydney, die größte Stadt Australiens
Pro Internationales Zentrum, schönes Wetter, gute Einkaufsmöglichkeiten, hoher Spaßfaktor
Kontra Hohe Kriminalität, Ozonloch, Teure Flugpreise
Sydney ist mit ca. 4 Mio. Einwohnern die größte Stadt Australiens. Sydney ist von der Einwohnerstruktur her eine internationale Stadt. Man findet Geschäfte und Restaurants von jeder Nationalität und Preisklasse. Für junge Leute ist der Stadtteil Kings Cross besonders interessant, da sich dort die gnazen Backpackers (Jugendherbergen) befinden. Ein Éinzelzimmer ist ab ca. 30 A$ zu haben. Eine Übernachtung im Mehrbettzimmer kostet ca. 15 - 20 A$. Abgesehen von den Übernachtungspreisen, ist Sydney für junge Leute eine wirklich interessante und auch recht billige Großstadt (Man kann z. B. ab 1 A$ ein Pizza essen - schmeckt zwar nicht, aber egal). Das Nachtleben der niedrigen (auch Drogenszene) und mittleren Preisklasse spielt sich in Kings Cross ab. Hier findet man viele Kneipen im englischen Stil und auch Nightclubs (Discos). Mitte Februar findet immer die Mardi- Gras statt (das ist eine Schwulen und Lesben - Parade). Die Mardie- Gras wird in Sydney gefeiert wie bei uns Fasching und ist für jedermann (d. h. auch Heteros) eine tolles Volksfest. Wer gerne baden möchte kann das am Bondai- beach tun. Das ist der Strand an dem auch einmal eine Baywatch- Staffel gdrehrt werden sollte (die Behörden haben sich aber dagegen entschieden). Die Flugreise nach Sydney kostet im Winter (dann ist in Australien Sommer) ca. 1700 DM. Im Sommer (Austrlischer Winter) bezahlt man ca. 1300 DM. Das sind die billigsten Preise. Wer mit der Lufthansa oder Ameriacan Airways, ect. reisen will, muß mit bis zu 40% mehr bezahlen. Zum Zeitpunkt der Olympiade sind alle Zimmer in Sydney und Umgebung schon seit über einem Jahr ausgebucht. Wer dennoch etwas finden will, bezahlt Horrorpreise. Zur normalen Reisezeit braucht man (besonders der Backpacker) sich keine Gedanken um eine frühzeitige Hotelbuchung zu machen. Das liegt daran, daß auf Grund finaziellen Probleme (teures Wasser, teurer Strom) viele Australier die großen Städte verlassen und in Wohnwagen auf dem Land leben, wenn sie von Rente, ect leben (kein Witz) können. Deshalb liegen am Flughafen überall Bröschüren von Hotels und Backpackers aus. Man braucht nur noch anzurufen, und wird dann vom Shuttle- Service abgeholt. Wer dafür kein Geld ausgeben will, kann auch den Bus nehmen, denn die öffentlichen Verkahrsmittel funktionieren dort recht gut. Die Sonne stellt aufgrund des Ozonlochs ein ernsthaftes Problem dar. Überall sieht man Engländer mit dickem Sonnebrand (die meinen, sie brauchen auch in Australien keine Sonnencreme). Ich habe mich dort z.B. mit einem Libanesen unterhalten, der mir erzählt hat, er hätte in Australien das erste mal in seinem Leben Sonnenbrand bekommen. Aber wenn man so vernünftig ist, daß man von der australischen Sonnencreme ordentlich aufträgt (Schutzfaktor 15+ - besser als jedes deutsche Zeug), bekommt man auch als hellhäutiger Typ (mit Sommersprossen) kaum Sonnenbrand. Die Oper, die Harbour Bridge, der Botanical Garden, und darling Harbour sind für jeden Besucher ein Muß. Wer Lust hat kann an der harbour bridge (gegen ein paar A$) sogar angeseilt über die Brückenarme von Brückenpfosten zu Brückebpfosten laufen. sehr interessant ist auch der Sydney tower. Er ist 250 Meter hoch und erlaubt einen sensationellen Überblick über sydney. Der tower steht in der Stadtmitte. Man kann für ca. 15 A$ mit dem Farstuhl hochfahren (die Treppe dient nur für Notfälle)
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mrs.schneewittchen 06.12.2000 17:01
InaMa 15.08.2000 23:52
TheTwinS74 20.06.2000 20:10
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