Atlantikküste, Frankreich

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www. WALD, WASSER, WEIN

5  06.11.2006 (19.07.2007)

Pro:
Für jeden ein stilles Plätzchen im Sand

Kontra:
Weite Anreise

Empfehlenswert: Ja 

Maueschen

Über sich:

Mitglied seit:04.03.2006

Erfahrungsberichte:18

Vertrauende:10

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 240 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

EINLEITUNG
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Die französische Atlantikküste in einem einzigen Bericht zu beschreiben oder aber auch in einem einzigen Urlaub kennenlernen zu wollen, ist schlichtweg unmöglich.
Der Normandie und der Bretagne im Norden folgt Richtung Süden Aquitanien, die Côte d’Argent. Allein die Küste Aquitaniens hat eine Länge von ca. 250 km, die bis ins Baskenland zur spanischen Grenze reicht.

Unser Ziel war der Norden der Côte d’Argent das Departement Gironde. Von der Mündung der Gironde bis ca. 30km südlich von Arcachon reicht das Departement, in östlicher Richtung weit über Bordeaux, der Hauptstadt von Aquitanien und Gironde, hinaus bis ans Pèrigord.

UNSER FERIENHAUS IN LE PORGE
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Unser Ferienhaus in dem recht verschlafenen Örtchen Le Porg war zweckmäßig und sauber eingerichtet und mit allen notwendigen Geräten ausgestattet (Waschmaschine, SAT-TV, Mikrowelle usw.). Gefunden haben wir unser Domizil über Fe.Wo.-Direkt im Internet. Alle weiteren Formalitäten wurden direkt mit dem Eigentümer abgewickelt. Der Mietpreis pro Woche September-Nachsaisonpreis betrug pro Woche 420,-- Euro bei einer Wohnfläche von ca. 40 qm mit einem 600 qm großen Gartengrundstück in total ruhiger Lage. Den Gartengrill und die Außendusche für heiße Tage haben wir leider aufgrund des doch schon kühlen Wetters Ende September nicht benutzt. Direkt am Ferienhaus vorbei führt der Radweg, der zum Verbund „Les Pistes cyables der Gironde“ mit insgesamt ca.300 km gehört.

Über den Ort Le Porge gibt es absolut nichts nennenswertes zu berichten, außer dass er relativ zentral gelegen ist. Knapp 40 km nach Bordeaux, 10 km ans Meer, ca.10 km zum Bassin von Arcachon, etwas weniger als 10 km bis ins Medoc und ebenfalls um die 10 km an den Lac Lacanau, einem Binnensee nahe der Küste.


DIE LANDSCHAFT
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Die Landschaft im Departement Gironde, aber auch im restlichen Aquitanien zeichnet sich vor allen durch riesige Wälder aus, die zum Schutz des Hinterlandes gegen Wanderdünen angepflanzt wurden. Dieses Waldgebiet ist das größte Europas. Abgesehen von den Dünen, die durchaus eine beachtliche Höhe haben können, ist das Land flach, und die Straßen sind schnurgerade wie mit einem Lineal durch den Wald gezogen. Es ist nichts besonderes mal 10 oder gar 15 km wirklich nur geradeaus zu fahren. Die Radwege die abseits der normalen Straße meist über die Dünen führen, sind ein wenig abwechslungsreicher. Man fährt jedoch auch hier meist durch Pinienwälder. Die Radwege sind extrem gut präpariert und obwohl man mitten durch die Dünen fährt, gibt es nur ganz wenig Gefälle, weil die Streckenführung ganz geschickt gewählt wurde.


Am Meer
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Die Strände, mit weichem, hellen Sand und hohen Dünen im Hintergrund sind derart weitläufig, dass man sich ein Gedränge in der Hochsaison Juli/August, wenn die Franzosen ans Meer stürmen, kaum vorstellen kann. Ich für meinen Teil bin überzeugt, dass man abseits der Küstenorte nach wie vor seine Ruhe finden kann.
Die Küstenorte Le Verdon, Soulac, Hourtin-Plage, Carcans-Plage und Lacanau-Plage sind alle relativ klein, bieten aber eine sehr gute touristische Infrastruktur.


Das Bassin
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Das Bassin d’Arcachon hat eine Größe von 250 qkm und ist nur durch eine 3 km breite Öffnung im Süden mit dem Atlantik verbunden. Es stellt die einzige Unterbrechung an der schnurgeraden Küste zwischen Girondemündung und Baskenland dar. Das Becken, nur wenige Meter tief, ist neben der Bretagne
eines der größten Gebiete

Bilder von Atlantikküste, Frankreich
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Hütten der Austernfischer in Gujan-Mestras
für die Austernzucht in Frankreich. Ebbe und Flut schaffen hier eine Landschaft, die sehr stark an unser heimisches Wattenmeer erinnert.

Aber auch für Wassersportler ist das Bassin sehr anziehend. Segel- und Motorboote liegen in einer unglaublichen Anzahl auf dem Wasser. Da wir nicht in der Hochsaison dort waren, haben wir zum Glück das wirkliche Leben dort verpasst.

Gleichzeitig ist das Bassin ein liebevoll geschütztes Biotop mit wunderschönen Naturreservaten. Da ist zum einen der Parc Ornithologique du Teich im Delta des Flüsschens Leyre mit einer Gesamtgröße von 120 ha, wo man auf einem 3 km Spazierweg von 20 Beobachtungsständen aus die unterschiedlichsten Wasservögel beobachten kann (je nach Jahreszeit: z. B. Seidenreiher, Störche, Zwergtaucher, Eisvögel, Pelikane und, und und). Nicht weniger interessant sind stillgelegte Salzseen, die man immer wieder ein wenig abseits des Ufers findet. Hier ist vor allem die Domaine de Certes zu nennen, die auch mit dem Rad erkundet werden kann. Die Insel Ile aux Oiseaux inmitten des Bassins, eine reine Vogelinsel mit auf Stelzen gebauten Watthütten, steht unter Naturschutz. Vom Cap-Ferret oder auch von Arcachon werden Bootstouren vorbei an der Vogelinsel angeboten.

Circa 80 km sind es rund ums Bassin, die man bis auf eine kleine Strecke bei Biganos auf guten Radwegen abfahren kann. Fast überall drängt sich die Zivilisation ans Ufer und die Orte wachsen mehr oder weniger zusammen. Nachstehend erwähne ich einige Orte am Bassin, obwohl das nur ein kleiner Anriss ist.

Die Orte am Bassin
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Archachon ist mit rund 12.000 Einwohnern die größte Stadt am Bassin. Sie teilt sich in die Winterstadt, ein auf Hügel gelegener Villenbereich und die Sommerstadt am Ufer mit einer sehr schönen Promenade. Der Strand im Süden Arcachons verliert etwas den Charakter des Bassins und lässt bereits das offene Meer vermuten.

Gujan-Méstras bezeichnet sich selbst als Hauptstadt der Austernkultur am Bassin. Hier stehen die Hütten der Austernfischer dicht an dicht. Frische Austern mit einem Glas Weißwein werden überall zur Degustation angeboten ( etwas bescheidener natürlich auch in allen anderen Orten). Teils in kleinen Zelten neben den Hütten, aber auch in speziellen Restaurants. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich Austern echt nicht mag. Anstandshalber musste ich ja einen Versuch machen, war aber nichts. Brauch ich wirklich nicht.

Andernos ist ein lebendiger, quirliger Ort mit netten Restaurants und nicht so teuer wie Arcachon. Hier gibt es ebenfalls eine hübsche, wenn auch kleine Promenade.
Das war nicht selten unser Ziel für abendliche Schlemmereien.

Lège- Cap-Ferret beginnt dort, wo sich auf westlicher Seite das Cap Ferret als Halbinsel um das Bassin legt. Viele kleinere Orte sind unter dem Namen Lège-Cap-Ferret zusammengefaßt. Auch hier sind Austernzucht und Tourismus ein wichtiges Thema, jedoch wirkt alles ein wenig beschaulicher. Einen schönen Ausblick über das Bassin bis hin zur Dune du Pilat hat man vom Leuchtturm Phare du Cap Ferret . Hier gibt es allerdings Wartezeiten, und dann muss man auch noch alle Stufen auf den 52 m hohen Leuchtturm erklimmen. Lohnt sich aber ! An der Südspitze findet man die Reste deutscher Bunker aus dem 2. Weltkrieg. Teils im Sand versunken, teils stehen sie immer noch wie gewaltige Bollwerke in einer wunderschönen Naturlandschaft. Da fragt man sich schon, was die Deutschen hier zu suchen hatten, und irgendwie fühlt man sich gar nicht gut. Von diesen üblen Spuren der Vergangenheit einmal abgesehen, hat man eine Traumlandschaft vor sich. Einen breiten Strand (hier ist der Sand besonders schön), hohe Dünen und den Atlantik mit seiner unbändigen Kraft. Was will man mehr ?

DIE DUNE PILAT
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Die Dune du Pilat ist mit 117 m die höchste Düne Europas. Besteigen lässt sie sich über steile Stufen, die ich leider nicht gezählt habe. Von oben hat man einen herrlichen Blick vor allem auf das gegenüber liegende Cap-Ferret. Es ist erlaubt, auf der Düne, die 500 m breit und 3 km lang ist zu wandern, die Hänge hinab zu surfen oder Gleitschirm zu fliegen. Dementsprechend ist das Aufgebot an Menschen dort oben. Abwärts geht es dann für die meisten ohne Treppe durch den tiefen Sand, was ein wirklicher Spaß und ein krönender Abschluss ist.


DIE SEEN
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Entlang der Küste vom Médoc bis zur spanischen Grenze findet man größere und kleinere Seen. Ganz im Norden der Lac Hourtin ist gleichzeitig der größte See Frankreichs. Diese Seen eignen sich hervorragend für Wassersport, z. B. Segel, Keytsurfen, aber auch für Familien mit Kleinkindern, die ein ruhigeres Wasser dem stürmischen Atlantik vorziehen. Von diesen Seen aus erreicht man relativ schnell die Küste, so dass sich eine Kombination See- und Meerurlaub durchaus anbietet. Alle Seen sind untereinander mit einem Kanal verbunden.


MEDOC
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Da wir große Weinliebhaber sind, führte uns unsere erste Erkundungsfahrt ins Médoc. Hier findet man die für Weinkenner berühmten Orte wie Pauillac, Margaux,
St. Estèphe, St. Julien und, und, und sowie die bekannten Weingüter Château Margaux, Château Palmer, Château Philip Rothschild oder Château Lafite-Rothschild. Leider hatten wir Pech, denn unser erster Tag im Médoc war ein Sonntag und alles war geschlossen. Lediglich in Listrac hatten wir die Möglichkeit, bei der örtlichen Winzergenossenschaft Wein zu degustieren und zu kaufen. Auch unser zweiter Besuch im Médoc an einem normalen Arbeitstag war nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Aufgrund der stattfindenden Weinlese waren fast alle Häuser geschlossen. Wir hatten jedoch die Möglichkeit im Château Margaux und auch bei Palmer, den Arbeitern und Arbeiterinnen bei der Sortierung der Trauben zuzuschauen.

Landschaftlich gesehen war ich vom Médoc ein wenig enttäuscht. Keine Weinberge nur Weinfelder. Natürlich sind der Boden und das Klima absolute Spitze, aber das sieht man der Landschaft nun mal so nicht an. Die Orte mit den bekannten Namen wirken in keiner weise mondän sondern für ein an Ordnung gewöhntes deutsches Auge eher etwas renovierungsbedürftig, aber gerade deshalb ist ihre Wirkung ursprünglich und echt.


ST.EMILION
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St. Emilion, ebenfalls ein Ort, der Weinkennern ein hmmm.... entlockt und weltbekannt ist, hat gerade mal 3.000 Einwohner. Er liegt etwas nördlich von Bordeaux an der Dordogne in einer wunderschönen Hügellandschaft. Die Wurzeln des Ortes gehen auf den bretonischen Wandermönch Amelianus zurück, der hier als Eremit in einer Kalkfelsenhöhe lebte. Nach seinem Tod im Jahre 767 n. Chr. ließen sich dort Benediktiniermönche nieder, errichteten ein Kloster, und in die einstige Höhle hinein bauten sie eine Kirche. Diese Felsenkirche, die Èglise Monolithe, ist die größte Ihrer Art in Europa. Sie hat eine Grundfläche von 38 x 30 m und eine Deckenhöhe bis zu 20 m. Die Kirche kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Alle Informationen hierzu erhält man vom Tourismusbüro ganz in der Nähe.

Vom Turm des Châteaus du Roi, einer Burg , die auf dem südlichen Hügel der Altstadt im 12./13. Jh. erbaut wurde, hat man einen sehr schönen Blick auf St. Emilion und das Tal der Dordogne.

Die Stadt selbst wirkt wie aus einer anderen Zeit. Alleine störend könnte die Betriebsamkeit in den Gassen sein, aber sie gehörte einfach dazu. Weinladen an Weinladen, meist direkte Verkaufsstellen der Erzeuger, Restaurants auf den beiden großen Plätzen oder seitlich in engen Gässchen, die an manchen Stellen sehr steil sind und mit blankgescheuerten Pflastersteinen schon einiges Geschick beim Hinabgehen erfordern. Einige Touristen entledigten sich aus diesem Grund ihres Schuhwerks.

St. Emilion ist unter anderem auch berühmt für seine köstliche Mandelmakronen. Man kann sie an jeder Ecke kaufen, frisch gebacken oder in einer hübschen Verpackung für den Heimtransport. Überall duftet es nach dem leckeren Gebäck.

Ach ja, hätte ich beinahe vergessen: Bei der Winzergenossenschaft von St. Emilion konnten wir hervorragende Weine probieren und auch noch „relativ“ günstig kaufen.

St. Emilion muß man sich unbedingt ansehen, sollte man einmal in dieser Gegend sein!


DAS ESSEN
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Essen in Frankreich ist nicht unbedingt einfach. Frankreicherfahrene werden das sicher bestätigen können. Es gibt sogenannte Sprachdolmetscher, kleine Sprachführer die sich ausschließlich auf kulinarische Genüsse beziehen. Aber selbst hier findet man oftmals keine Übersetzung für die angebotene Speise.
Da hilft dann nur fragen oder wenn das nicht geht, lieber ein anderes Gericht ordern. Obwohl die französische Küche einen weltbekannten und mit Sicherheit auch gerechtfertigten guten Ruf genießt, gibt es Dinge, die manch empfindlicher Gaumen lieber nicht essen möchte, wie z.B diverse und teils sehr merkwürdige Innereien. Im allgemeinen ist man aber immer gut bedient, ein Menue zu bestellen, was ist im Verhältnis relativ preiswert ist. Fischliebhaber sind in Frankreich auf jeden Fall gut aufgehoben.


DIE MENSCHEN
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Also meine Erfahrung ist, dass die Franzosen unglaublich höfliche Menschen sind, woraus eine angenehme Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft resultiert. Ich habe immer wieder mit Erstaunen festgestellt, wie gerne sie auf uns eingegangen sind, wie oft man uns ansprach, wenn wir ratlos mit dem Rad auf der Straße standen, die sichtbare Freude darüber, dass wir uns in ihrer Sprache ausdrücken konnten und wenn’s denn mal nicht so richtig klappte, auch die Bereitschaft, ein wenig Englisch zu sprechen. Auch in Supermärkten oder auf dem Markt waren die Menschen gleichermaßen freundlich. Diese Herzlichkeit und Spontaneität ist bei uns irgendwie abhanden gekommen. Schade !!


FAZIT
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Es war ein schöner Urlaub mit vielen neuen Eindrücken, aber auch eine weite Anreise und Frankreich ist relativ teuer. Trotzdem möchte ich immer wieder in dieses Land fahren und das vor allem, aber nicht alleine der Sprache wegen.

Das Meer selbst und der Strand sind z. B. auf Sylt ganz genauso schön. Sehr viel hat mich dort an Sylt erinnert, die Wellen und die unglaubliche Weite, die Länge des Strandes, die man nicht einfach abwandern kann. Natürlich hat Aquitanien mit 250 Küstenkilometer eine ganz andere Dimension, aber das sieht man ja nicht bei einer Strandwanderung.

Trotzdem, eine Landschaft mit unglaublich viel Natur, in der es sich lohnt Ferien zu machen, wenn man die weite Reise nicht scheut und außerhalb der Saison seinen Urlaub nehmen kann. Ganz sicher eine Reise wert sind auf jeden Fall menschliche Aspekte, damit meine ich das Wesen der Städte oder Orte, die kulinarischen Genüsse oder eben die Menschen selbst (s. oben). Bordeaux, eine Fundgrube für Menschen mit großem Interesse an Kultur und Gessschichte erwähne ich ganz bewußt nur kurz am Schluß. Das ist ein ganz eigenes Kapitel, liegt aber in unmittelbarin der Nähe. Vor Ort sollte man unbedingt ein Auto zur Verfügung haben, denn mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist manches nur schwer erreichbar.


Ich hoffe, ich habe Euch etwas Lust auf Frankreich machen können und danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Eure Lis

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
manuelmama

manuelmama

09.06.2013 18:05

BH! LG Sabine

miss_chocolate

miss_chocolate

29.09.2011 08:47

im Mai gehts ab nach Frankreich, da werd ich dann vorbei schauen :D

mozarteum

mozarteum

13.07.2008 22:11

frankreich ist immer eine reise wert! ich kenne zwar nur den norden bis zur südbretagne, aber es hat mir immer gut gefallen und habe auch nur nette menschen kennengelernt! lg mozarteum

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