Merhaba = Hallo und Eyvallah = Auf Wiedersehen
Um möglichst stressfreien Urlaub zu verbringen, habe ich lange recherchiert und gestöbert. Dazu habe ich auch bei Holidaycheck die Hotelbewertungen gelesen und mir die Fotos angeschaut. Heraus gekommen ist dabei die Wahl auf das Aska Just In Beach, einem 4 Sterne Hotel (Ehemals Justiniano Beach) in Avsallar - Incekum. Das Wort Incekum heißt feiner Sand. Den findet man dort auch in ausreichender Menge. Dieser Küstenabschnitt liegt im Schutz der Taurusberge. Deshalb ist das Klima dort sehr mild und sonnig. Viele neu gebaute Hotels befinden sich auf der Landseite und können, genau wie der Block C des Aska Just In Beach, durch Unterführungen, die direkt unter der meist stark befahrenen Bundesstraße 405 liegen, erreicht werden.
Das
Aska Just In Beach war vom 23.02.2010 bis zum 02.03.2010 mein Domizil. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Temperaturen zwischen
18 und 25 Grad. Renoviert wurde das Hauptgebäude 2009. Gefunden habe ich es im Internet über die Seite weg.de. Die gebuchte Reisegesellschaft war GTI. Bezahlt habe ich
289 € für All InklusiveBevor ich nun buchen konnte, waren noch ein paar kleine Hürden zu nehmen.
Da ich ziemlich kurzfristig gebucht hatte, wurde mir die Buchung per Email bestätigt. In Klammern hieß es, ich habe ein Annex Zimmer gebucht. Das sagte mir ja nun überhaupt nichts und ich schaute mir über Google erst einmal an, was Annex bedeutet. Es heißt übersetzt Nebengebäude. Sofort habe ich dann telefonisch Rücksprache gehalten. Man sagte mir, ich müsse dieses Zimmer nehmen, da durch meine Buchung die Reise bereits bestätigt sei. Dann habe ich den Servicemitarbeiter darauf hingewiesen, das ich überhaupt nicht gewillt bin diese Reise unter diesen Umständen anzutreten. Vor Bestätigung der Reise wird nämlich nirgendwo darauf hingewiesen, dass es sich um ein Zimmer in einem Nebengebäude handelt. Er lenkte dann ein und bat mir für 24 € mehr ein Einzelzimmer im Hauptgebäude an. Mir war das so wichtig, weil ich mich schon vorher über Holidaycheck über dieses Hotel informiert hatte. Die Zimmer im Hauptgebäude wurden von allen Hotelgästen gelobt. Ganz anders sah es bei Block C aus. Da gab es nur Horrorbeschreibungen. Wer will schon gerne einen Horrorurlaub verbringen.
Geflogen bin ich von Bremen mit der
Sky Airline, die ziemlich veraltete Maschinen fliegt und in der Kritik der Fluggäste sehr schlecht weg kommt. Für Menschen bis zu einem Mittelgewicht und normaler Größe, kann ich sagen, sind die Platzabstände ausreichend. Bei extrem großen und schweren Menschen würde ich empfehlen, etwas mehr Geld auszugeben, um komfortabler zu reisen.
Wie gesagt, geflogen bin ich also am 23.02.10. Der Abflughafen war: BRE (Bremen) und der Zielflughafen: AYT (Antalya) Die genannte Airline: SKY-Airline mit der (SHY)Flugnummer: 240 flog pünktlich um 10:00 Uhr ab und kam um 14:35 Uhr an.
Der Pilot hat uns sicher runter gebracht.Von Antalya bis zum Hotel sind es ca. 90 Minuten Fahrzeit. Das variiert ein wenig. Kommt ganz darauf an, wie viele Hotels vorher noch angefahren werden. Jedenfalls wurde ich um ca. 16:15 Uhr am Hotel Aska Just in Beach abgesetzt.
Es war schon beeindruckend, das man durch die Lobby hindurch sofort aufs Meer schauen konnte. Das Einchecken lief total problemlos und binnen weniger Minuten konnte ich mein Zimmer in der zweiten Etage aufsuchen. Meinen Trolli brachte mir ein junger Mann vom Servicepersonal ins Zimmer. Der Blick von meinem Zimmer aus, den ich dann als erstes wahrnahm hat mich fast erschlagen. Zu diesem Zeitpunkt ging gerade die Sonne unter.
Blick vom Balkon
So etwas schönes habe ich selten gesehen. Das weite Meer in dem ein feuerroter Ball eintauchte und vor meinen Augen verschwand, verschlug mir dann doch die Sprache. Ich war begeistert und nahm zuerst überhaupt nichts mehr wahr, was um mich herum geschah. Als ich dann zu mir kam, habe ich das Zimmer inspiziert und festgestellt, das mein Einzelzimmer ohne Balkon, ein Doppelzimmer mit Balkon zur Alleinbenutzung war. Wahnsinn, damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet, nachdem mein Buchungsformular ja nur ohne Balkon ausgestellt war. Ich entließ den Hotelangestellten mit einem entsprechenden Trinkgeld und richtete mich erst einmal häuslich ein.
Das Bad,
war ausgestattet mit einer Badewanne, mit Duschvorrichtung und Duschvorhang, einem ausreichend großem Waschbecken, Haarföhn und Shampoo und Seife in einem großem Spender. Somit hätte ich das eigene Shampoo zuhause lassen können. Der Hebel zum umstellen vom baden zum duschen, ließ sich etwas schwer bewegen. Mit zwei Händen konnte ich ihn dann aber hochziehen. Der Wasserdruck hielt sich in Grenzen, war aber ausreichend und das Wasser war immer, egal zu welcher Tageszeit gut warm.
Zimmer
Der Schrank mit den Einlegeböden und 5 Bügeln für die Kleidung, war für eine Person ausreichend. Bei zwei Personen und einem längeren Aufenthalt wäre es etwas knapp gewesen.
Als Ausstattung fand ich im Zimmer,
zwei Betten, mit nicht zu weichen Matratzen, plus zwei Nachtschränken, ein Telefon, ein Schreibtisch, mit drei großen Schubladen, ein breiter Sessel, ein Stuhl, einen Fernseher mit sieben deutschen, zwei russischen einem holländischem und neun türkischen Sendern, eine Stehlampe und eine Klimaanlage vor. Der Boden war mit Teppichboden ausgelegt. Gereinigt wurde das Zimmer täglich und auch die Handtücher wurden täglich gewechselt. Ich finde, das diese Standardzimmer überall gleich eingerichtet sind. Die Fernbedienung für den Fernseher und die individuell regulierbare Klimaanlage, musste nicht gegen eine Leihgebühr gemietet werden, wie ich in verschiedenen Hotelbewertungen bei Holidaycheck gelesen hatte. Die Klimaanlage arbeitet sehr leise.
Die Minibar
war mit einer großen Flasche Wasser befüllt und hätte auf Wunsch auch weitere Getränke beinhalten können. Bei All Inklusive habe ich darauf aber verzichtet, weil ich jederzeit und überall etwas trinken konnte und ich sowieso lieber Wasser trinke.
Der Safe
Den Zimmersafe konnte man für 2 € am Tag mieten. Das habe ich dann auch gemacht. So hat man dann doch ein sicheres Gefühl und muss nicht immer alle Unterlagen und das Reisegeld mit sich herum schleppen.
Der Balkon
war mit zwei Plastiksessel und einem kleinem Hocker ausgestattet, der wohl als Tisch diente. Ein an der Wand befestigter Handtuchhalter, ermöglicht das trocknen von Badekleidung ect. Ich habe mir immer den super - bequemen Sessel aus dem Zimmer raus gestellt, wenn das Wetter es erlaubte. Es hat nämlich auch an zwei Tagen geregnet. Den Blick von meinem Balkon brauche ich nicht noch einmal beschreiben. Dazu kann man sich die Fotos anschauen.
Die Lage des Hotels
Das Aska Just In Beach liegt direkt am flach abfallenden Sandstrand. Die Einschlafmelodie war ein stetiges rauschen des Meeres. Die Entfernung zu der kleinen Hafenstadt Alanya beträgt ca. 24 km. Am besten kommt man dort mit dem Dolmus hin. Ein Dolmus ist ein kleiner Bus, der an bestimmten Haltepunkten die Leute aufnimmt. Diese Fahrt nach Alyana Basar kostet umgerechnet 2 €. Überall kann man mit € bezahlen und bekommt das Wechselgeld meistens auch in € zurück. Der Dolmus fährt bis ca. 22 Uhr. Will man später zurück, muss man mit dem Taxi zurück fahren. Mit dem Taxi kostet diese Fahrt ca. 20 €. Nach Mitternacht werden noch einmal 10% auf den Fahrpreis aufgeschlagen. Um das Hotel herum befinden sich keine großartigen Vergnügungsmöglichkeiten. Die habe ich ehrlich gesagt auch nicht vermisst.
Ausstattung des Hotels
248 Zimmer befinden sich auf 5 Etagen im Haupt- und Nebengebäude Es gibt eine wunderschöne Empfangshalle mit Rezeption und einen TV-Raum. Die Internetecke mit WLAN befindet sich direkt im Eingangsbereich der Lobby. Im TV Raum der auch als Aufenthaltsraum ausgeschildert ist, befand sich ein großer Flachbildschirm TV. Dieser Raum wurde meistens von den Reiseleitern zur Begrüßung der neuen Gäste genutzt. Das gesamte Hotel, auch die Zimmer, isind mit Teppichboden ausgelegt. Das hat den Vorteil, das man nachts nicht durch laute Schritte gestört wird.
Das Speiserestaurant
erreicht man, wenn man durch die Lobby geht. Auch die Bar Gorbi befindet sich im Erdgeschoss und geht vom Eingangsbereich ab. Vor dieser Bar steht ein kleiner Käfig mit einem Graupapagei, der den Namen der Bar trägt. Mir tut dieser kleine Papagei ein wenig leid. Er ist der Nachfolger von einem anderem Papagei und fristet, auf Grund dessen, das er nicht so zahm ist, sein momentanes Dasein in einem viel zu kleinem Käfig. Im A-la-carte-Restaurant, werden A-la-carte-Speisemöglichkeiten bis Ende April 10 nicht angeboten. So kann man es der Beschreibung entnehmen.
Shopping im Hotel
Postkarten, Souvenirs, Briefmarken und diverse Kleinigkeiten kann man im Untergeschoss kaufen. Zu meinem Reisezeitpunkt wurde dort allerdings noch renoviert und umgebaut. Diese Arbeiten darf man nur außerhalb der Saison vornehmen. Deshalb muss man in der Nebensaison auch immer damit rechnen, das man durch Baulärm gestört wird. Beim bezahlen muss man aufpassen. Der Verkäufer hat für 10 Briefmarken 8 € berechnet. 10 Briefmarken kosten aber nur 9 türkische Lire, was ca. 4,50€ sind.
Außenanlage
In der Gartenanlage befindet sich ein Swimmingpool mit Poolbar. Liegestühle, Sonnenschirme und Badetücher sind am Pool und am Strand inklusive. Man bekommt eine Handtuchkarte und kann sich die Badetücher dann im Untergeschoss, im Saunabereich kostenlos ausleihen. An der Strand-Snackbar konnte man am Nachmittag Hamburger und Pommes und natürlich auch Getränke bekommen. Über die Qualität des Essens an der Strandbar, kann ich nichts sagen, da ich kein Fastfood mag.
Sport und Aktivitäten
Ohne Gebühr bietet das Hotel
Aerobic, Basketball, Beachvolleyball, Fitnessraum, Tennis (1 Hartplatz, Flutlicht
gegen Gebühr), Tischtennis und Wassergymnastik. Habe ich nicht ein einziges Mal gesehen, das diese Angebote in Anspruch genommen wurden. Die Geräte im Fitnessraum sind ziemlich veraltet und wurden kaum benutzt. Tennis wurde gottseidank nur selten gespielt. Das schreibe ich deshalb, weil mein Zimmer sich in direkter Nähe des Tennisplatzes befand. Mir reichte schon der eingesetzte Presslufthammer, mit dem die Steinplatten vor meinem Balkon bearbeitet wurden.
Gegen Gebühr
wird Billard angeboten und durch lokale Anbieter hat man Wassersportmöglichkeiten (ab 1.6.2010).
Weiter wurde ohne Gebühr angeboten:
das Hallenbad, Hamam und Sauna. In der einen Woche, in der ich dort war, habe ich dieses Angebot nicht genutzt. Hamam und Sauna befinden sich im Untergeschoss. Dort werden zusätzlich, kostenpflichtig Frisör und Massagen angeboten. Ich persönlich hatte einen Ausflug nach Antalya gebucht, in dem ein Hamam Besuch mit inbegriffen war. Das Hallenbad bestand aus einem kleinerem Becken im Innenbereich des Hotels, neben der Bar, direkt neben dem Fitnessraum. Ein kleiner Umkleideraum und eine Dusche standen zur Verfügung. Für die Hauptsaison, wenn das Hotel komplett ausgebucht ist, finde ich dieses Becken zu klein. Allerdings muss man ja bedenken, das man in der Hauptsaison auch im Meer baden kann.
Den angebotenen Miniclub (4-12 J)
und Spielplatz mit integriertem Kinderpool konnte ich so nun nicht entdecken. Einzig eine Schaukel auf dem Vorplatz des Hotels war für mich sichtbar. Ein extra Pool für Kinder war nicht ausgezeichnet. Es waren auch nur sehr wenige junge Paare mit Kindern in diesem Hotel.
Unterhaltung
Die angebotene Animation, die mir auffiel, beschränkte sich, soweit ich das feststellen konnte auf Bingo für die älteren Hotelgäste. Eine Disco befand sich im Gartenbereich. Die Musik wurde von älteren Hotelgästen teilweise als zu laut bemängelt und durch den Hotelmanager dann auch gleich leiser gestellt. Mit anderen Worten: Das Hotel eignet sich nicht für Spaß und Fun. Es ist eher für Leute geeignet, die Ruhe und Erholung suchen.
ALL Inclusive
beinhaltet ein ausgiebiges Frühstück, mit vielen Brötchensorten, wie zum Beispiel Mohn, Sesambrötchen oder Croissants und auch das typische Weißbrot wurde angeboten. Mehrere Käse und Wurstsorten, Marmelade, Gemüse und Obst satt, Butter die nicht zu kalt war – Ceralien wie z.B. Müsli , Cornflakes ect. Obstsalat war immer in ausreichender Menge vorhanden. Bekommen konnte man auch ein Langschläferfrühstück, bei dem dann aber nur noch Kekse und Kaffee angeboten werden.
Das Mittagessen,
bestehend aus zwei verschiedenen Vorsuppen, mindestens zwei verschiedenen Fleischsorten, Fisch, Reis, Nudeln, Pommes und Kartoffeln, Gemüse und Salat, Süßspeisen und Kuchen, war immer sehr lecker und abwechslungsreich. Da kommen sogar Vegetarier auf ihre Kosten.
Nachmittags
wurden Kaffee und Torten angeboten. Ich bin aber nicht für Torten zu haben. Somit kann ich nur sagen, dass diese super lecker aussahen. Probiert habe ich die aber nicht. Für mich war der Nachmittagskaffee, der übrigens aus einem Nescafeautomaten kam ausreichend und schmeckte auch gut.
Ein Abendbüfett
mit einer großen Auswahl an warmen und kalten Speisen wurde von mir gerne angenommen. Man konnte hier sogar Folienkartoffeln mit Butter und Kräuterquark, oder türkische Pizza bekommen. Diese war für unseren Geschmack recht ungewöhnlich mit Gemüse oder Kartoffeln gefüllt.Was mir überhaupt nicht geschmeckt hat, war der angebotene Rotwein. Der roch schon sehr chemisch und schmeckte wie Essig. Dieser Wein wurde von mir nur einmal probiert. Danach bin ich auf Wasser umgestiegen und habe ab und zu mal eine Apfelschorle getrunken. Landesübliche alkoholische und alkoholfreie Getränke waren im All Inklusive Preis von 10.00 Uhr bis 24.00 Uhr inbegriffen. Zum Abschluss eines Tages konnte man dann noch eine Mitternachtssuppe löffeln. Vermisst habe ich eine Getränkekarte, der man entnehmen konnte, welche Getränke überhaupt im All Inklusiv enthalten sind und welche gegen Gebühr angeboten werden. Vielleicht hätte ich da auch einen Rotwein drauf gefunden, den ich gerne getrunken hätte.
Speisesaal
Zu den Hauptzeiten war es im Speisesaal ziemlich unruhig. Meistens bin ich etwas später zu den Mahlzeiten gegangen. Dann bekam man auch wieder ohne weiteres einen Sitzplatz. Für Raucher gibt es dort einen extra Raum, der durch eine große Glasscheibe vom restlichem Speisesaal abgetrennt ist. Es handelt sich dabei mehr um eine Art großen Wintergarten, mit Blick aufs Meer.
Im Restaurant waren die Kellner immer bemüht, dafür Sorge zu tragen, das die benutzten Teller schnell abgeräumt wurden. Das ist nämlich keine Unhöflichkeit. Es soll lediglich sicher stellen, das der Gast immer einen sauberen Essplatz hat. Manche Urlauber denken ja, die Angestellten wollten einen damit schnell wieder vom Tisch weg haben. Stimmt aber so nicht.
Das Personal,
war Fremdsprachen geübt und sehr freundlich. Alle Fragen wurden zu meiner Zufriedenheit in deutscher Sprache beantwortet. Das ist ein großer Vorteil und auch nicht selbstverständlich, wenn man selber nur über sehr wenig Fremdsprachenkenntnisse verfügt. Die Rezeption war 24 Stunden besetzt.
Die Hotelgäste
kamen überwiegend aus Deutschland. Das Alter der meisten Hotelgäste bewegte sich jenseits der 60 ziger Grenze. Viele Gäste waren Langzeitgäste. Diese konnte man unschwer an einem orangen Plastikarmband erkennen. Neue Gäste bekamen blaue Armbändchen.
Behindertenfreundlichkeit
Eine Auffahrrampe macht es möglich das Hotel auch mit dem Rollstuhl, oder dem Rollator zu erreichen. Der Fahrstuhl ist etwas zu klein. Wenn dort ein Rollstuhlfahrer drin ist, kann höchstens noch eine Person mit fahren. Das Hallenbad ist ebenerdig und die Tür ausreichend groß, das dort auch ein Rollstuhlfahrer durch kommt.
Shopping rund ums Hotel
Nach Avsallar sind es nur ein paar Minuten. Dort gibt es eine Shoppingmeile. Überwiegend werden Textilien, Lederwaren, Schmuck und Gewürze angeboten. Zu erreichen ist sie entweder durch eine Unterführung, oder man wartet, bis die Straße frei ist und überquert diese dann an einer Kreuzung. Donnerstags ist in Avsallar Markttag. Dieser endet um 16.00 Uhr. Die Händler in diesem Landstrich sind lange nicht so aufdringlich, wie in Ägypten. Auch als allein reisende Frau konnte ich entspannt überall bummeln gehen.
Fazit
Wie man meinen Ausführungen entnehmen kann, ist es ein Hotel in dem sich überwiegend ältere Hotelgäste aufgehalten haben. Somit empfehle ich dieses auch für diese Zielgruppe. In der Nebensaison muss man mit Baulärm rechnen, da diese Arbeiten in der Hauptsaison nicht mehr ausgeführt werden dürfen. Ansonsten kann ich dieses Hotel schon alleine des Klimas wegen empfehlen und werde eventuell auch selber noch einmal dort hin fliegen. Die
landestypischen 4 Sterne hat dieses Hotel auf jeden Fall verdient.
Ein kleiner Tipp zum Schluss
Auch bei All Inklusive sollte man nicht vergessen, das sich die Zimmermädchen, Kofferboys und Kellner über eine kleine Anerkennung freuen. Ich habe zum Beispiel jeden Tag eine kleine Tafel Schokolade, einen Schoko - Marienkäfer und einen Euro für das Zimmermädchen deponiert. Deutsche Schokolade ist nämlich dort sehr beliebt und das Zimmermädchen hat sich immer sehr gefreut. Für die Kellner im Restaurant steht eine Trinkgeldbox bereit. Erstaunt war ich, dass die wenigsten Hotelgäste dort etwas eingeworfen hatten.
Ich bedanke mich bei allen Lesern, die meinen Bericht bewertet und kommentiert haben.