Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
hat ein Schwimmbad |
| Kontra: |
alt, unschön, unfreundlich . . . . . . . . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Wie ich ins Aquantis in Bensersiel kam:
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Über die Firma meines Mannes können wir günstig in den Urlaub fahren, damit die Mitarbeiter sich erholen können, auch wenn sie sich keinen Urlaub leisten können. Da wir drei Töchter im Alter von 1,3 und 8 Jahren haben, im letzten Jahr ein Mittelreihenhaus bauten waren mein Mann und ich mehr als Urlaubsreif und freuten uns, für einen relativ geringen Eigenanteil in diesem Sommer verreisen dürfen. Diese Vergnügen hatten wir allerdings schon im letzten Jahr, wo wir noch weniger gezahlt hatten, und einen super Urlaub in Werdum, zwei Orte weiter als Bensersiel, verbracht haben. Natürlich waren unsere Erwartungen entsprechend hoch, hatten wir im letzten Jahr eine super ausgestattete Wohnung und wurden sehr freundlich behandelt, doch schon kurz nach der Ankuft die Enttäuschung sehr groß:
Wie findet man das Aquantis:
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Die Anreise nach Bensersiel ist eigentlich sehr einfach, wir reisten aus Hamburg an, wo wir die A 1 bis zum Delmenhorster Kreuz fahren mußten, dann auf die A 28 und A 29 in Richtung Wilhelmshaven, wo wir in Wittmund jedoch abfahren und in Richtung Esens weiter mußten. Von dort geht dann weiter in Richtung Bensersiel.
Ab dem Delmenhorster Kreuz ist der Weg auch für alle aus dem Süden Anreisenden einzuhalten.
Einfach zu finden war für uns die Strecke, da wir die Gegend aus dem letzten Jahr schon sehr gut kannten und so hatten wir keine Probleme den Weg nach Bensersiel zu finden. Mit dem Ort Bensersiel hatten wir uns im letzten Jahr allerdings sehr wenig beschäftigt, wir sind nur einmal kurz durchgefahren, wußten aber dennoch, wo sich Bensersiel befindet.
Der Ort selber ist nicht sonderlich groß und durch das Internet wußten wir, daß das Aquantis in der Nähe des Hafens sein mußte, so fuhren wir in die Richtung und wußten sehr schnell, wo wir das Aquantis war, denn es handelt sich um einen unsere Meinung nach sehr hässlichen Betonblock, der überhaupt nicht nach Ostfriesland paßt, und das schöne Bild von Bensersiel negativ beeinflußt.
Immerhin ist das Hauptgebäude mit dem Hotel und der Rezeption nicht zu übersehen. Hier befanden sich dann auch vor der Tür zwei Parkplätze, wo wir unseren PKW abstellen konnten. Die Anmeldung verlief sehr schnell, wir bekamen unseren Schlüssel, man erklärte uns, wie wir die Wohnung fanden und dann sollten wir erst einmal in Ruhe auspacken und später mit der ausgefüllten Anmeldung wieder kommen und die Wohnung bezahlen. Parkplätze befänden sich hinter dem Haus. So fuhren wir die Straße entlang, bis zum vierten Betonklotz in der Straße, in der sich unsere Wohnung befand. Die Häuser mit dem Ferienwohnungen waren alle nach Städten benannten, so gab es das Haus Hannover, Kassel und Köln.
Wie sieht es im Aquantis aus:
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Unser Wohnung hatten wir sehr schnell gefunden, sie befand sich im zweiten Stock des Hauses Kassels. Insgesamt gab es in diesem Haus 15 Wohnungen, hinter dem Haus aber nur 9 Parkplätze. Da wir früh angereist waren hatten wir Glück und konnten hinter dem Haus parken, so mußten wir unser Gepäck nicht so weit tragen.
Groß war unsere Freude natürlich nicht, mit den drei Kindern täglich ganz nach oben rennen zu müssen, aber das war für uns eigentlich das kleinste Übel, der Schock kam, als wir die Wohnung betraten:
Der Teppich, oder besser gesagt die Auslegware war total dunkel, es handelte sich dabei uns schwarze Teppichfliesen, die Türen waren ebenfalls sehr dunkel, entweder schwarz oder dunkel braun. Immerhin waren die Wände mal weiß, da der letzte Anstrich aber schon eine lange Weile her sein muß, war dies auf keinen Fall ein schöner Anblick.
In erster Lini bestand unsere Wohnung aus einem langen Flur, der sehr dunkel wirkte. Als erstes kam in das Bad, das recht groß und freundlich wirkte. Auch hatte man sich mit dem Reinigen große Mühe gegeben, somit hatte ich noch große Hoffnungen.
Der zweite Raum war das erste Schlafzimmer, in dem vor dem Fenster ein Etagenbett stand, so war dieses Zimmer sehr dunkel, auch wenn draußen die Sonne schien. Außerdem befand sich in einer Niesche ein Kleiderschrank mit einer Berite von einem Meter, aufgeteilt in eine Hälfte mit Stange und die andere Hälfte mit Regalen.
Dahinter war das zweite Schlafzimmer, hier ebenfalls in einer Niesche, so daß ohne Mauer die Schränke nebeneinander stehen würde, der gleiche Kleiderschrank. Außerdem standen in diesem Zimmer noch zwei einzelne Betten, getrennt durch zwei kleine Nachttische und ein Sessel.
Nun mußte man um die Ecke gehen und kam in die sog. Küche, die aber eigentlich eher eine Abstellkammer mit Kochmöglichkeit war, denn es war kein Fenster vorhanden. Lediglich eine Dachluke, die aber nicht geöffnet werden konnte! Auch eine Ablufthaube war in der sogenannten Küche nicht vorhanden.
Die Küche bestand aus einer Küchenzeile von ca. 2 Meter, war ausgetattet mit zwei Unterschränken, die sich unter der Spüle befanden, einem Kühlschrank, einem schmalen Unterschrank, einem Kochfeld mit vier Kochplatten, das auf dem Kühlschrank angebracht war, einem Hängeschrank mit zwei Türen in dem sich Geschirr befand und einer Kaffeemaschine. In den Unterschränken war div. Kochtöpfe, ein Putzeimer unter der Spüle, eine Rührschüssel, ein Sieb und ein Brotkorb aus Plastik. Platz für Lebensmittel fand man nur im Kühlschrank, ansonsten nicht weiter.
In einer Schublade gab es noch Besteck, ein Brotmesser, ein Kartoffelschälmesser und einen Kochlöffel. Das war es an Küchenausstattung. Nicht mal eine Schere war vorhanden, oder gar ein vernünftiges Schneidemesser.
Besteck und Geschirr reichte für sechs Personen, an Besuch war also nicht zu denken, es sei denn, es wurde Geschirr mitgebracht. Auch war kein Kindergeschirr vorhanden, wie wir es im Vorjahr erlebt hatten, lediglich ein billiges und hässliches weißes Kantinengeschirr aus den 70 iger Jahren.
Im Wohnzimmer befanden sich zwei weitere Betten, ein kleiner Esstisch für vier Personen, ein Raumteiler, der die Betten vom Rest des Raumes abtrennte, ein Sofa, zwei Sessel in unmodernen Farben und ein alter Tisch bildeten die Sitzecke im Wohnzimmer. Ein Sidebord aus den 70 iger Jahren stand mit einem Fernseher, einem alten Telefon und Telefonbüchern der Umgebung gegenüber der Sitzecke. Die eine Wand war sehr dunkel vertäfelt und die Vorhänge war braun, alles im allen war die Wohnung einfach nur dunkel und triest.
Damit wir alle am Tisch essen und die Kleine bei uns schlafen konnte, haben wir eines der Betten aus dem Wohnzimmer mit ins große Schlafzimmer gestellt, so standen dort nun drei Betten nebeneinander und wir mußten kein Kinderbett vom Flur reintragen.
Das zweite Bett im Wohnzimmer tauschten wir mit dem Esstisch aus, so daß dieser anders stehen und fünf Personen Platz bieten konnte. Einen Hochstuhl fanden wir auf dem Flur der Etage, hätten alle fünf Familien Kleinkinder dabei gehabt, wären nicht ausreichend Stühle vorhanden gewesen.
Wie sind unsere Erfahrungen mit dem Aquantis:
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Ich denke, an meiner Beschreibung kann man schon erlesen, daß uns im Aquantis überhaupt nicht gefallen hat. Schon am ersten Abend stellte sich bei uns allen das Heimweh nach unserem Haus ein, das hell und freundlich eingerichtet ist.
Mein Mann und ich versuchten aber, uns zu beruhigen, es läge sicherlich mit am Wetter, das leider die ersten Tage grau war. Außerdem vergleichen wir sicherlich viel zu viel mit der alten Wohnung in Werdum, die wirklich super eingerichtet war, eine koplette Küche mit allem, was man braucht, die Möbel alle neu, neu renoviert, einfach hell und freundlich. Besonders tat uns der Preisunterschied weh, den wir bei diesen beiden Wohnungen hatten, die super Wohnung in Werdum hatte uns 100 Euro weniger gekostet, wieviel besser hätten wir diese 100 Euro ausgeben können, wäre diese Bruchbude in Bensersiel günstiger, hätte ich mich bestimmt nicht so geärgert.
Doch auch nach ein paar Tagen, als es sonnig und schön in Bensersiel wurde, konnten wir der Wohnung nichts abgewinnen, denn sie war nicht nur auf den ersten Blick unschön, wir hatten auch keine guten Erfahrungen.
Die Betten, die eigentlich eher Liegen mit Matratzen waren, war keine 2 Meter lang, sondern nur 1,90 Meter. Mein Mann mußte zusehen, wo er seine Füße läßt und das Bett mit einem Sessel verlängern. Aber nicht nur die Kürze der Betten war unangenehm, auch die Matratzen waren durchgelegen und verursachten bei meinem Mann und mir arge Rücken- und Kopfschmerzen. Mein Mann mußte im Urlaub sogar einen Arzt aufzuschen, wegen seiner Kopfschmerzen, die Glücklicher Weise nur von den Betten kamen, keine schlimmeren Ursachen hatten.
Ebenso schlimm war aber die Abstellkammer mit Küchenzeile, hier war es unmöglich, vernünftig zu kochen, denn es war ein Graus in diesem kleinem unbelüfteten Raum etwas essbares kochen zu können. Zwar habe ich mich dennoch dort täglich rumgequält, da wir einfach nicht die finanziellen Möglichkeiten hatten, um mit drei Kindern täglich essen zu gehen, doch zu Hause ist das Kochen einfach viel angenehmer. Habe ich Gerichte gekocht, wo ich zwei Kochlöffel brauchte, dann mußte ich permanent den Kochlöffel abspülen, war ich hier nicht schnell genug, dann hat das Essen angesetzt, da die Wohnung mit vier sehr alten Kochtöpfen ausgestattet war, die alle angesetzt, überwiegend sogar angebrannt haben. Selbst Spaghetti brannten in diesen Töpfen an, obwohl ich regelmäßig umrührte, was ich zu Hause nicht mache!
Ihren Kakao mußte meine Kinder morgens kalt trinken, denn auch Milch brannten in allen Töpfen, die ich probierte an, und war danach nicht mehr zu trinken, auch wenn ich sie nur warm machte, nicht mal kochen ließ.
Durch die sehr schlechte Ausstattung der Küche war die Zubereitung des Essens natürlich auch sehr schwer, so z.B. wenn ich Zwiebeln oder Tomaten schneiden wollte. Eine verünftige Salatschüssel war unauffindbar, zwar gab es eine kleine Glasschlüssel doch wenn man für fünf Personen einen Salat macht, dann reicht die aus. So gab es Salat in der hässlichen oragenenen Rührschüssel, was uns allen den Appetit verdarb.
Eigentlich sah ich es nicht ein, für die Wohnung zusätzlich Geld auszugeben, doch an einige Ausgaben kamen wir nicht ran. Das Auge ißt und trinkt nun mal mit, und aus den vorhandenen Tassen mochten weder mein Mann, meine Kinder noch ich trinken. So kauften wir schon am ersten Tag unsere Teegläser, die wir eh vorhatten zu erweitern. Allerdings zahlten wir in Bensersiel mehr, als wir hätten in Esens zahlen müssen. Auch für Cappuccion haben wir uns neue Tassen gegönnt, die wir eh gekauft hätten. Für die Kinder kauften wir Picknickgeschirr, so hatten auch sie vernünftige Becher, die ich zu Hause ausreichend gehabt hätten, wenn ich damit grechnet hätten. Immerhin hatten wir dann auch eine vernünftige Salatschüssel.
Doch nicht nur die Ausstattung war magelhaft, auch die Sicherheit. Während unserer zwei Wochen Auffenhalt ist mein Mann zwei Mal mit einem Stuhl zusammengebrochen, was bestimmt nicht an seinem Gewicht liegen kann, denn bei seinem knapp 1,90 Meter Körpergröße bringt er gerade mal 70 Kilo auf die Waage, die ein Stuhl aushalten sollte. Ich denke mal eher, daß es an den alten Stühlen lag, die dann aber jedes Mal schlecht geleimt wieder zurückamen, statt mal ersetzt zu werden.
Auch die Kinder stolperten regelmäßig, da im Wohnzimmer eine Bodenplatten des Teppichs sich löste und leicht hochstand, denn man hatte beim Renovieren einfach diese Bodenplatten auf den alten Teppich geklebt, was sich nun langsam löste.
Den größten Schock bereitete mir aber die Kaffeemaschiene, die ich glücklicher Weise nicht genutzt hatte, denn Kaffee und Kaffeefilter hatte ich zu Hause vergessen. So beschlossen wir, nur Tee und Cappuccino zu trinken und ich räumte, um ein bisschen Platz zu bekommen die Kaffeemaschine auf den Hängeschrank. Dabei sah ich, daß diese von unten total durchgeschmorrt war, hätte ich Wasser eingefüllt, wäre dies durchgelaufen und bei eingeschlateter Maschine wäre das sicherlich bös ausgegangen.... .
Besondres kindersicher fand ich die Wohnung auch nicht, in für Kinder erreichbarer Höhe waren Steckdosen ohne Sicherung und die Fenster ware nicht abschließbar, so daß ich in der Wohnung eigentlich nicht zur Ruhe kam, es sei denn, meine Kinder haben geschlafen. Einmal wäre unsere jüngste Tochter fast aus dem Fenster gefallen, mein Mann hatte es zufällig noch entdeckt, daß sie vor dem offenen Fenster stand.
Das Aquantis bietet aber nicht nur diese verkommenen Wohnungen, es ist eigentlich auch ein Hotel, wo die Gäste offensichtlich zu frieden sind, da ich die Zimmer nicht gesehen habe, kann das Hotel nicht beurteilen.
Allerdings durften wir das im Hotel befindliche Hallenbad mit nutzen, was uns recht gut gefallen hat.
Das Bad hat ein großes Becken mit einer kleinen Rutsche für Schwimmer und ein kleines Babybecken. Hier waren wir ab und zu, um uns nach dem Strandbesuch abzukühlen. Zum Teil konnte man dort sogar gut schwimmen, es hing vom weiteren Publikum ab, die uns am letzten Tag aber auch den letzten Spaß des Aquantis verdorben hatten.
Ein Raum des Aqnatis war mit zwei Tischtennisplatten ausgestattet, die man unentgeldlich nutzen konnte, lediglich Schläger und Bälle hätte man kaufen müssen und das für überteuerte 6,90 Euro pro Stück. Für das Geld bekomme ich bei Ikea zwei gleichwertige Schläger und drei Bälle. Die Möglichkeit, sich Schläger auszuleihen wäre hier wesentlich Kundenfreundlicher und so war dieser Raum auch immer unbenutzt, außer von uns, doch wir hatten anderweitig Schläger und Bälle und gekauft.
Unünstig auch die Parksituation, denn hinter den Häuser gab es für die ganzen Wohnungen nicht ausreichend Parkplätze. Doch direkt vor den Häusern waren sechs weitere, so daß es für alle Bewohner den Anschein hatte, daß diese Parkplätze ebenfalls zum Haus gehörten, denn hinter dem Haus waren neun Plätze, davor noch einmal sechs, macht 15 Stück, wie die Anzahl der Wohnungen im Haus. Doch hier dachte jeder falsch, die Parkplätze vor dem Haus waren öffentlich, und wenn man die Straße hinnein fährt, dann kann man sehen, daß man dort nur 3 Stunden mit Parkscheibe parken darf, doch bis zu den Häusern die Straße herunter hat jeder dieses Schild vergessen, besonders, wenn man davon aussgeht, daß die Häuser zum Haus gehören. Wir hatten Glück, als wir dort einmal parken mußten, ließ mein Mann die Parkscheibe im Auto und so bekamen wir keinen Strafzettel. Einen Gast aus dem Haus neben uns erwischte es aber sehr hart, die Zettel an seinem Auto sammelten sich unzählbar und so bekam er mindestens 7 Strafzettel zu 35 Euro. Immerhin ergab eine Nachfrage von uns, wo wir denn bitte sonst parken können, und warum man das nicht deutlich machen könnte, daß die Plätze nicht zum Haus gehörten, daß man man einen Zettel am Eingang des Aquantis aufhängte, wo man auf diese Parkfalle hinwies. Und endlich erfuhren wir, wenn auch unfreundlich, wo wir ansonten parken können. Das war allerdings nicht gerade um die Ecke.
Fazit:
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So einen miesen Urlaub habe ich noch nicht erlebt, obwohl mies war eigentlich nur die Unterkunft, denn wir haben trotzdem das Beste draus gemacht und jeden Tag außerhalb der Wohnung genossen. Dennoch hat die Wohnung die Laune bei uns allen ein wenig getrübt, die Kinder waren in der Wohnung so nervig, wie schon lange nicht mehr, was uns natürlich auch nervte. Doch diese trieste Ausstattung war auch nervenzermürbend. Somit kann ich das Aquantis, das regurlär für die Wohnung, die wir bewohnt haben, pro Nacht 102,-- Euro kassiert, keines Falls empfehlen. Dieser Preis ist für die Leistung eine Frechheit und nicht mal unser geminderter Firmenpreis war für die Ausstattung und die Gefahr, die diese Wohnung bietet, gerechtfertigt. Bestätigt hat mir dies auch, wie die anderen umliegenden Wohnungen in Bensersiel und Umgebung ausgestattet sind. Überall wo wir uns umsahen waren die Wohnungen neu eingerichtet, die Küchen viel besser ausgestattet nämlich mit Backofen, Wasserkocher, vernünftigen Geräten wie Messern, Scheren etc. und waren sogar noch günstiger als im Aquantis, selbst wenn sogar ein Geschirrspüler verhanden war. Eine Freundin von uns hat in einer Pension ganz in der Nähe von uns bei einem Dreitagebesuch ein Doppelzimmer neu eingerichtet und renoviert gehabt und zahlte pro Person für Übernachtung und Frühstück 17 Euro!!! Am Ort kann es also nicht liegen. Wer nach Bensersiel möchte, der sollte auf jeden Fall das Aquantis meiden, es gibt in der Umgebung viele sehr schöne Unterkünfte, die sind günstiger und trotzdem tausend mal besser ausgestattet. Doch ein Gutes hatte das Schlechte des Urlaubs, ich bin heilfroh, wieder zu Hause zu sein!
| weitere Erfahrungsberichte |
Bensersiel und Aquantis - wie Paris und Eiffelturm
Bewertung für Aquantis, Bensersiel/Nordsee von
SweetLesbian17
Pro: Freundl.Personal, Schwimmbad & Sauna, Kindergarten, Lage
Kontra: Das Aussehen (Klotz)
Letztes Jahr im Sommer(2006) fuhren meine Familie und ich mal wieder in den Urlaub. Diesmal sollte es nach Bensersiel gehen - ein kleines Kaff dachte ich nur so bei mir. Was ich im Nachhinein eig nicht bestätigen kann. Finden tut man das Aquantis leicht; ist man erstmal in Bensersiel sieht man es schon: Ein großer quadratischer Klotz der nicht gerade mit Schönheit prahlt; aber vom Äußeren lassen wir uns ja nicht leiten was? :) Auf die Inneren Werte ... ...allemal.
Das Personal ist freundlich und man erklärte uns detailliert, wie wir zu unserer FeWo kommen - das Aquantis ist nämlich nicht "nur" ein Hotel, sondern auch Ferienwohnungen gibt es. Wir hatten eine FeWo des Types 4 - dieser beinhaltet folgende Komponenten: ,Wohnraum mit Sitzgruppe und Eßecke, Küchenzeile mit Geschirrspüler und Mikrowelle, Elternschlafraum mit Doppelbett. Kinderschlafraum mit einem Etagenbett und einem Einzelbett. 2 Balkone. ...
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21.06.2007
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Wir kommen wieder - und das zum vierten mal
Bewertung für Aquantis, Bensersiel/Nordsee von
scotty1968
Pro: Schwimmbad, nahe am Strand, netter Service
Kontra: Kein Kontra
Ich kann mich meinem Vorredner eigentlich nicht anschließen, denn wir waren bereits 3x im Aquantis Bensersiel und kommen dieses Jahr 2007 zum 4x mal wieder.
Das die Küche zu klein ist oder der Teppich nicht den Farben entspricht. Das sind Ferienwohnungen und keine Luxusappartments. Ich möchte nicht den ganzen Bericht eines anderen hier zitieren, sondern einfach mal meine Erfahrungen kurz schildern.
Anreise wie immer aus Bayern etwas länger (ca. ... ...und Mitarbeiter. Man bekommt den Schlüssel für die Wohnung und kann dann erst mal in Ruhe auspacken. Dananch wird sich erst mal fleissig bewegt und man geht an den Strand, der nur wenige Gehminuten von der Aquantis entfernt ist - ein super Vorteil, denn man kann mal schnell zurück gehen wenn man was vergessen hat - bei drei Kinder kommt das immer mal wieder vor.
Die Zimmer sind für Ferienwohnungen super und die Küche reicht voll aus um sein Essen ...
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21.06.2007
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