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"Stilles" Amsterdam zu Fuß

4  30.09.2005

Pro:
Alles sehr nah anbei

Kontra:
vieles nur von aussen zu besichtigen

Empfehlenswert: Ja 

Lillavatten

Über sich:

Mitglied seit:12.09.2005

Erfahrungsberichte:86

Vertrauende:6

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 41 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo alle zusammen, habt ihr Lust auf einen Bummel durch das Amsterdam von gestern, dann lest gerne weiter. Wenn nicht hört genau hier auf.

Diese Reise habe ich damals alleine angetreten und glaubt mir in so einer Metropole bleibste nicht lange alleine, überall lernt man Menschen kennen. Von denen die ich auf dieser Reise kennen gelernt habe schreiben heute immer noch drei regelmäßig. Was mich natürlich freut.

Und eben diese netten Menschen haben mir diesen Bummel nahegelegt, aber nicht zur Rush- Hour, sonder dann wenn die Amsterdamer noch nicht in die Füße gekommen sind.

Ich bin an einem Samstag morgen los marschiert, und zwar erst mal zum Hauptbahnhof von Amsterdam. Die Straßen waren noch schön leer und an den Grachten war es wirklich richtig still, so still das mir sogar die Stadtvögel aufgefallen sind wie sie singen, man konnte auch mal was von den Glockenspielen mitbekommen die so an manchen Türmchen klingen.

Dann stand ich vor dem Scandic Crown Viktoria-Hotel, und hier begann für mich der Bummel. Links von mir war der Hauptbahnhof, rechts von mir das Damrak ( Hotel). Früher soll hier überall Wasser gewesen sein, welche von der Förde stadteinwärts verlief.
Ich lief über die Straße und kam zum alten Zeedijk, der bei Hochwasser in der Förde immer noch als Deich fungiert. Links davon haben sich Hotels, Bars und Restaurants in zum Teil 300 Jahre alten Häusern eingerichtet.
Früher war der Zeedijk Jahrelang von Unmengen an Dealern bevölkert, aber die Einwohner haben in den achtziger Jahren um die alte Strasse gekämpft und gewonnen.
Hausnummer 1 gilt als eines der ältesten Häuser aus Holz in Amsterdam ( um 1550). Der Keller wurde gern an arme Leute vermietet. Hausnummer 19 ist ein Schummelhaus, zwei Häuser unter einem Dach. Und das hatte auch einen Grund, die Eigentümer sollen sich nur die eine Hälfte haben leisten können, die andere Hälfte hatte man vermietet.

Nun war ich an der Oudezijde (Altseite) der Stadt. Hier begann die Stadt im 13. Jh. Später kam die Nieuwezide ( Neue Seite) dazu. Dort wird dieser Bummel enden.

Historisches im Altenteil

Von der alten Schleuse ( Oudenzijds Kolk) aus ging ich rechts in den Stint Olofssteeg und gelangte auf den Oudezijds Voorburgwal, dort sah ich mir Hausnummer 14 besonders an. Dies Haus mit Treppengiebeln und dem Wappen von Riga stammt von 1605. Hier hatte ein Ostseekaufmann gewohnt. Der Giebel ist mit Wasserleisten unterteilt, damit der Regen nicht die ganze Fassade runterläuft. Links ist das Vorderhaus mit Wendeltreppe, rechts ein erhöhtes Seitenzimmer mit Kamin für die Wintermonate. Im Souterrain war die Küche.
Die Menschen wohnten normalerweise im Hinterhaus und schliefen im ersten Stock. Im zweiten Stock lagerten sie Torf zum feuern und Vorräte für den Winter. Dort wurde auch die Wäsche getrocknet und gebügelt. Diese Art von Häusern gehört zu den ältesten der Stadt.

Danach ging ich zum Haus Nr. 40, ein altes Kaufmannshaus aus dem Jahre 1662/1663, das besondere an diesem Haus ist, das es eine getarnte katholische Schutzkirche war. Ons ´Lieve Heer op Solder. Das heutige Museum Amstelkring >> Im Urzustand erhalten, das verborgene Gotteshaus erstreckte sich über drei Dachböden. Nach der Alternation der Stadt, 1578, der Bekehrung der Oberschicht zum protestantischen Glauben, durften die Katholiken ihren Glauben nicht mehr öffentlich ausüben. Das Grachtenhaus enthält ein stilechtes Interieur aus dem 17. JH. Geöffnet ist dort Mo-Sa 10-17 Uhr und So. 13-17 Uhr . Eintritt liegt bei 3 € << Der Kirchsaal erstreckte sich über die rückwärtigen Häuser. Man erreichte ihn durch die Tür am Heintje Hoeksteeg.
Etwas weiter stand ich

Bilder von Amsterdam
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Gracht
dann an der Oude Kerk (Alte Kirche), dies Bauwerk soll das älteste in Amsterdam sein. In den Anbauten vom 16. bis 18. Jh. lebten damals die Kirchenmeister und Küster. Die Häuschen wurden auch als Magazin genutzt für Stühle, Fußwärmer und vieles mehr. Nur reiche Bürger hatten feste Sitze in der Kirche, der Rest musste sich einen Stuhl mieten. >> Die Alte Kirche ist erbaut um 1300 kurz nach der Gründung der Stadt, sie liegt still im Vergnügungsviertel De Walletjes und hütet Gräber verstorbener Patrizier und Seefahrer. Das Hauptschiff ist von malerischen Anbauten umgeben, bekam 300 Jahre später einen schönen Glockenturm, dessen Glockenspiel sehr schön anzuhören ist. Da die im 17. Jh. beliebten Perserteppich schnell das Zuhause von Motten wurden, hatte man die Teppichmotive auf die Säulen gemalt. Geöffnet ist Juni bis September Mi.-Sa. 14-16 Uhr. Das Glockenspiel ist zu hören Sa. 16-17 Uhr <<

Ab der Alten Kirche hatte ich jetzt das Walletjes oder Rosse Buurt ( wüste Gegend) erreicht. Wir Hamburger würden die Rote Meile sagen. Früh am Tag sind die ebenerdigen Wohnzimmerfenster, meist noch leer, in denen sich sehr hübsche Damen aus allen Teilen der Welt selber ausstellen. Dieser Gegend sollen mehr Menschen einen Besuch abstatten als dem Rijksmuseum. Die Reeperbahn soll im Vergleich als Jungfernstieg gelten :o). Zu meiner Wanderzeit war alles noch recht Sittsam.
Bin dann links über eine kleine Brücke in den Oudekennissteeg und über eine zweite Brücke zum Oudezijds Achterburgwal gelangt , dann wieder rechts rein und einmal links rein auf den Barndesteeg. Hinter einer blinden Mauer verbirgt sich ein längst verlassenes Schwesternkloster. Den Eingang fand ich im Hoogkamersgang am Oudezijds Achterburgwal. Allerdings war das Törchen verschlossen, ein anderer Passant sagte mir das es nur ab und an offen ist.
Der Barndesteeg führte mich zum Kloveniersburgwal, Kloveniers waren freiwillige Büchsenschützen der Stadtmiliz. Ging weiter zur Haus Nr. 10-12, dort fand ich Jacob Hooy, die älteste Drogerie und Teehandlung von Amsterdam. Auf der gegenüber liegenden Seite Haus Nr. 29 steht das Doppelhaus der Waffenhändler Hendrik und Louis Trip. Das Haus wurde 1660 gebaut. Heute befindet sich darin die königliche Akademie der Wissenschaften. Die Haus hat auch noch eine Merkwürdigkeit, schaut mal genau auf das Dach des Hauses, da werdet ihr sehen das die Schornsteine umgedrehte Kanonenrohre sind. Die aus der Alt-Amsterdamer Waffenschmiede stammen sollen. Und es handelt sich dabei um ein klassisches Wohnhaus an den Grachten, mit portallosen Türen, Empfangsräumen im ersten Stock. Gegenüber (Haus Nr. 26) steht das kleine Trippenhuis, das die reichen Herrn angeblich aus Mitleid für einen ihrer Hausdiener bauen ließen, aber nur aus überschüssigem Baumaterial.
Dann ging ich weiter zur Oude Hoogstraat, dort nach rechts, und man kommt durch ein kleines Tor in den Hof des Oostindischhuis, das der Vereinigten Ostindischen Kompanie gehörte. Das Haus wurde nach holländischer Renaissance gebaut und schaut einfach traumhaft aus, alles aus Natur und Backstein errichtet, rötlich weiß gehalten.
Lief dann zurück zum Kloveniersburgwal und weiter bis zur Oudemanhuispoort ( liegt rechts), dort ist das Tor des ehemaligen Altmännerhauses von 1601. Normalerweise wurden nur Frauen wohltätig aufgenommen. Unter der Woche ist die Kolonade ein Antiquariat fliegender Händler. Dort ist auch der Komplex mit dem Sitz der Uni Amsterdam (1753).

Bin dann zurück zur Kolveniersburgwal und gleich über die nächste Brücke zur anderen Seite und dann über die Amstel (Fluss) . Dort hatte ich einen guten Blick auf das Rathaus/ Musiktheaterkomplex. Bin dann immer am Ufer entlang und konnte auf der anderen Seite den Amstelhof sehen Ein vornehmer Frauenstift von 1681-1683. An der Ecke Nieuwe Keizergracht steht eine sehr hübsche Häuserzeile, die Bauherrn hatten sich vor Baubeginn auf eine einheitliche Architektur geeinigt, damit ihr Besitz besser zur Geltung kommen sollte.

Dann bin ich rechts rein und stand an der Herrengracht. Haus Nr. 605 gehörte der Patrizierfamilie Willet-Holthuysen und fiel Ende des vorigen Jahrhunderts als Legat an die Stadt, die darin ein Museum mit Stilzimmern eingerichtet hat. >> Willet-Holthuysen-Museum, das Haus eines betuchten Sammlers alter Gläser ( Abraham Holthuysen) der mit der richtigen Frau verheiratet war, sie hatte das Haus aus dem Jahre 1687 geerbt. Haus und Sammlung fielen im 19.Jh an die Stadt. Der Besucher findet ein Ambiente einer patrizier Familie vor. Man betritt das Haus durch den Lieferanteneingang. Der Garten ist im regelmäßigen französischen Strickmuster-Stil angelegt. Geöffnet Mo-Fr 10-17 Uhr, Sa u. So 11-17 Uhr <<
Haus Nr. 502 ist das Haus des Bürgermeisters von Amsterdam, ursprünglich ab 1671 Sitz eines Herrn der Westindischen Kompanie. Das Erdgeschoss wurde als Warenlager genutzt, Gewohnt wurde im ersten Stock. Das Gebäude mit einem Garten im französischen Stil dient heute als Amtswohnung des Bürgermeisters.

Dann überquerte ich die Utrechtsestraat, die links zur Nederlandse Bank und dem Goldhort des Landes, und rechts zum Rembrandtplein führt, Haus Nr. 579 ist das Haus des Kuchenbäckers und Börsenspekulanten Pieter van Schoorel. Ein wenig weiter und ich stand am Thorbeckeplein. Schaust du von dort nach links hast du einen sehr schönen Blick auf die Reguliersgracht.. Bin die Herrngracht weiter gelaufen und hinter der Vijzelstraat rechts ging es zum Münzturm, links rum zur Heiniken Brauerei, hier beginnt der "Goldene Bogen" mit besonders pompösen Herrenhäusern. Bei der Leidesestraat wechselte ich auf die andere Seite und ging an Haus Nr. 380-82 vorbei, das Haus im französischem Stil wurde 1890 gebaut in Anlehnung an ein Haus von Willam Vanderbilt in der Fifth Avenue in New York, für den reichen Tabakhändler Jacob Nienhys. Heute eine Dependance des Ministeriums für Finanzen, das hier das Großbuch der niederländischen Staatsschuld führt. Haus Nr. 364-70 die Cromhout-Häuser von Phillip Vingboons. Sie stammen von 1662 und zählen zu den Paradestücken der Amsterdamer Architektur. Haus Nr. 366 ist das Bijbels Museum mit charakteristischem Inventar >> Das Museum ist der Schaukasten der Niederländischen Bibel-Gemeinschaft. Rund 100 Jahre alte Phantasmagorien nach dem alten Testament, sind dort zu sehen. Auch die Inneneinrichtung des altes Grachtenhauses in den die Sammlung seit 1975 gezeigt wird lohnt den Besuch Herrengracht 366, geöffnet Di-Sa. 10-17 Uhr So. 13-17 Uhr <<

Nun führte mich mein Weg auf die Neue Seite der Stadt, über die Brücke in den Wijde Heisteeg über den Singel und weiter geradeaus (Heisteeg) auf das Spui. Rechts steht das "Maagdenhuis" ein ehemaliges Mädchenwaisenhaus von 1783, heute Quästur der Universität und in den 60ziger Jahren Brennpunkt der Studentenunruhen, auf der linken Seite führt eine Pforte in den Begijnenhof >>Die katholische Herzdame von Amsterdam wird von den Holländern Hartje stad genannt. Einer zauberhafte Schöpfung der Jahrhunderte die 1982-87 liebevoll restauriert wurde. Trotz der Schutzpatronin St. Ursula blieb die 1346 gestiftete Anlage von den Stadtbränden nicht verschont. Die Häuser aus dem 17 und 18. Jh. hinter den alten Bäumen sind weitgehend erhalten geblieben. 90 Amsterdamerinnen wohnen heute in den 41 Giebelhäusern hinter den kleinen Pforten. Ein Pastor kümmert sich um die alleinstehenden Damen und führt zudem eine kirchliche Werbeagentur im Housten Huys mit dem schwarzen Brettergiebel, dem ältesten Haus der Stadt (1470). Die letzte Begine starb 1971. Neben der Englischen Kapelle auf dem Hof steht für sie und ihre Vorgängerinnen ein kleines Bronzedenkmal. Haus Nr. 31 und 32 sind im 17 Jh. zu einem Kirchenraum umgestaltet worden. Bis zur Napoleonischen Zeit mussten die Katholiken von Amsterdam im Hintergrund des öffentlichen Lebens bleiben. Ansehen kann man sich den Hof täglich bis 18 Uhr <<

Am anderen Ende gelangte ich durch einen überdachten Gang mit Schützenbildern an den Wänden in die Höfe des Bürgerwaisenhauses vom ende des 16. Jh. Der Ausgang mündet rechts in die Kalverstraat. Bin dann nach links und war auf dem Dam mit dem Königlichen Palast. Ich lief weiter rechts die Gasse rein neben der Nieuwe Kerk ( Neue Kirche), die Eggertsstraat. Lief um das Bauwerk rum und kam in die Gravenstraat. Dort gibt es " De Drie Fleschjes" eine Probierstube. Ist diese offen könnt ihr da einige Likörchen kosten.

Inzwischen befand ich mich auf der neuen Seite der Stadt, wie mir der Name der nächten Strassen zeigte.
Nieuwezijds Voorburgwal, diesen Wall überquerte ich und bummelte durch den Molsteeg und Tourensteeg wieder zum Singl, da über die Bücke und gleich nach links und wieder rechts, angekommen in der Driekoningenstraat mit ehemaligen Kutschhäusern der Patrizier der Herrengracht. Am Ende der Strasse steht an der Herrengracht das Prachtstück von Amsterdam das Bartolotti Haus von 1617. Dort wohnt der weltberühmte Cembalist Gustav Leonhardt.
Nun nach links und über die Brücke rechts, so das ich die Häuser besser ansehen konnte. Haus Nr. 168 ist der erste halb Giebelbau in der Stadt, heute ein Theatermuseum. Weiter über die Herrengracht bis zum Blauwburgwal, nun nach rechts und am Ende über die Brücke zurück zum Singl, dort Haus Nr. 83-85 war früher ein Fährhaus mit Unterkunft, der Eingang befindet sich Lijnbaanssteeg. Auf der anderen Seite Haus Nr. 104-106 sieht an charakterischtische Glockengiebel. Über das Singl-Ufer bis zur Runden Lutherischen Kirche, heute Saalbau des Sonesta-Hotels. Die angrenzende Haarlemer Schleuse diente damals der Entwässerung. Und wenn du jetzt nach rechts schaust siehst du wieder den Hauptbahnhof, dort wo dieser Bummel begann.

Ich habe für diesen Gang gut 4 Stunden gebraucht und war froh leichte und bequeme Schuhe angehabt zu haben, es ist doch eine Menge Kopfsteinpflaster zu bewältigen gewesen. Mir hat dieser Bummel recht gut gefallen, nur leider konnte man sich vieles was man gerne nähe in Augenschein genommen hätte nur von außen betrachten. Ab der alten Kirche wo das Rotlicht Teil anfängt sollte man seine Taschen geschlossen halten, und es darf einen nicht aufstoßen das leicht gekleidete Damen, teils noch Mädchen, sich dort auch schon recht früh zeigen hinter ihren Fenstern, die erste Dame habe ich doch direkt eben der alten Kirch zu Gesicht bekommen.
Nach dem das Rotlichtvietel durchlaufen ist kommt rechter Hand an der Hauptstrasse ein kleines Restaurant das überladen ist mit Teddys wo du hinschaust Teddys, dort habe ich den besten Apfelpfannenkuchen meines Leben gegessen.
Last euch auch von den teilweise sehr unfreundlichen Verkäufern nicht schocken, sobald die rausbekommen das du deutsch bist geht es los, die kapieren nicht das man für den Mist den die Deutschen damals hier angezettelt haben viel zu spät geboren wurde. Im Amstelhotel wo ich gewohnt habe, habe ich keine Feindlichkeit mitbekommen, nur die Wände schienen aus Papier zu sein, du hast alles gehört was neben , über oder unter dir passierte.
In großen und ganzen hat es mir aber in Amsterdam sehr gefallen und wenn ihr mal dort seit wünsche ich euch viel Spaß

Lg Lillavatten


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
henriki

henriki

05.06.2007 20:25

hat mir sehr gefallen... ich will auch mal hin! lg, rike

wilgeplas

wilgeplas

03.10.2005 17:18

Ich glaub ich muss Dich mal zu uns ins Haus einladen, und dann zeigst Du mir endlich mal Amsterdam. Wenn ich bedenke, das ich jetzt schon 40 Jahre lang sehr viel Zeit in Utrecht verbracht habe, welches ja nur 30 Km von Amsterdam liegt, so mußte ich doch beim Lesen feststellen, das ich nicht einmal einen Bruchteil dessen kenne, was du hier beschrieben hat ;) Gruß Caroline

Mariolino

Mariolino

01.10.2005 01:55

danke für den virtuellen spaziergang, den ich in gedanken mit dir gemacht habe;) bh.

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