Allgemeines zu Marriott Hotels

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Marriott, Marriottrewards und ein bißchen mehr

4 12. Okt 2003

Pro:
weltweit Hotels in allen Preisklassen

Kontra:
mitunter renovierungsbedrüftig; kleine Schwachtstellen im Gästeprogramm

Empfehlenswert: Ja 

KlJa

Über sich: "For my part, I travel not to go anywhere, but to go. I travel for travel’s sake. The great aff...

Mitglied seit:23.07.2001

Erfahrungsberichte:147

Vertrauende:31

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 50 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Ich möchte an dieser Stelle weniger auf einzelne Marriott Hotels eingehen, als vielmehr die Marriott Inc. Kette und die zu dieser Kette gehörenden Hotels (u.a. Renaissance, Courtyard, etc.) beschreiben. Der Schwerpunkt wird hierbei auf der Beschreibung und Vorstellung der Hotels, des Gästeprogramms und des Gästeprogramms sein. Auch werde ich – wie ich meine – einige nützliche Tipps geben.


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GESCHICHTE
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Die Marriottkette wurde ursprünglich nicht als Hotelkette gegründet, sondern ging aus einem Restaurant hervor, dass John Willard (J.W.) Marriott 1927 in Washington D.C. gründete. In der Folgezeit entwickelte sich das Unternehmen, das zunächst Hot Shoppes Inc. hieß weiter, es kam eine Filiale in Baltimore hinzu. 1937 wurde das Geschäft auf Airline Catering am Hoover Airport in Washington erweitert, zu den ersten Kunden gehörten damals Capital Airlines, Eastern Airlines und American Airlines.
1957 wird das erste Hotel in Arlington, Virginia eröffnet. Sieben Jahre, 1964, später übergibt der Gründer die Firmenleitung an J.W. Marriott Jr. und nun geht es eigentlich erst so richtig los. Drei Jahre später firmiert die Hot Shoppes Inc. in Marriott Corporation. 1969 wird das erste internationale Hotel in Acapulco eröffnet und sechs Jahre später das erste Haus in Europa, das Marriott Amsterdam. Das 100. Hotel wird 1981 eröffnet. Im Jahre 1983 gründet Marriott mit Courtyard eine etwas niedriger positionierte Kette, ein Jahr später fasst Marriott mit dem heutigen Marriott Vacation Club auch im Time-Sharing Markt Fuß. 1987 wird die Residence Inn Kette akquiriert und mit den Fairfield Inn betritt Marriott Inc. auch das Niedrigpreissegment. Ein Jahr später eröffnet Marriott mit dem Marriott Hamburg das erste Haus auf dem deutschen Markt und im Jahr 1989 hat die Kette bereits 500 Häuser (Haus Nr. 500 ist das Marriott Hotel in Warschau). Anfang der 90er Jahre, 1993, rundet Marriottdas Hotelportofeuille mit den Ritz-Carlton Hotels nach oben ab, was in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. 1997 schluckt Marriott Inc. dann die Renaissance Hotels, zu denen meines Wissens auch die Ramada Häuser gehörten. Im gleichen Jahr werden auch die Town Place Suites, Fairfield Suites und die Marriott Executive Residences am Markt positioniert. Im Jahre 1998 wird bereits das 1500 Haus eröffnet, nur zwei Jahre später sind weitere 500 hinzugekommen und es sind nun 2000 Häuser. Nachdem die Kette 2002 ihren 75 Geburtstag gefeiert hat, wird weiter expandiert. Mit über 2500 Häusern, rund 200000 Beschäftigen und einem Umsatz von 19 Milliarden Doller hat die Kette in den USA einen Marktanteil von gut 8%. Im Frühjahr dieses Jahres wurde die Kette auch als Interessent für die 6-Continents-Gruppe (Holiday Inn, Crown Plaza, etc) gehandelt. Der Sommer dieses Jahres war mit dem Anschlag auf das J.W: Marriott in Jakarta etwas unerfreulicher.
Auf dem deutschen Markt ist Marriott mit dem Marken Ritz Carlton, Marriott, Renaissance, Courtyard und Ramada vertreten. Im vergangenen Jahr, vor allem ab Herbst 2002, begann die Kette auch verstärkt in Deutschland zu werben und Sonderaktionen publik zu machen, die bislang eher nur einem Insiderkreis bekannt waren.


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MARKEN
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In der Folge möchte ich die einzelnen Marken des Konzerns beschreiben und näher vorstellen. Die Reihenfolge stellt keine Bewertung da, weil dies nicht so ohne weiteres möglich ist, denn die Häuser variieren untereinander recht stark, was auch bei der Beschreibung der Häuser hier unter City Guide deutlich wird.

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MARRIOTT

Es gibt weltweit 424 Marriott Hotels und Resorts, davon 279 in den USA.

Es handelt sich um die eigentliche Ur-Marke. Die Häuser sind zumeist 5-Sterne Häuser und bieten einen allumfassenden Service. Die Zimmer sind durchweg großzügig und verfügen im Regelfall über ein „King“ Bett oder über zwei „Double“ Betten und über ein Bad mit Wanne, manchmal auch mit separater Dusche. In den vergangenen Jahren sind die Zimmer der meisten älteren (europäischen) Marriott Hotels renoviert worden, manchmal trifft man aber noch auf eine doch recht amerikanische Einrichtung, die sich vor allem in den Farben der Überdecken und Gardinen widerspiegelt, es ist recht blumig. Es tritt entgegen den Marriott eigenen Aussagen übrigens nicht immer zu, dass alle Zimmer über Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeiten verfügen (z.B. reguläre Zimmer in Frankfurt besitzen dieses Feature nicht immer)

Alle Marriott Hotels verfügen über einen Concierge Level mit eigener Lounge, in dem Getränke und kleine Speisen zu sich genommen werden können; die kleinen Speisen reichen aber sehr oft aus, um satt zu werden. Die Räume des Concierge Levels werden entweder über einen separaten Aufzug oder mit einem speziellen Schalter im Aufzug erreicht.

Die Marriott Hotels verfügen über ein Fitnesscenter (nicht immer von den Hotels selbst betrieben), Sauna sowie Solarium. Manchmal zusätzlich auch noch über ein Schwimmbad und ein Dampfbad.

Alle Marriotthotels haben Konferenz- und Besprechungsräume (Meeting Facilities) und ein Business Center und ein öffentlich zugängliches Internetterminal.

In den Sommermonaten sind diese Häuser oft nur sehr spärlich besucht, so dass sich hier oft Schnäppchen machen lassen. Die Concierge Level sind dann allerdings nicht immer besetzt, hier sollte man nachfragen. Wer mit Kindern reist, sollte sich überlegen, ob er nicht ein Zimmer auf diesem Level bucht, denn die Zimmer sind groß, es sind sehr oft Schlafmöglichkeiten für vier Personen vorhanden und das Essen in der Lobby spart mitunter Geld. Ich habe dies im Sommer in Frankfurt, aber auch London schon erlebt und gestört hat es mich nicht.

J.W. MARRIOTT

Es gibt weltweit 20 J.W. Marriott Hotels, davon 8 in den USA.

Die J.W. Marriott Hotels markieren herausgehobene Marriott Hotels, die sich durch eine noch luxuriösere Ausstattung und einem im Detail noch persönlicheren Service auszeichnen als die regulären Marriott Hotels. Die Zimmer dieser 5-Sterne Häuser sind noch großzügiger als die der regulären Marriott Hotels. Sie verfügen ausnahmslos über Badezimmer mit Wanne. Spezielle Annehmlichkeiten wie Bademäntel oder höherwertige Kosmetikprodukte zeichnen die Zimmereinrichtung aus.

Die Hotels haben ein Fitness Center und einen Pool; die Restaurants sind gehobener und teilweise ausgezeichnet, als die der regulären Marriott Hotels.


Die Auslastungsquote der Hotels liegt bei 68,7%, der durchschnittliche Zimmerpreise beträgt 126,87 US $

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RENAISSANCE

Es gibt weltweit 123 Renaissance Hotels, davon 58 in den USA.

Die Renaissance Hotels sind qualitativ ähnlich positioniert wie die Marriott Hotels, teilweise etwas niedriger. Renaissance Hotels findet man auch in kleineren Städten, in den die vorher vorgestellten Marriott Hotels nicht präsent sind. Im Gegensatz zu den Marriott und J.W. Marriott sind die Renaissance Hotels etwas persönliche und haben eher die besser situierten Leisure Traveller als Zielgruppe, während Marriott und J.W. Marriott eher den Business Traveller als Kunden im Focus haben. Demzufolge ist die Zimmerausstattung etwas persönlicher und weniger auf den Businesstraveller ausgerichtet. Dies zeigt sich z.B. durch komfortablere Sessel und eine etwas persönlichere Note. Auch die Renaissance Hotels verfügen über Badezimmer mit Wanne. Vor allem die älteren Renaissance Hotels bedürfen teilweise noch der Überholung und Renovierung (u.a. Düsseldorf, München und tw. auch Zürich) um auf lange Sicht ihre Position am Markt zu rechtfertigen. Die meisten Renaissance Hotels besitzen einen Concierge Level mit eigener Lounge.

Die Hotels verfügen über Fitnesscenter und meist Sauna, Dampfbad und Pool.

Auch ein Business Center steht in den meisten Hotels zur Verfügung.

In den kommenden fünf Jahren beabsichtigt die Marriott Inc. die Anzahl der Renaissance Hotels weltweit zu verdoppeln.

Auch hier bieten sich in den Sommermonaten immer wieder günstige Tarife an, die eine Buchung überlegenswert machen.

Die Auslastungsquote der Hotels liegt bei 66,6%, der durchschnittliche Zimmerpreise beträgt 107,46 US $.

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COURTYARD BY MARRIOTT

Es gibt weltweit 553 Courtyard Hotels, davon 508 in den USA.

Der Schwerpunkt dieser Hotels liegt im US-Amerikanischen Markt, in Deutschland sind viele alte Ramada Hotels zu Courtyard Hotels geworden (u.a. Frankfurt: Messe Hotel; Düsseldorf: Seestern). Die aufgrund von Markforschungsdaten in den frühen 80er Jahren konzipierte Kette ist im Mittelklassesegment angesiedelt und richtet sich vor allem an Geschäftsreisende, hat in der jüngeren Vergangenheit aber auch den Leisure Traveller als Zielgruppe entdeckt. Im Gegensatz zu den Marriott, J.W. Marriott und Renaissance sind Courtyard Hotels eher in Vororten angesiedelt oder nahe Geschäfts- und Dienstleistungszentren mit einer hohen Dichte von Büros und Dienstleistern, obgleich es auch Innenstadtlagen gibt.
Die Zimmer sind funktional ausgestattet und verfügen entweder über Dusche oder Wanne, je nachdem, um welche Zimmerkategorie es sich handelt. Die Ausstattung ist sehr amerikanisch, was sich auch in der Farbauswahl von Bettüberdecken oder Gardinen zeigt. Hier verfügen die meist nur die höherwertigen Zimmer über Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeiten; alle Zimmer dagegen über einen Schreibtisch mit Lampe und mindestens Modemanschluss. Die meisten europäischen Courtyard haben zwar eine Minibar, allerdings handelt es sich nicht um ein typisches Ausstattungsmerkmal der Courtyard. Bislang konnte ich nicht bestätigt bekommen, dass im Zuge der Renovierung diese aus den Zimmern entfernt werden und gegen einen zentralen Getränkeautomaten ersetzt werden sollen; neuere Hotels verfügen aber wohl nicht mehr über eine Minibar (Amsterdam Airport).

Viele Hotels verfügen über ein kleines Fitnesscenter, Sauna und Dampfbad und manchmal auch über einen Pool.

In den meisten Hotels steht zumindest ein Tagungsraum zur Verfügung. Ein Business Center ist nicht überall vorhanden, jedoch steht die Rezeption mit Fax- und Kopierservice zur Verfügung; über ein Restaurant verfügen gleichfalls nicht alle Hotels.

Die Courtyard Hotels werden peu-a-peu renoviert.

Die Auslastungsquote der Hotels liegt bei 69,3%, der durchschnittliche Zimmerpreise beträgt 91,24 US $

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FAIRFIELD INN BY MARRIOTT

Es gibt 480 Fairfield Inn, alle in den USA.

Diese 1987 ins Leben gerufene Kette ist in der unteren Mittelklasse positioniert und richtet sich an Geschäfts- und Privatreisende gleichermaßen, die eine guten Service zu einem moderaten Preis wünschen.. Fairfield Inn befinden sich eher außerhalb der Stadtzentren in Vororten.
Die Zimmer sind funktional und haben einen Arbeitsbereich.

Einen Schwimmingpool besitzen die meisten Hotels und zudem vielfach auch einen Sportbereich, kein voll ausgestattetes Fitnesscenter.

Die Auslastungsquote der Hotels liegt bei 66,0%, der durchschnittliche Zimmerpreise beträgt 64,48 US $

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RESIDENCE INN BY MARRIOTT

Es gibt 392 Residence Inn, davon 382 in den USA.

Zielgruppe dieser Kette ist der Langzeitgast, insbesondere der Geschäftsreisende, der eine Woche oder noch länger an einem ort bleibt. Diese Kette wurde 1975 gegründet und 1987 mit damals 96 Häusern von Marriott Inc. gekauft.
Die Suiten sind meist doppelt so groß wie reguläre Hotelzimmer und haben einen meist vom Schlafbereich getrennten Wohnbereich mit mehr oder weniger komplett ausgestatteter Küche inkl. Mirkowelle und Geschirrspüler. Eine Einkaufsmöglichkeit steht darüber hinaus in den meisten Häusern zur Verfügung.

Die Auslastungsquote der Hotels liegt bei 76,8%, der durchschnittliche Zimmerpreise beträgt 77,96 US $


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TOWNPLACE SUITES BY MARRIOTT

Es gibt 99 Townplace Suites in den USA.

Diese Kette ähnelt den Residence Inn, ist jedoch preislich darunter angesiedelt.
Es gibt verschieden Arten von Suiten, bestehend aus nur einem Studio, mir einem Schlafraum oder zwei Schlafräumen.

Ein kleines Gym (d.h. kein richtiges Fitnesscenter) und eine Außenpool ist bei dem meisten Häusern vorhanden.

Die Auslastungsquote der Hotels liegt bei 72,4%, der durchschnittliche Zimmerpreise beträgt 63,28 US $

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THE RITZ CARLTON HOTEL COMPANY

Es gibt weltweit 45 Ritz Carlton Hotels, davon 26 in den USA.

Die Ritz Carlotn Hotellerie siedelt noch über den J.W. Marriott an und gehört zur absoluten Top Hotellerie. Sie Liegen sowohl in großen Städten (New York, Singapore, Kuala Lumpur, etc.), aber auch in exponierten Lagen (Jamaica, Miami).
Die Zimmer sind luxuriös und mit überschwänglichem Luxus ausgestattet.

Ein Pool, meist mit Spa, gehören in diesen Häusern zur Selbstverständlichkeit, genau wie Etagenbutler.

Die Auslastungsquote der Hotels liegt bei 67,3%, der durchschnittliche Zimmerpreise beträgt 213,51 US $

Es können bei diesen Häusern keine Punkte im Marriott Gästeprogramm Marriottrewards gesammelt werden!

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MARRIOTT VACATION CLUB

Es gibt weltweit 52 Resorts, die auf einem Time-Sharing Konzept basieren.

Sie liegen meist in landschaftlich interessanten Gegenden und sind meist Einzelvillen mit 1-3 Schlafräumen, separatem Küche und manchmal Whirlpool.


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RAMADA

Es gibt weltweit über 140 Ramada Hotels. Hierbei handelt es sich zumeist um Franchisehotels im Mittelklassebereich. In Deutschland ist die Marke etwas zurückgedrängt, denn viele Hotels in Deutschland sind nunmehr Courtyard Hotels (Frankfurt, Düsseldorf, etc.).

Es können bei diesen Häusern keine Punkte im Marriott Gästeprogramm Marriottrewards gesammelt werden!


Und dann wären da noch die Marriott Conference Center, die Marriott Executive Appartements, Marriott Residence Inn, etc. Da ich die internationale Bedeutung dieser Hotels für CIAO nicht für so groß halte, habe ich diese hier unterschlagen.

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HOMEPAGE
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Die Marriotthomepage ist über www.marriott.com oder www.marriott.de zu erreichen. Hier hat man die Möglichkeit nach Ketten in Ländern zu suchen; das Land oder die Stadt muss aber in jedem Fall eingegeben sein. Daneben gibt es auch die Möglichkeit nach Specials zu suchen, siehe hierzu mehr unten unter „Buchen“ in diesem Bericht.

Die Darstellung der Hotels reicht von simpel mit einer Seite über die Möglichkeit zumindest verschiedenen Photos des Hotels und der Zimmer zu betrachten bis zu Panoramatouren durch Hotel, Pool und Zimmer (z.B. J.W. Marriott in Hongkong). Leider sind bei vielen neu eröffneten Hotels noch immer keine aktuellen Photos eingestellt, was ich schlicht für nachlässig halte, denn dies sollte einer Kette dieses Formates eigentlich möglich sein und passt andererseits auch nicht so recht zum Anspruch, denn Marriott an sich selbst stellt.

Unter marriott.de sind die deutschen, österreichischen und schweizer Häuser auch in deutscher Sprache präsentiert. Gebucht werden kann allerdings nur über die internationale Seite marriott.com, auf die man geleitet wird, wen man aus den deutschen Seiten buchen möchte.

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BUCHEN
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Die Zimmer können entweder über die Hotline gebucht werden. Allerdings ist diese in 75% aller Anrufe amerikanischsprachig, was selbst für mich, der wie ich meine doch recht gut Englisch spricht, zu Verständigungsproblemen führte, da die Mitarbeiter derart genuschelt haben, das mir nicht ganz klar war, was die eigentlich gesagt haben. Die Buchung via Internet ist da besser, wenn gleich auch hier englischsprachig. Es gibt zwar eine deutschsprachige Seite (marriott.de), jedoch werden hier die Hotels nur präsentiert, eine Buchung ist nicht möglich. Ob dies ein Nachteil ist, in einer Zeit, in der irgendwie eh jeder Englisch spricht, lasse ich mal dahingestellt.

Es besteht die Möglichkeit sowohl nach Marken (allerdings nicht nach Ritz Carlton und Ramada) sortiert suchen zu lassen (z.B. alle Marriott Hotels in Deutschland), aber auch bezogen auf eine Stadt (alle Hotels der Kette in Frankfurt) bzw. für ein ganzes Land (alle Hotels der Kette in Deutschland). Es muss lediglich eine Stadt oder ein Land eingegeben werden. Die Suche kann dann zusätzlich eingeschränkt werden auf das Reisedatum, so dass man z.B. alle verfügbaren Hotels für ein bestimmtes Wochenende angezeigt bekommt. Schränkt man die Suche auf ein Datum ein, so wird bei der Ergebnisanzeige auch gleich der Preisrahmen der verfügbaren Tarife angezeigt und zwar vom billigsten Zimmer bis zur Suite, was dann auch schon mal zu Preisspannen von 54,00 EUR bis 510,00 EUR führen kann. Ist ein Hotel in einer bestimmten Zeit ausgebucht, so erhält man aus benachbarten Städten Alternativen angezeigt (interessanterweise hierbei auch Ramada Hotels), wobei ich Bochum nun nicht als Nachbarstadt von Düsseldorf betrachten würde.

Wenn man Wert auf bestimmte Ausstattungsmerkmale legt, wie z.B. Hallenbad oder Flughafentransfer, dann kann man auch hier die Suche durch Anklicken entsprechender Optionen weiter einschränken.

Die Auswahl wird einem aufgelistet angezeigt, wobei die Darstellungsweise gewechselt werden kann. Durch Anklicken der einzelnen Hotels gelangt man zur Beschreibung der Häuser, durch Anklicken der Buchungsschaltfläche („Book now“) gelangt man zur Preisselektion. Diese ist je nach Größe des Hotels noch einmal unterteilt in die verschiedenen Zimmerkategorien..

Die Beschreibung der Zimmer ist etwas kryptisch und mit recht vielen Abkürzungen versehen, die einem das Lesen schon einmal etwas erschweren. Dies haben anderen Hotelketten m.E. besser gelöst. Bei jedem Tarif gibt es noch die sog. „Rate Rules“, bei der in einem separaten Fenster die Buchungsbedingungen gelesen werden können. Im Regelfall gilt, dass ein Stornieren bis 16.00 Uhr am Anreisetag möglich ist (auch via Web). Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass man meist zweigleisig fahren sollte, und zwar sowohl via Web und via Anruf bei Hotel und / oder Reservierungshotline. Vereinzelt habe ich es auch erlebt, dass die Hotels ein kostenloses Storno nach 16.00 Uhr akzeptiert haben.

Will man das Hotel buchen, so gibt man entweder den Benutzernamen nebst Kennwort ein, wenn man bereits Marriottrewards Kunde ist oder ganz normal die persönlichen Daten nebst Kreditkarte u.dgl.

Die Präferenzen sind im Netz hinterlegt, so dass man dies als Marriottrewards Kunde nicht angeben braucht, sie werden automatisch berücksichtigt und falls dem Hotel dies nicht möglich sein sollte, dann habe ich nicht nur einmal ein Room Upgrade erhalten, was einem das „nicht vorhanden sein“ eines Nicht-Raucher-Zimmer durchaus erträglich machen kann.

Es gibt daneben auch noch Specials und Packages, die bei Anklicken des entsprechenden Menüs angezeigt werden. Hierbei handelt es sich sehr häufig um Specials, die nur Mitgliedern im Rewardsprogramm offen stehen. Die angebotenen Hotelspecials sind meist von Hotels in den USA, vereinzelt auch von neu eröffneten Häusern. Evt. lohnt hier im Januar 2004 bzw. im Frühjahr ein Besuch, wenn das neue Berlin Marriott eröffnet wird und es die berühmten Eröffnungsspecials geben wird. Sehr häufig mit Städtespecials vertreten sind übrigens die Häuser in New York.

Daneben gibt es links noch die Angabe von Specials im Menüpunkt auf der linken Seite. Hier kann nach verschiedenen Kategorien gesucht werden (z.B. Kultur, Park-and-Fly, Shopping, Wellness, etc.). Hier sind oft günstige Wochenendetarife vorhanden, die einen Besuch lohnen. Die Suchfunktion sind hier wie bereits oben dargestellt.

Gibt man übrigens den Special Code „PKG“ bei der Hotelsuche unter Promotional Code ein, so erhält man eine große Anzahl der buchbaren Packages in den Hotels angezeigt, die die oder das Hotel anbieten. Mit dem Code „LHS“ gibt es Angebote für Miles-and-More Statuskunden und der Code „OP7“ (Package mit dem schönen Namen „Come out and play“) ergibt günstige Wochenendepreise. Die Park-and-Fly Angebote sind übrigens gleichfalls interessant, es wird allerdings beim Einchecken ein Flugticket benötigt.


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MARRIOTT REWARDS PROGRAMM
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Wie viele andere Hotelketten auch hat Marriott ein Gästeprogramm, dass sogenannten Marriott Rewards Programm. Hier besteht die Möglichkeit pro Übernachtung Punkte zu sammeln und diese entweder auf das Gästeprogramm oder aber auf ein Vielfliegerprogramm buchen zu lassen.

Es gibt in diesem Gästeprogramm verschieden Level, die man erreichen kann: Gelb, Silber, Gold und Platin.

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Sammeln:
Das Sammeln von Punkten (Points) geht dabei recht simpel, je nach Hotelmarke erhält man ein bestimmte Anzahl von Punkten gutgeschrieben.

Im einzelnen kann man bei den folgenden Marken wie folgt Punkte sammeln:
Marriott / J.W. Marriott / Renaissance:
10 Punkte für jeden US-Dollar (d.h. bei anderen Währungen wird tagesaktuell umgerechnet) auf der Rechnung; es gibt allerdings einige Beträge wie z.B. Steuern, Garage, für die keine Punkte verdient werden

Courtyard / Fairfield Inn / Spring Hill Suites
10 Punkte für jeden US-Dollar aus der Zimmerrate.

Towne Place Suites / Marriott Residence Inn
5 Punkte für jeden US-Dollar aus der Zimmerrate

darüber hinaus können auch Punkte bei Partner gesammelt werden. Die Partner, American Express (1000 Membership Rewards = 1000 Marriott Rewards Punkte), Dinners Club (2500 Club Rewards Points = 1500 Marriott Rewards Punkte), AT&T, Hertz (500 Marriott Rewards Punkte für jede Anmietung) und noch einige andere Partner, die jedoch vor allem im amerikanischen Bereich aktiv und daher auch nur für dort lebende Teilnehmer interessant ist.

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Einlösen:
Hat man eine bestimmte Anzahl von Punkten gesammelt, so kann man diese gegen Freinächte oder Zimmer-Upgrades einlösen. Dies gestaltet sich allerdings etwas komplexer. Zunächst muss dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Bandbreite der Hotels aus dem Hotelportofeuille recht groß ist und daher nicht für jedes Hotel die gleiche Anzahl von Punkten notwendig ist. Sodann wird aber auch innerhalb der Ketten noch einmal gruppiert, d.h. ein Marriott ist nicht gleich einem Marriott. Ausschlaggebend ist hier das Land und die Lage des Hotels. Daher unterteilt Marriottrewards die Hotels in verschiedene Kategorien von 1 bis 7. Die meisten Häuser sind dabei nach meinem Eindruck in Kategorie 3-5 untergebracht; Marriott Inc. selbst spricht von 90% in den Kategorien 1-4 und gut 1% in Kategorie 7. Hinzu kommen die Ritz Carlton Hotels, bei denen die Punkte lediglich eingelöst werden können.

Benötigt werden für zwei Nächte in .. Punkte
Kategorie 1 – 14000
Kategorie 2 – 19000
Kategorie 3 – 28000
Kategorie 4 – 38000
Kategorie 5 – 46000
Kategorie 6 – 55000
Kategorie 7 – 65000
Kategorie Ritz Carlton – 110000


Benötigt werden für sieben Nächte (1 Woche):
Kategorie 1 – 40000
Kategorie 2 – 55000
Kategorie 3 – 82000
Kategorie 4 – 105000
Kategorie 5 – 115000
Kategorie 6 – 130000
Kategorie 7 – 150000
Kategorie Ritz Carlton – 250000

Demnach braucht man rund 10 durchschnittliche Übernachtungen für eine Freinacht, was guter Durchschnitt der Gästeprogramme ist. Es handelt sich übrigens um die reine Übernachtung, Frühstück geht extra.

Mit einem Aufschlag von 50% können die Ausschlusstermine umgangen werden, d.h. dann gibt es auch in den Zeiten ein Zimmer, in denen Rewardnächte sonst nicht möglich sind (z.B. Münchener Oktoberfest).

Neben Freinächten können die Punkte aber auch anderweitig verwendet werden, z.B. 63000 Points für ein Eurostartticket London – Paris – London (oder vv.) in der ersten Klasse, oder 13000 Points für eine Disneyland Paris Tageskarte in der Hochsaison für Erwachsene.

--> gelber Level

Diese Bezeichnung habe ich gewählt, weil die reguläre Basis Karte gelb ist. Diese Karte, wie alle anderen Karten auch, ist nicht mit einem Magnetstreifen ausgestattet, sondern eine schlichte, simple Plastikkarte, auf deren Rückseite die Reservierungsnummern vermerkt sind. Hier erhält man im Grund genommen nur Punkte, sonst nichts. Die Punkte verfallen übrigens nicht.

--> silberner Level (Silver) mind. 10 Nächte / Jahr

Nun erhält man eine silberne Karte, d.h. man hat entweder eine Marriott VISA Karte und lebt in den USA oder verbringt mindestens 10 Nächte im Jahr in Hotels der Marriott Kette. Die weiteren Vergünstigungen sind, dass man einen Aufschlag von 20% auf alle Punkte erhält, die man verdient. Darüber hinaus bekommt man eine Art Reservierungsgarantie, d.h. wenn man reserviert und eine Bestätigung bekommt, bringt einen das Hotel auch unter. geht das nicht, weil das Hotel überbucht hat, versucht das Hotel ein Zimmer in einem Nachbarhotel zu erhalten und man erhält für die Unannehmlichkeit eine finanzielle Kompensation. Darüber hinaus gibt es eine eigene Reservierungshotline und ein Late Checkout.

--> goldnener Level (Gold) mind. 50 Nächte / Jahr

Neben den Vergünstigungen des Silver Levels gibt es einen Bonus von 25% und man erhält exclusive Angebote von Marriott Inc. Bei Courtyard / Fairfield Inn und Springhill Suites sind lokale Telefonate im Zimmerpreis inbegriffen. Bei allen Marriott / J.W. Marriott und Renaissance Hotels ist ein Zutritt zur Lounge und wochentags ein freies kontinentales Frühstück im Preis inbegriffen (am Wochenende ist dies eh meist im Zimmerpreise enthalten). Außerdem wird bei allen Hotel ein Roomupgrade in ein höherwertiges Zimmer vorgenommen. Natürlich steht auch hier eine eigene Reservierungstelefonnummer zur Verfügung.

--> platinfarbener Level (Platinum) mind. 75 Nächte / Jahr

Zusätzlich zu den Vergünstigungen des Gold Level erhält der Kunde hier eine Arrival Gift (meist eine Flasche Wein, Pralinen, ein Obstkorb, ein Eisbecher, etc.). Wird das Arrival Gift nicht gewünscht, kann man sich alternativ 500 Punkte gutschreiben lassen. Dies klappt nach Auskunft eines Bekannten aber nicht immer, weshalb er mittlerweile wieder das Arrival Gift nimmt. Ferner gibt es eine garantierte Verfügbarkeit bei Reservierungen bis zu 72 Stunden vor Ankunft bei Courtyard / Fairfield Inn und Springhill Suites bzw. 48 Stunden bei allen Marriott / J.W. Marriott und Renaissance Hotels.


Das Marriott Rewards Programm ist im Grunde recht attraktiv, da die Marriott Inc. über ein breit gefächertes Hotelprogramm verfügt und sowohl den Niedrigpreissektor (wenn auch diesen mehr in den USA) als auch den Hochpreissektor abdeckt. Da es aber auch in Deutschland zahlreiche Courtyard Hotels gibt, stellt das Programm auch für die nicht so häufig reisende Personen eine Alternative zur Gutschrift auf dem Vielfliegerkonto dar. Nicht zuletzt durch immer wieder stattfindende Sonderaktionen ist das Programm reizte mich das Programm. So gab es im vergangenen Jahr eine Aktion 3 Nächte schlafen und man erhält 2 Wochenfreinächte in der Kategorie 1-4 und den Silver Level für das Jahr 2003. Zur Zeit läuft eine Aktion in Zusammenarbeit mit VISA, bei der alle Nächte ab der zweiten mit der VISA Karten bezahlten Nacht doppelte Punkte gutgeschrieben bekommen. Diese und andere Sonderaktionen stehen allerdings nur Teilnehmern am Rewards Programm offen, so dass man sich die Teilnahme doch einmal allein deshalb überlegen sollte.

Es gibt daneben auch immer wieder Specials, leider fast ausnahmslos in den USA, bei der Bonuspunkte gesammelt werden können (z.B. Drei Aufenthalte in einem Hotel und 5000 Punkte extra), wenn man dort übernachtet.

Der große Minuspunkt ist jedoch die große Spanne zwischen dem Level Silver und Gold. 40 Nächte sind eine doch recht große Anzahl von Nächte, die man im Hotel übernachten muss. Die interessanten Features wie Upgrade werden bei anderen Programmen (erwähnt sei hier vor allem Starwood (u.a. Sheraton) mit dem Starwood Prefered Guest Programm, das das Upgrade bereits ab der 10 Nacht garantiert). Die anderen Vorteile für die „Vielschläfer“ ab Gold können sich allerdings sehen lassen und sind durchaus auch im Vergleich zur Konkurrenz interessant, nur ist halt in meinen Augen die Spanne zu groß.

Als Hotelhopper ist es für mich nicht so wirklich schwierig den Silberstatus zu bekommen, Gold und Platin war ich allerdings hier noch nie. Jedoch sind Freunde (Gold bzw. Platinum und wie ich Hotelhopper), die sehr häufig in den USA sind, immer wieder gerne bei Marriott, da die Bandbreite der Hotels quer durch alle Preiskategorien einfach toll ist.


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FAZIT
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Mit ist, dies sei hier selbstkritisch eingefügt, der Bericht in der Länge trotz einiger Kürzungen ziemlich aus dem Ruder gelaufen. Nichts desto trotz hoffe ich nicht nur nackte Zahlen geliefert zu haben, sondern auch den ein oder anderen Tipp gegeben zu haben. Die Marriotthotels sind weltweit vertreten und expandieren weiter. Sie sind preislich attraktiv und bieten mit dem Gästeprogramm auch eine gute Möglichkeit die ein oder andere Feinacht zu verdienen. Da sie beinah die ganze Marktbreite abdecken und am ehesten mit der französischen Accorkette vergleichbar sind ist auch hier für jeden Geldbeutel etwas dabei. Wer häufig in den USA unterwegs ist, kann hier in Europa evt. noch die ein oder andere Nach verbringen und gelangt so zu Freinächten oder sonstigen Vergünstigungen. Gerade in den Sommermonaten, wenn viele Hotels leer sind, sind die Hotels interessant und bei der ein oder anderen Städtetour (so eine Art „Summer in the City“) bieten diese Hotels meist eine Menge fürs Geld und sind nicht oder nur unwesentlich teurer als einfacherer Hotels. Darüber hinaus weiß man meist, was man bekommt. Ich gebe zwar zu, dass Ketten die gewisse persönliche Note vermissen lassen, dafür bin ich im Regelfall aber auch vor Überraschungen gefeit. Da die Hotel zudem oft gut ausgestattet sind, ist auch immer ein bisschen Luxus dabei, den man halt so braucht.
Ich persönlich habe meine Übernachtungen etwas mehr von Accor auf die Marriotthotels verlegt, weil es hier einfach mehr Leistung fürs Geld gibt und das Bonusprogramm im Gegensatz zu z.B. IBIS umsonst ist.
Also, keine Scheu vor vier und mehr Sternen, dort wohnen auch nur Menschen wie Du und ich.
Die Berichte zu den Marriott Inc. Hotel hier bei CIAO sind lesenswert (auch die, die nicht von mir sind ;-)).


P.S. Irgendwie passen die die Details zu einem Bericht über die Kette im Allgemeinen nicht so ganz
© by KlJa 121003
 
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
cathana

cathana

12.11.2003 11:07

Habe mal für ein Marriott Hotel gearbeitet. Das hat mir gereicht. Bin jetzt doch eher Starwood-Fan. Wenn es natürlich für die Ritz-Carlton Hotels Punkte gäbe, sähe die Sache schon ganz anders aus. ;)

Raimok

Raimok

13.10.2003 11:01

Ich bin jetzt schon einige Jahre Mitglied im Marriott Rewards Club, da ich auf meinen Reisen die Marriott-Kette favorisiere. Und ich war eigentl. immer zufrieden. Eine kleine Anmerkung möchte ich noch zu den Ramada-Hotels machen. Meiner Meinung gehören nur die Ramada-Hotels außerhalb der USA zu Marriott, in den Staaten selbst fungieren die Ramada- Hotels unter einem anderen Management ( das merkt man dann aber auch) SG Raimo

Chris26

Chris26

12.10.2003 19:25

Superausführlicher Bericht zu den Marriott Hotels, klasse! s.h.

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