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Erfahrungsbericht

für Allgemeines zu Holiday Inn Hotels
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4 Sterne Allgemeine Informationen zu Holiday-Inn & Co Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro große Anzahl an Hotels aller Kategorien; Gästeprogramm

Kontra Gästeprogramm (wenn Boni unberücksichtigt), starke Qualitätsschwankungen

Der Autor

KlJa Seit 23 Jul 2001

"For my part, I travel not to go anywhere, but to go. I travel for travel’s sake. The great... mehr

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Ich möchte an dieser Stelle weniger auf einzelne Holiday-Inn Hotels eingehen, als vielmehr die Holiday-Inn Kette und die zu dieser Kette gehörenden Hotels (Crown Plaza, Intercontinental) beschreiben. Der Schwerpunkt wird hierbei auf der Beschreibung und Vorstellung der Hotels, insbes. der Holiday-Inn Häuser und des Gästeprogramms Priority Club sein. Auch werde ich - wie ich meine - einige nützliche Tipps geben.


GESCHICHTE

Die Wurzeln des Konzerns reichen zurück bis 1777 als William Bass in Burton-on-Trent eine Brauerei gründete; die Kette hat daher im Gegensatz daher britische Wurzeln und nicht amerikanische. Die Brauerein entwickelte sich über die Jahre zu einem der großen Brauereien Großbritanniens.
In den späten 80er gab es seitens der englischen Regierung Bestrebungen die Anzahl der Pubs, die eine Brauereibindung hatten, zu reduzieren. Die Bass Brewers diversifizierten daher und erwarben zu ihrem bereits bestehenden kleinen Hotelportofeuille 1988 die Holiday-Inn International, die allerdings us-amerikanischen Ursprungs ist.

1991 wurden dann die im zwei bis drei Sterne Bereich positionierten Express by Holiday-Inn oder auch Holiday-Inn Express gegründet, die bei Reduzierung des Service Bereiches vor allem die budgetorientierten Kunden ansprechen sollten. Am oberen Segment versuche sich die Kette mit der Gründung der Crown Plaza Häuser 194 zu etablieren. 1998 schließlich erwarb die Kette die Intercontinental Häuser, ein Jahr zuvor hatte die Kette durch die Gründung der Stay-Bridge Suites auch das Long-Stay Segment als Geschäftsfeld erschlossen.

2000 verkaufte die Bass Brewers die Brauereien an einen belgischen Konzern. In diesem Jahr firmierte die Hotelsparte, die nicht mitveräußert wurde, in Six Continents um; daher die noch immer einfach zu merkenden Webanschrift www.6c.com. Ganz zurückgezogen aus dem Getränkesegment hatte sich die Gruppe damit aber nicht, denn einige Soft Drink Labels blieben weiterhin im Konzern. Diese wurden im Juli 2003 ausgegliedert, wodurch der Hotelbereich erneut umfirmiert wurde, dieses Mal in Intercontinental Hotels Group PLC. Die Kette ist übrigens sowohl in London wie auch in New York börsennotiert.

Positioniert ist die Kette weltweit, wobei die Ausrichtung international ist mit einem starken Gewicht auf Großbritannien, aber auch in Deutschland und den angrenzenden Ländern sind eine ganze Anzahl von Häusern vorhanden.
Typisch für diese Kette seit dem Kauf durch Bass ist, daß die Hotels meist als Franchise betrieben werden und nur ganz wenige Häuser dem Konzern selbst gehören. Dies macht sich bedauerlicherweise im Rahmen der Kategorisierung der Häuser bemerkbar, die recht unterschiedlich ist. Einer der größten Betreiber von Holiday-Inn Häusern in Deutschland ist übrigens die in Hannover beheimatete Queensgruppe, die vor einiger Zeit unter das Dach der Six Continents, hier ausnahmslos der Holiday-Inn Häuser geschlüpft ist.


MARKEN

In der Folge möchte ich die einzelnen Marken des Konzerns beschreiben und näher vorstellen. Die Reihenfolge stellt keine Bewertung da, weil dies nicht so ohne weiteres möglich ist, denn die Häuser variieren untereinander recht stark, was auch bei der Beschreibung der Häuser hier unter City Guide deutlich wird. Gleichwohl sind die Intercontinental Häuser höherwertig, als die Holiday-Inn Häuser. Im Verhältnis zu den Crown Plaza Häuser kann man dies so uneingeschränkt schon nicht mehr sagen und auch einzelne Intercontinental sind im Verhältnis zu guten Holiday-Inn Häusern eher unterlegen als überlegen.

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INTERCONTINENTAL HOTELS & RESORTS

Es gibt zur Zeit weltweit 135 Intercontinental Hotels und Resorts, davon 44 in den USA, 65 in Europa, dem Nahen Osten und Afrika und 26 im asiatisch-pazifischen Raum.

Es handelt sich hier um die Top Häuser der Kette, die als Zielgruppe den internationalen Geschäftsreisenden haben. Gegründet 1946 von der amerikanischen Fluglinie PanAmerican World Airlines (vulgo PanAm) feiert die Kette im 2006 ihr 60 jähriges Bestehen, was mich vermuten läßt, daß es dann einige Specials geben wird. Die Geschichte der Kette ist lange Zeit unbewegt, ehe sie 1981 an die englische Grand Metropolitain Gesellschaft verkauft wurde, die sie sieben Jahre später an die japanische Siason Group veräußert. Noch im selben Jahr erwarb Bass PLC die Kette.

Die Häuser sind zumeist im 4 bis 5-Sterne Bereich positioniert und bieten einen allumfassenden Service. Die Zimmer sind durchweg großzügig und verfügen im Regelfall über ein "King" Bett oder über zwei "Double" Betten und über ein Bad mit Wanne, manchmal auch mit separater Dusche. In den vergangenen Jahren sind die Zimmer der meisten älteren Hotels renoviert worden, manchmal trifft man aber auch noch auf unrenovierte Zimmer.

Allen Hotels zueigen ist ein meist sehr gut ausgestattetes Business Center, das rund um die Uhr zugänglich ist, auch Besprechungs- und Tagungsräume stehen zur Verfügung. Pools und Fitneß Center haben darüber hinaus auch so gut wie alle Hotels; leider fehlt dieser insbesondere in einigen älteren Häusern aber manchmal.

Fast alle Intercontinentals Hotels verfügen über einen Concierge Level mit eigener Lounge, in dem Getränke und kleine Speisen zu sich genommen werden können; die kleinen Speisen reichen aber sehr oft aus, um satt zu werden. Der Zutritt zum Concierge Level und das Getränke- und Snackangebot ist im Zimmerpreis enthalten. Die Räume des Concierge Levels werden entweder über einen separaten Aufzug oder mit einem speziellen Schalter im Aufzug erreicht.

In den Sommermonaten sind diese Häuser oft nur sehr spärlich besucht, so dass sich hier oft Schnäppchen machen lassen. Die Concierge Level sind dann allerdings nicht immer besetzt, hier sollte man nachfragen; nach meinen Erfahrungen betrifft dies vor allem die amerikanischen Häuser, weniger die europäischen.

Der Focus der Intercontinental Häuser liegt vor allem auf dem Geschäftsreisenden (es sei an dieser Stelle auf die "nette Werbung" bei CNN verwiesen - garantiert zu sehen vor der Sendung Business Traveller mit Richard Quest jeden zweiten Sonntag im Monat um 21.30 Uhr auf CNN). In einigen Gegenden tummeln sich die Intercontinental Häuser auch im Resort Bereich und focusieren damit eher den Privatreisenden. Diese Häuser sind in den Sommermonaten meist eher nicht günstiger zu haben. In Deutschland bzw. Europa ist das unlängst eröffnete Bertechsgadener Hotels & Resort nahe dem Obersalzberg das erste Resort Hotel. Eltern mit Kindern rate ich im Vorfeld zu eruieren, ob Kindern in dem Haus erwünscht sind. Es wird zwar wahrscheinlich nichts gesagt, aber aufgrund der starken Fokusierung auf den Geschäftsreisenden mag man sich hier etwas deplaziert vorkommen und besondere Kinderfeatures (Kinderstuhl im Restaurant) sind meist nicht vorhanden.

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CROWN PLAZA

Es gibt weltweit 216 Crown Plaza Hotels, davon 117 in den USA, 63 in Europa, dem Nahen Osten und Afrika und 36 im asiatisch-pazifischen Raum.

Die Crown Plaza Hotels sind qualitativ ähnlich positioniert wie die Renaissance Hotels des Marriott Konzern. Gegründet 1983 als Kategorie der Holiday-Inn Häuser (dies führte dann zu dem Namensbandwurm "Holiday-Inn Crown Plaza") wurde 1994 eine eigene Marke daraus. Die Kette wächst stetig und richtete 2002 den Focus auf kleine und mittlere Besprechungen und Veranstaltungen ("The Place to Meet").
Im Gegensatz zu den Intercontinental Hotels sind die Crown Plaza Hotels etwas persönliche und haben wie auch die Renaissance Hotels eher die besser situierten Leisure Traveller als Zielgruppe im Focus. Demzufolge ist die Zimmerausstattung etwas persönlicher und weniger auf den Businesstraveller ausgerichtet. Auch die Crown Plaza Hotels verfügen über Badezimmer mit Wanne. Die Betten werden seit 2004 kontinuierlich gegen bessere Betten ausgetauscht, die man sogar käuflich erwerben kann.

Die Hotels verfügen über Fitnesscenter und meist Sauna, Dampfbad und Pool. Aber auch hier gilt, daß die Ausstattung variieren kann, denn einige Franchise Häuser sind älter als die Kette, da sie erst später dazu gestoßen sind. Dies macht sich, wie auch bei den Intercontinental Häuser in der Ausstattung bemerkbar.

Auch ein Business Center steht in den meisten Hotels zur Verfügung, auch hier ist sehr oft ein 24 Stunden Zugang möglich, aber halt nicht immer. Sollte man allerdings außerhalb der regulären Öffnungszeiten Zugang wünschen, ist dies nach Rücksprache mit dem Empfang meist auch hier möglich.

Einige Crown Plaza Hotels besitzen einen Concierge Level mit eigener Lounge, hinsichtlich der Öffnungszeiten sei auf die Ausführungen bei den Intercontinental Hotels verwiesen.

Auch hier bieten sich in den Sommermonaten immer wieder günstige Tarife an, die eine Buchung überlegenswert machen, wobei ich persönlich festgestellt habe, daß das Preislevel hier prozentual weniger stark fällt, als bei den Intercontinental Häusern, aber auch als bei den Renaissance Hotels.

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HOLIDAY-INN HOTELS & RESORTS

Es gibt weltweit 1477 Holiday-Inn Hotels, davon 1064 in den USA, 329 in Europa, dem Nahen Osten und Afrika und 84 im asiatisch-pazifischen Raum.

Die Holiday-Inn Hotels selbst wurden 1952 in den USA von Kemmons Wilson als Kette für amerikanische Familien im Mid-Prize Segment gegründet. 1988 erwarb Bass zunächst die Holiday-Inn International, d.h. alle Häuser außer den US-amerikanischen, die 1990 erworben wurden. 1995 war Holiday-Inn die erste Hotelkette die die Möglichkeit offerierte via Internet Buchungen vorzunehmen, weshalb es dieses Jahr im Juni einen großen Online Sale gab mit recht günstigen Raten.
Der Schwerpunkt der Hotels liegt mit allein 1064 Häusern in den USA erkennbar dort, in Europa gibt es gerade mal ein Drittel davon, rund 329. Die Kette wächst beständig weiter und es sind, wie es im englischen so schön heißt, 152 Hotels "in the pipeline".

Die Zimmer sind funktional ausgestattet und verfügen entweder über Dusche oder Wanne, je nachdem, um welche Zimmerkategorie es sich handelt. Hier verfügen meist nur die höherwertigen Zimmer über Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeiten; alle Zimmer dagegen über einen Schreibtisch mit Lampe und mindestens Modemanschluß, vielfach aber auch über W-Lan (meist powered by Swissport). Die meisten europäischen Holiday-Inn haben zwar eine Minibar, allerdings handelt es sich nicht um ein typisches Ausstattungsmerkmal der Häuser und diese ist hier auch sehr häufig in Form eines automatisierten Getränkeautomaten zu finden (z.B. HI Kensington in London). Die Kette bietet immer wieder, insbes. am Wochenende sehr günstige Raten an und vielfach verfügen die Zimmer auch über ein ausziehbares Sofa, das als weiteres Bett benutzt werden kann. Eltern mit Kindern sind in diesen Häusern durchaus willkommen (die Intercontinental Häuser würde ich dagegen teilweise fast schon als kinderfeindlich bezeichnen wollen).

Viele Hotels verfügen über ein kleines Fitnesscenter, Sauna und Dampfbad und manchmal auch über einen Pool.

In den meisten Hotels steht zumindest ein Tagungsraum zur Verfügung. Ein Business Center ist nicht überall vorhanden, jedoch steht die Rezeption mit Fax- und Kopierservice zur Verfügung; über ein Restaurant verfügen gleichfalls nicht alle Hotels.

In Deutschland werden die Häuser fast ausnahmslos als Franchise betrieben, einer der größten Franchisenehmer ist die Queensgruppe aus Hannover (u.a. Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Köln, München). Dies führt leider zu recht großen Schwankungen in der Ausstattung und im Service, so daß bei leibe nicht alle Häuser den gleichen Level bieten

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EXPRESS BY HOLIDAY-INN / HOLIDAY-INN EXPRESS

Es gibt 1542 Hotels, davon 1365 Hotels in den USA, 156 in Europa dem Nahen Osten und Afrika und 3 Hotels in Asien.

Die Kette wurden 1991 als Holiday-Inn Express in den USA gegründet, das erste Hotel in Europa wurde 1996 als Express by Holiday-Inn in Großbritannien eröffnet. Sieht man sich das Wachstum der Kette an, so wurde alle vier (!!!) Tage ein neues Hotel eröffnet. Dieses Wachstums hält nach wie vor an mit durchschnittlich zwei Eröffnungen weltweit pro Woche.

Die Zimmer sind funktional ausgestattet mit Dusche und einem kleinen Zimmer mit Doppel- oder zwei Einzelbetten. Manche Zimmer haben noch ein Ausziehsofa. Ein Schreibtisch ist ebenso vorhanden wie ein Fernseher und die Möglichkeit einen Tee- oder Kaffee zuzubereiten. Die Ausstattung ist ähnlich und es gibt nur eine Zimmerkategorie. Zielgruppe ist hier der Geschäftsreisende, der ein geringeres Budget hat, aber auch Privatreisende und Tourgruppen trifft man in den Häusern an. Im Gegensatz zu den IBIS ist die Zimmerausstattung besser und das kontinentale Frühstück im Preis inbegriffen, ein Restaurant fehlt daher so gut wie immer.

Ein Business Center ist nicht vorhanden, meist gibt es aber einige Computer, mit denen gegen Bezahlung im Internet gesurft werden kann und einige Kopien fertigt auch das Hotelpersonal schon mal.

Es gibt noch einige andere Marken, die ich hier aber aufgrund der Tatsache, daß diese bislang nur in den USA eröffnet sind, unterschlage.


HOMEPAGE

Die Homepage ist über www.6c.com oder www.ichotelsgroup.com zu erreichen; die Seite ist auf deutsche Sprache ansteuerbar, wenn man www.ichotelsgroup.de eingibt. Hier hat man die Möglichkeit nach Ketten in Ländern zu suchen; das Land und die Stadt müssen aber in jedem Fall eingegeben sein. Daneben gibt es auch die Möglichkeit nach Specials zu suchen, siehe hierzu mehr unten unter "Buchen" in diesem Bericht. Es gibt auch die Möglichkeit bestimmte Hotel, die man häufiger bucht, als Favoriten abzulegen.

Die Darstellung ist vom Aufbau her gleich. Wird das gesuchte Hotel ausgewählt erscheint die erste Seite mit einer Angabe der Adresse und der Ausstattung, den nahen Sehenswürdigkeiten oder Firmen und der nächsten Haltestelle öffentlicher Verkehrsmittel.

Im oberen Bereich kann dann je nach Belieben ausgewählt werden zwischen "Rooms", "Features", "Food" etc., bei Intercontinental kommt noch eine Funktion "Insider" hinzu, die Informationen über Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen in der Stadt gibt. Unter "Photo Tour" hat man die Möglichkeit sich verschiedene Fotos des Hotels, der Zimmer, der Meeting Rooms und der "Features" (d.h. Fitneß Center, Pool etc.) anzuschauen, je nach Hotel sind diese einige wenige oder recht viele. Einige Häuser bieten auch die Möglichkeit einer virtuellen Besichtigung, was nicht anderes bedeutet, als daß man in manchen Räumen und Restaurants einen 360° Blick erhält.


BUCHEN

Die Zimmer können entweder über die Hotline gebucht werden. Allerdings ist diese nicht immer deutschsprachig, manchen Agenten sprechen englisch, je nachdem, in welchem Call Center man gerade landet. Die Buchung via Internet ist besser, zudem ist sie auch in deutscher Sprache möglich.

Es besteht nur die Möglichkeit nach Hotels in einer Stadt zu suchen, man kann z.B. nicht nach allen Raten für Intercontinental Hotels in Deutschland für einen bestimmten Zeitraum zu suchen (wohl kann man sich diese Häuser anzeigen lassen, was bei den anderen Marken auch nicht geht).

Wenn man Wert auf bestimmte Ausstattungsmerkmale legt, wie z.B. Hallenbad oder Flughafentransfer, dann kann man auch hier die Suche durch Anklicken entsprechender Optionen weiter einschränken.

Die Auswahl wird einem aufgelistet angezeigt, mit der Spanne der Zimmerpreisen rechts und dem Hotelnamen links. Zu oberst gibt es meist noch eine Karte mit der ungefähren Lage des Hotels. Gruppiert wird die Liste nach Entfernung vom Ziel, man kann aber auch Markenbezogen oder dem Qualitätsmerkmal (was bitte soll das sein? -in New York stehen dann die Candlewood Suites ganz oben vor den HI Express) suchen lassen. Man hat auch recht die Möglichkeit nur bestimmte Ketten anzeigen zu lassen oder aber nur Hotels, die über bestimme Ausstattungsmerkmale verfügen (z.B. Pool, Airport Shuttle, etc.).

Die Beschreibung der Zimmer ist etwas kryptisch, aber Abkürzungen fehlen fast vollständig, so daß diese doch recht gut u verstehen sind. Bei jedem Tarif gibt es noch die sog. "Rate Rules", die Buchungsbedingungen. Im Regelfall gilt, dass ein Stornieren bis 16.00 Uhr am Anreisetag möglich ist (auch via Web). Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass man meist zweigleisig fahren sollte, und zwar sowohl via Web und via Anruf bei Hotel und / oder Reservierungshotline. Vereinzelt habe ich es auch erlebt, dass die Hotels ein kostenloses Storno nach 16.00 Uhr akzeptiert haben.
Die Auswahl der Zimmer ist sehr groß und es werden alle verschiedenen buchbaren Zimmer angegeben, vom Standard bis zur Suite. Es ist hierbei auch möglich Zimmer für bis zu vier Personen zu buchen, wobei dann allerdings meist der Preis für zwei Personen angegeben wird, die dritte Person ist mit einer Angabe eines Aufschlages aber gelistet, d.h. man muß rechnen. Probleme bei dieser Art der Buchung hatte ich hier bislang nicht, während Starwood, aber auch Accor, diese online nicht machten sondern einen Anruf im Hotel erforderten. Ein großer Bonus für die Holiday-Inn's, denn hier läßt sich eine Menge Geld sparen, wenn man ein Zimmer teilt. Kleine Anmerkung, es gab hier auch die wenigsten Probleme, der Check-In bei manchem Sheraton schaute schon mal etwas komisch, wenn sich zwei Herren und eine Dame das Zimmer teilen.

Die Bandbreite der Tarife ist vielfältig, am günstigen fährt man mit 21 Tage Vorausbuchungstarifen (21 Day Advanced Booking), wahlweise mit oder ohne Frühstück; nicht immer sind alle Tarife für alle Zimmer buchbar. Diese Tarife sind vielfach prepaid und daher auch nicht stornierbar; an dieser Stelle der Hinweis, daß sowohl VISA wie auch Mastercard zumindest in Deutschland diese Art der Abbuchung nicht mehr erlauben und daher vielfach nicht vorher abgebucht wird, bei American Express und Diners sieht dies anders aus, da wird vorher belastet. Je näher das Datum rückt, desto teurer wird es. Im Gegensatz zu Starwood wird hier allerdings ein Wechsel des Zimmerpreises während des Aufenthaltes berücksichtigt, d.h. wenn es günstiger wird, wird es weitergegeben, wohingegen Starwood den höchsten Preis nimmt, auch dies ein Vorteil für die Holiday-Inn Häuser.

Will man das Hotel buchen, so gibt man entweder den Benutzernamen nebst Kennwort ein, wenn man bereits Priority Club (PC) Kunde ist oder ganz normal die persönlichen Daten nebst Kreditkarte u.dgl.

Die Präferenzen sind im Netz hinterlegt, so dass man dies als PC Kunde nicht angeben braucht, sie werden automatisch berücksichtigt und falls dem Hotel dies nicht möglich sein sollte, dann habe ich nicht nur einmal ein Room Upgrade erhalten, was einem das "nicht vorhanden sein" eines Nicht-Raucher-Zimmer durchaus erträglich machen kann.

Es gibt daneben auch noch Specials und Packages, die bei Anklicken des entsprechenden Menüs angezeigt werden. Hierbei handelt es sich sehr häufig um Specials, die nur Mitgliedern im Gästeprogramm offen stehen, z.B. doppelten Bonuspunkte oder Extra Punkte. Die angebotenen Hotelspecials sind meist von Hotels in den USA, vereinzelt auch von neu eröffneten Häusern.


PRIORITY CLUB PROGRAMM

Wie viele andere Hotelketten auch hat auch die IC Hotelsgroup ein Gästeprogramm, den sogenannten Priority Club. Hier besteht die Möglichkeit pro Übernachtung Punkte zu sammeln und diese entweder auf das Gästeprogramm oder aber auf ein Vielfliegerprogramm buchen zu lassen. Der Priority Club ist mit über 25 Millionen Mitgliedern das größte Loyalty Programm überhaupt. Ins Leben gerufen 1983 wurde 2000 die Möglichkeit geschaffen Punkte online einzulösen.
2004 gewann Priority Club sechs Freddie Awards (dies ist der Oskar der Reisebranche; www.freddieawards.com) in den Kategorien
bestes amerikanisches Gästeprogramm,
beste Bonus Promotion Amerika,
beste Bonus Promotion Europa / Afrika / Naher Osten,
bester Newsletter amerikanisch,
bester Newsletter Europa / Afrika / Naher Osten,
beste Web Site Europa / Afrika / Naher Osten

Im selben Jahr wurden eigene japanische und italienische Seite im Word Wide Web gelauncht, die in chinesischer, französischer, deutscher und spanischer Sprache gab es da schon. Auch hier war der Konzern der Konkurrenz voraus, denn Starwood zog erst im selben Jahr mit einer deutschen Seite nach, Marriott war ein wenig früher.

Auch in diesem Jahr gab es wieder sechs Freddie Awards, diesmal in den Kategorien
beste Bonus Promotion Amerika,
beste Bonus Promotion Europa / Afrika / Naher Osten,
bester Newsletter Asien / Australien
bester Newsletter amerikanisch,
beste Web Site Asien / Australien
beste Web Site Amerika

Den Preis für das Gästeprogramm konnte PC dabei nicht verteidigen, der ging wie auch in den Jahren vor 2004 an SPG, das Gästeprogramm von Starwood.

Die Level des Gästeprogramms sind dabei Blue / Base, Gold und Platinum.
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Sammeln:
Das Sammeln von Punkten geht dabei recht simpel, je nach Hotelmarke erhält man eine bestimmte Anzahl von Punkten gutgeschrieben.

Im einzelnen kann man bei den folgenden Marken wie folgt Punkte sammeln:
alle Hotelmarken außer Intercontinental
10 Punkte für jeden US-Dollar (d.h. bei anderen Währungen wird tagesaktuell umgerechnet) auf der Rechnung; es gibt dabei mittlerweile auch in Europa Punkte auf Speisen, Garage, Telefon etc.

Intercontinental
2000 Punkte für jeden Aufenthalt.


Darüber hinaus können auch Punkte bei Partner gesammelt werden. Die Partner, American Express (200 Membership Rewards = 200 Priority Club Punkte), Dinners Club (1000 Club Rewards Points = 2000 Priority Club Punkte), und Hertz (125 Priority Club Punkte für jede Anmietung).

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Einlösen:
Hat man eine bestimmte Anzahl von Punkten gesammelt, so kann man diese gegen Freinächte oder Zimmer-Upgrades einlösen. Dies gestaltet sich allerdings etwas komplexer. Zunächst muss dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Bandbreite der Hotels aus dem Hotelportofeuille recht groß ist und daher nicht für jedes Hotel die gleiche Anzahl von Punkten notwendig ist. Sodann wird aber auch innerhalb der Ketten noch einmal gruppiert, dankenswerterweise aber nicht in dem Maße wie dies bei Marriott und Starwood der Fall ist.

Benötigt werden für eine Nacht in .. Punkten
Express by Holiday-Inn Value Destinations -> 10000 Punkte
Express by Holiday-Inn Special Destinations -> 20000 Punkte
Holiday-Inn Value Destinations -> 15000 Punkte
Holiday-Inn Special Destinations -> 25000 Punkte
Staybridge Suites -> 20000 Punkte
Crown Plaza Hotels -> 25000 Punkte
Intercontinental -> 30000 Punkte

(Special Destinations sind hierbei die großen Metropolen wie London, Paris, Rom, New York und noch einige andere Orte, die auf der Homepage gelistet sind).

Daneben gibt es noch die Möglichkeit für 2500 Punkte ein Frühstück zu buchen oder für 4000 Punke in einem Holiday-Inn von einem Standard auf ein Executive Zimmer upzugraden. Auch eine Einlösung gegen Weinkartons ist möglich. Auch gibt es die Möglichkeit, aber nicht zu empfehlen, die Punkte auf das Vielfliegerkonto umzubuchen.

Demnach braucht man rund 15 durchschnittliche (Wochenende) Übernachtungen für eine Freinacht, was etwas über dem Durchschnitt der Gästeprogramme ist. Es handelt sich übrigens um die reine Übernachtung, Frühstück geht extra. Dies mag nun dem ein oder anderen, gerade im Vergleich zu anderen Gästeprogrammen hoch erscheinen, aber es gibt fast immer irgendwelche Promotion, sei es 2000 Extra Punkte nach jedem zweiten Aufenthalt oder doppelte Punkte ab dem zweiten Aufenthalt. Diese sind zwar immer begrenzt auf einen bestimmten Zeitrahmen, aber meist läuft immer irgendeine Promotion und sei es ein Online Buchungs- Bonus. Interessant, das man die Punkte auch in teuren Häusern einlösen kann, d.h. ob es nun eines der Holiday-Inn in Frankfurt ist, die am Wochenende schon für 40,00 EUR zu haben sind oder das Haus an der Düsseldorfer Königsallee, wo auch am Wochenende selten was unter 100,00 EUR läuft ist gleich. Es lohnt sich daher etwas zu sammeln und dann bei einer teureren Destination zuzuschlagen. Dies macht für mich den Reiz des Programms aus, denn in Zimmer im Intercontinental in New York (Nacht im Durchschnitt bei 300 US $ geht dann für die gleichen 30000 Punkte über die Theke) wie das Intercontinental in Frankfurt (Nacht im Durchschnitt bei 120 EUR).

--> Base / Blue Level

Diese Bezeichnung habe ich gewählt, weil die reguläre Basis Karte blau ist. Diese Karte, wie alle anderen Karten auch, ist nicht mit einem Magnetstreifen ausgestattet, sondern eine schlichte, simple Plastikkarte, auf deren Rückseite die Reservierungsnummern vermerkt sind. Hier erhält man im Grund genommen nur Punkte, sonst nichts. Die Punkte verfallen übrigens nicht.
Sperrtermine für Awards gibt es nicht und die Punkte sind zwischen Konten von Freunden und Familie übertragbar.
Bei fehlenden Punkten kann man diese auch kaufen.

--> Gold Elite Level (mind. 15 Nächte / Jahr oder 20000 Punkte / Jahr)

Nun erhält man eine goldene Karte (eigentlich die blaue mit einem goldenen Streifen am Rand). Dieser Status ist auch für 50 US$ im Jahr zu kaufen. Der größte Vorteil sind 10% Bonuspunkte auf den Zimmerpreis (Basispunkte). Es gibt daneben noch einen Priority Check, d.h. man wird (etwas) bevorzugter behandelt.
Nicht geschriebener Vorteil ist, daß man bei Nicht Vorhandensein des gebuchten nicht Raucher Zimmers schon mal ein Upgrade erhält oder bei recht vollen Häuser eine höhere Zimmerkategorie bekommt (unzählige Male im Frankfurt Holiday-Inn Conference Center, zwei mal in Düsseldorf, einmal im Frankfurter Holiday-Inn Airport North). Auch wird ein Late Check Out eher bewilligt, als dem einfachen oder statuslosen Gast.

--> Platinum Elite Level (mind. 50 Nächte / Jahr oder 60000 Punke / Jahr)

Zusätzlich zu den Vergünstigungen des Gold Level erhält der Kunde hier 50% Bonuspunkte auf den Zimmerpreis (Basispunkte) und es gibt ein kostenloses Zimmerupgrade. Dieses Upgrade ist allerdings eher vernachlässigenswert. Nach meinen Informationen und Erfahrungen als Begleiter von Gästen mit Platinum Elite Level tendiert dieses Upgrade zwischen Suite (vereinzelt), Executive Level (falls vorhanden, häufiger), Executive Floor (häufig) und besserer Aussicht (fast immer). Es gibt bis drei Tage vorher eine Zimmergarantie. Das begehrtestes Extra ist hier die 50% Bonuspunkte.


Dazu gibt es noch zwei weitere Level, die mehr auf den Gast ausgerichtet sind, der in Intercontinental Häuser nächtigt, den Ambassador Status und den Royal Ambassador Status.

--> Ambassador Status

Diesen Status muß man für 150 US$ (oder für 24000 Punkte) kaufen. Hierin enthalten sind der Gold Status bei PC und eine Gutschein für eine Freinacht in einem Intercontinental weltweit. Gültig ist dieser Gutschein für die zweite Nacht eines Wochenendeaufenthaltes, d.h. Mindestaufenthalt zwei Nächte. Da viele Hotels bereits über diesem Preislevel von 150 US$ liegen lohnt sich dies schon. Daneben gibt es einen eigenen Check-In Bereich mit Instant Check-In, d.h. fast ohne alle Formalitäten und auf der Warteliste toppen Ambassadoren alle übrigen. Es gibt ein garantiertes Upgrade um mindestens eine Zimmerkategorie, es wird nur der Preis für ein Einzelzimmer berechnet, auch wenn ich ein Doppelzimmer gebucht habe (nicht wirklich ein Vorteil, da das Single nie wirklich billiger ist, es sei denn, es gibt Einzelzimmer - der ungeschriebene Vorteil, ich habe fast immer ein großes Doppelbett), eine Morgenzeitung (die das IC in Zürich verbummelt hat), einen Früchtekorb und ein lokales Begrüßungsgeschenk. Der Late Check-Out ist bis 16.00 Uhr garantiert (man sollte dann nur auch die Zimmerkarte entsprechend programmieren - neuer Gruß nach Zürich). Der nette Kofferanhänger mit Ambassador Plakette ist ein nettes Geschenk, aber nicht wirklich notwendig.

--> Royal Ambassador Status

Diesen Status erhält man nicht, man bekommt ihn verliehen. Dies geht entweder, in dem man von einem Intercontinental vorgeschlagen wird (selten) oder man bekommt ihn auf Vorschlag eines Royal Ambassador. Vorschlag ist hierbei etwas hoch gegriffen, man benennt ihn und im Regelfall wird der Vorgeschlagene es dann auch. Daneben gibt es noch die Möglichkeit 50 bis 60 Nächte im Jahr in Intercontinental Hotels zu verbringen, was eine ziemliche sichere Angelegenheit zu sein scheint, ihn zu erhalten. Die andere Variante ist als Platinum Elite Level Gast im zweiten Jahr / Ambassador und mindesten drei Nächten in Intercontinental Hotels die Ambassador Help Line zu kontaktieren und nachzufragen, ob man den Statutsupgrade verliehen bekommt.
Kompliziert? Dann ein Beispiel: Man ist Ambassador und hat 2004 den Platinum Level geschafft, den man 2005 verteidigt hat, in dem man wieder 50 Nächte oder 60000 Punkte gesammelt hat. Von den 50 Nächten waren mindestens drei in Intercontinental Hotels (ohne Freinächte!), dann kann man die Helpline kontaktieren.

Was sind die Vorteil des Royal Ambassador Statuts? Der größte Vorteil dürfte der Early Morning Check-In sein, d.h. ab 8.00 Uhr morgens steht das gebuchte Zimmer zur Verfügung, ein Benefit das vor allem von Europa in Richtung Asien, Afrika oder Nahem Osten geschätzt wird. Die Minibar ist frei, auch die alkoholischen Getränke (tw. werden aber manchmal ganz exklusive Marken vorher geräumt). Das Roomupgrade fällt meist eine Spur besser aus und ist garantiert und bereits bei der Buchung durchgeführt. Die Reservierung ist bis zu 24 Stunden vor der geplanten Ankunft garantiert (bis 12.00 Uhr local Time am Vortag) und auf der Warteliste steht man danach für alle Fälle ganz oben.


Das PC Programm ist im Grunde recht attraktiv, da die Kette über ein breit gefächertes Hotelprogramm verfügt und sowohl den Niedrigpreissektor (Express by Holiday-Inn) als auch den Hochpreissektor (Intercontinental) abdeckt. Da es aber auch in Deutschland zahlreiche Holiday-Inn Hotels gibt, stellt das Programm auch für die nicht so häufig reisenden Personen eine Alternative zur Gutschrift auf dem Vielfliegerkonto dar. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Sonderaktionen reizte mich das Programm. So gab es im vergangenen Jahr eine Aktion doppelte Punkte ab dem zweiten Aufenthalt oder 3000 Punkte nach jeder dritten Nacht. Diese und andere Sonderaktionen stehen allerdings nur Teilnehmern am Rewards Programm offen, so dass man sich die Teilnahme doch einmal allein deshalb überlegen sollte.

Die Hotelspecials sind zwar auch hier in Europa nicht so zahlreich wie in den USA, es gibt sie aber durchaus und wie ich finde auch häufiger als bei der Konkurrenz, obwohl zumindest Marriott hier kräftig aufgeholt hat.

Der große Minuspunkt ist jedoch die große Spanne zwischen dem Level Gold und Platinum. 35 Nächte sind eine doch recht große Anzahl, die man im Hotel übernachten muss. Die interessanten Features wie Upgrade werden bei anderen Programmen (erwähnt sei hier vor allem Starwood (u.a. Sheraton) mit dem Starwood Prefered Guest Programm, das das Upgrade bereits ab der 10 Nacht garantiert). Daneben bieten die anderen Programme mehr Leistung für ihre Statuskunden, der ehrlichkeitshalber sei aber gesagt, daß der Preislevel hier auch niedriger ist, als bei der Konkurrenz.


FAZIT

Nichts desto trotz hoffe ich nicht nur nackte Zahlen geliefert zu haben, sondern hoffe auch den ein oder anderen Tip gegeben zu haben. Die Holiday-Inn Hotels (nebst dem "Anhang" Crown Plaza und Intercontinental) sind weltweit vertreten und expandieren in starke Umfang weiter. Sie sind preislich attraktiv und bieten mit dem Gästeprogramm auch eine gute Möglichkeit die ein oder andere Feinacht zu verdienen. Da sie beinah die ganze Marktbreite abdecken und am ehesten mit der französischen Accorkette oder den Marriott Hotels vergleichbar sind ist auch hier für jeden Geldbeutel etwas dabei. Wer häufig in den USA unterwegs ist, kann hier in Europa evt. noch die ein oder andere Nacht verbringen und gelangt so zu Freinächten oder sonstigen Vergünstigungen. Gerade in den Sommermonaten, wenn viele Hotels leer sind, sind die Hotels interessant und bei der ein oder anderen Städtetour (so eine Art "Summer in the City") bieten auch die Holiday-Inn Hotels / Express bei Holiday-Inn meist eine Menge fürs Geld und sind nicht oder nur unwesentlich teurer als einfacherer Hotels, vielfach sogar die großen Häuser billiger als die eigentlichen Billigketten IBIS, Etap etc.. Darüber hinaus weiß man meist, was man bekommt. Ich gebe zwar zu, dass Ketten die gewisse persönliche Note vermissen lassen, dafür bin ich im Regelfall aber auch vor Überraschungen gefeit. Da die Hotels zudem oft gut ausgestattet sind, ist auch immer ein bisschen Luxus dabei, den man halt so braucht. Die Express by Holiday-Inn liegen dabei vielfach unter den Preisen der IBIS Hotels und dies bei beinhaltetem Frühstück.

Bilder

für Allgemeines zu Holiday Inn Hotels
Düsseldorf , Holiday-inn (Ludw.-Erh.-Allee)
von KlJa KlJa

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Kommentare

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  • DottiGross 23.11.2005 20:11
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Boah, das ist ja mal interessant. War erst vor kurzem im Holiday Inn in Passau. Gruß Dotti

  • MissJingles 24.08.2005 18:58
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    sehr sehr ausführlich, aber super geschrieben!! ;) LG

  • zeberus 19.08.2005 21:29
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Klaus Alfred 14.08.2005 17:13
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Wolle0509 04.08.2005 07:58
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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