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Mit der All-In-One Tour deckt man alle Stadtteile von Dallas nach Belieben ab. ich möchte Euch hier die interessantesten vorstellen.
Die Kontaktdaten sindWorld Trade Center Suite 145-8
75234 Dallas
Kosten:
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variieren ja nach Umfang der gewünschten Besichtigung
Der West End Historic District ist ein Gebiet im Nordwesten der Innenstadt, östlich der I-35E und westlich der Lamar Street gelegen. Dieses ehemals aus Lagergebäuden bestehende Viertel, die im Zuge des Eisenbahnbaus nach Dallas im Jahre 1872 aus dem Boden schossen, wurde ab 1976 in ein Unterhaltungsviertel mit Restaurants, Cafés und Einzelhandelsgeschäfte umgewandelt.
Östlich des Aquariums liegt der Fountain Place. Er ist ein 60-stöckiger Wolkenkratzer mit 219 Meter Höhe und 100.000 qm Bürofläche. Er wurde 1986 nach Plänen des Architekten Pei errichtet. Seine Gestalt ist Prismen nachempfunden worden, was auch untertags diverse Lichtreflexe nach sich zieht. Der Wolkenkratzer hat durch Verdrehungseffekte in seiner Struktur auf jeder Seite ein anderes Aussehen.
Eines der markantesten Hochhäuser von Dallas ist die Plaza of the Americas Das Gebäude besteht aus zwei schwarz verspiegelten Bürotürmen , die 25 Stockwerke hoch sind. Direkt in der Plaza befindet sich das Westin City Center Dallas, welches die Westfassade der Plaza bildet.
Die Main Street bildet natürlich die Arterie durch Downtown Dallas. Dort finden sich etliche Einzelhandelsläden, Ketten und gastronomische Betriebe wieder, wenn auch nicht so geschlossen, wie es in Europa der Fall ist. Da aber in vielen Städten Downtown nur ein CBD, ein Central Business District, ist, bildet dieses Angebot in Dallas eine der wenigen erfreulichen Ausnahmen.
Ein Kaufhaus nur für Damenkleider ist auch vorhanden. Die kurze Stone Street bildet die einzige Fußgängerzone von Dallas und hat sich zur Ausgeh- und Gastromeile entwickelt. Auch Hotels gibt es hier en masse, wie das Magnolia Hotel, das auf die Pegasus Plaza blickt. Ein Springbrunnen und neun Granitpfeiler, die den Namen von griechischen Musen tragen, kennzeichnen diesen Platz, der abends im Neonlicht erstrahlt. Ein rotes, fliegendes Pferd porträtiert den Pegasus, ein Symbol, das mit Dallas gleichgestellt wird. Dieser Pegasus wurde im Jahre 2000 restauriert und auf die Spitze des Magnolia Hotels platziert.Bei der Bank of America Plaza auf der Main Street handelt es sich um den 72-stöckigen Wolkenkratzer der Bank of America, dessen Konturen in der Nacht in Grün erleuchten. Dies ist im gesamten Gebiet von Downtown Dallas gut erkennbar. Dadurch bekam der Wolkenkratzer auch den Spitznamen The Green Tower. Mit seinen 281 Meter Höhe nimmt er noch immer die erste Stelle der höchsten Gebäude von Dallas ein. In Angriff genommen wurde er 1983 und nach zwei Jahren Bauzeit im Jahr 1985 eröffnet. Seine Fassade ist von drei Stufenstrukturen durchsetzt, was ihn von den übrigen Hochhäusern abhebt.
Stark geschichtsträchtig ist die Pioneer Plaza. Dort wird der Cowboyvergangenheit von Dallas gedacht. Dafür sorgt eine lebensgroße Nachstellung eines Viehtriebes in Bronze, da der Ort früher der Ausgangspunkt des Shawnee Viehtriebs war. Robert Summers kreierte die Figuren von Rindern und Cowboys, die sich von der Anhöhe des Pionier Parks über einen Trampelpfad hinunter bis zu einem künstlich angelegten Teich erstrecken. Selbst dieser wird noch von den Bronzefiguren durchquert.
Am oberen Ende der Herde liegt der Pioneer Plaza Cementery. Die dort Bestatteten haben Dallas um 1850 herum mit aufgebaut. Der wegen diverser Überflutungen hoch angelegte Friedhof ist frei zugänglich und nicht eingezäunt. Neben anonymen Gräbern gibt es auch einige mit Grabsteinen und Monumenten. Hinter beiden Anlagen schließt sich das schier unendlich lange und größte Tagungsszentrum von ganz Texas, das Dallas Convention Center an. Dort stehen 88 Tagungsräume zur Verfügung sowie 1770 gepolsterte Sitze für die Besucher von Konzerten, Theaterstücken und Musicals.Im Osten schließt sich im Osten das neue Rathaus von Dallas an. Das Rathaus wurde vom Architekten Pei ab 1965 im umgekehrten Pyramidenstil entworfen. Nach sechsjähriger Bauzeit wurde es als siebenstöckiges Betongebäude 1978 eröffnet.
1.039 Fenster gewähren von außen einen direkten Einblick in die Tätigkeiten der Rathausmitarbeiter. Das Rathaus nimmt eine Gesamtfläche von knapp einem Quadratkilometer ein. Eine 30.000 qm große Grünfläche vor dem Gebäude dient als Plaza mit Teichen und Brunnen, Skulpturen von Henry Moore und Fahnenmasten. Hier wurden vor allem Texas Eichen angesiedelt. Auf der Plaza werden auch öffentliche Veranstaltungen und Feste abgehalten.
Reunion District
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Die Union Station gewährleistet eine hervorragende Anbindung an die DART, dem öffentlichen Verkehrsnetz von Dallas, mit seinen Bussen und LightRails. Auch hält dort der Amtrak aus Chicago einmal pro Tag. Mehrmals täglich, außer sonntags verkehrt der Trinity Express nach Fort Worth. Das weiße Gebäude selbst wurde 1916 errichtet und ersetzte die damals fünf Bahnhöfe von Dallas. In der Innenhalle gibt es einen Fahrkartenschalter und einen Fahrkartenautomaten des Amtraks. In der Blütezeit der Union Station hielten an ihr bis zu 80 Züge pro Tag. 1954 war dort zeitweise die Bibliothek untergebracht.
Vor dem Bahnhofseingang liegt die Ferris Plaza. Diese aus dem Jahre 1920 stammende Grünanlage wurde nach dem Bankier Royal A. Ferris benannt. Es gibt auch einen Fußgängertunnel zum Reunion Tower und zum Hyatt Regency Dallas. In der großen Lobby sind Tagungsräume sowie ein Minimarkt und ein schön teures Selbstbedienungscafé untergebracht. Die Rezeption ist auch sehr großzügig gestaltet. Innen die Treppen hinunter gelangt man zum Lift des Reunion Towers.Der dreistöckige Reunion Tower ist ein 171 Meter hoher Aussichtsturm. Obwohl der Turm nun ein Teil des Hyatt Regency Hotelkomplexes ist, ist er für die Allgemeinheit gedacht und beherbergt eine Aussichtsplattform, das Drehrestaurant Antares und den Club The Dome.
Der 1978 im Zuge eines Stadtumbauprojekts errichtete Turm war bis zu einem Zubau des Hyatts ein freistehendes Gebäude. Der Turm war von November 2007 bis Dezember 2008 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Den Turm erreicht man über Lifte, die in drei rechteckigen Außenschächten hochfahren. In der Nacht wird der Turm durch hunderte Glühbirnen erleuchtet, die - durch Computer gesteuert - diverse Muster generieren. Die Eintrittspreise liegen bei zwei US $ für Erwachsene.
Time Warp außerhalb von Downtown
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Also es gibt genügend Stadtteile von Dallas, die man in die Tour mit einbinden kann
Danke fürs LesenCelles
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karlheinz46at 26.04.2012 21:18
quacky4321 12.08.2011 21:51
BH folgt.LG
t.schlumpf 27.05.2011 07:41
hat länger gedauert als geplant ;o)
Alwini 19.05.2011 08:47
bh & fernweh
Die-Xanadu 10.05.2011 20:36