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Erfahrungsbericht

für Adana
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5 Sterne Einblick in die Dritte Welt Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro Warmes Klima, nette Menschen, kleine Preise

Kontra Dritte Welt

Der Autor

negendank Seit 21 Nov 2003

Der Neuerwerb meiner Digitalkamera beschäftigt mich auf besondere Weise, denn Bilder haben ja... mehr

66 Mitglieder vertrauen mir

Was macht man an einem Regentag in Adana? Man setzt sich z.B. in ein İnternetcafé und schreibt einen Bericht. Dabei bitte ich zu entschuldigen, dass mir auf der
türkischen Tastatur zwei deutsche Sonderzeichen fehlen. Ich meine die Buchstaben "ae" und "ss".

Erst einmal ein allgemeiner Hinweis für Reisen in die Türkei: Zum 01.01.2005 wird die Waehrung umgestellt. Bereits heute findet man in saemtlichen Banken Plakate, welche die neuen Geldscheine und Münzen abbilden. Es gilt folgende Rechnung: 1.000.000 alte Lira = 1 neue Lira = 0,55 €. Schon jetzt werden die Preise teils in Millionen und teils in Lira angegeben. Beide Worte haben die gleiche Bedeutung.

Warum Adana?
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Es gibt keine Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben "muss". Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Steinbrücke - türkisch "Taş köprü". Angeblich soll die Brücke 8.000 Jahre alt sein. Na ja, die Orientalen neigen etwas zur Übertreibung. Auf jeden Fall bietet die Brücke eine gute Orientierung. In dem Gewirr von Seitengassen kann man sich leicht verlaufen. Im Zweifelsfall weiss jeder, in welcher Richtung die "Taş köprü" zu finden ist.

Ich bezeichne Adana einmal als Dritte Welt "light". Die Sicherheit ist sehr gut. Die Menschen sind grundsaetzlich anstaendig und die Polizei gilt als sehr streng. (Mit letzterer habe ich allerdings keine Erfahrung *g*).

Dafür gibt es ein Thema, das auch bei uns diskutiert wird. Ich denke da an Hartz IV. In der Türkei bekommen Arbeitslose keinerlei Unterstützung. Also müssen sie ihre "ich-AGs" gründen, wobei die Chancen unterschiedlich verteilt sind. Wegen des warmen Klimas und weil die Behörden hier aeusserst grosszügig sind, gilt Adana als bevorzugter Standort. Notfalls kann man sein Gewerbe auch auf offener Strasse ausüben. Schaetzungsweise 50% der Bevölkerung sind Kleinstunternehmer. Ich meine damit Haendler, Handwerker und Dienstleister aller Art. Man sieht Dinge, die in der Bundesrepublik kaum vorstellbar waeren. Es ist klar, dass die Strassenhaendler den Verkehr behindern. Zudem werden Produkte ausserhalb der Legalitaet verkauft. Z.B. Zigaretten ohne Steuerbanderole und schwarz gebrannte CDs. Mein Tipp für Raucher: in Adana bekommt man die billigsten Zigaretten in der ganzen Türkei. Die CDs habe ich nicht getestet, weil ich aus dem Inhalt nicht schlau wurde.

Diesen "Service total" muss man einfach einmal erlebt haben. In Worten laesst sich das nicht beschreiben. So besteht die Leistung eines Friseurs vor allem darin dass er sich im Detail mit der Beschaffenheit meiner Haare beschaeftigt. Bekanntlich ist jeder Kopf anders. Schliesslich laesst sich alles und jedes nach Abmachung arrangieren. Es gibt auch die Spezies der Problemlöser. Des öfteren wird man gefragt, ob man ein Problem oder vielleicht auch nur ein Problemchen habe. Sofort findet sich ein Mensch, der einen Job gut gebrauchen könnte und Abhilfe gegen Bezahlung schafft.

Dabei liegen die Preise deutlich unter deutschem Niveau. Einmal wollte ich beim Friseur das volle Angebot, das ausser den Haaren auch die Pflege von Bart, Hals, Nacken, Nase und Ohren umfasst. Dafür bezahlte ich umgerechnet 8 €.

Geographie und Klima
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An der türkischen Riviera verlaeuft die Küste von West nach Ost. Dann macht sie einen Winkel von 90 Grad und verlaeuft von Nord nach Süd in Richtung Syrien und Libanon. Genau an diesem Knick befindet sich eine Ebene, die Çukurova genannt wird. Dort wird vorwiegend Baumwolle angebaut. In der Mitte der Çukurova liegt Adana. Übrigens die viertgrösste Stadt der Türkei. Durch die Stadt führt der Fluss Seyhan.

Adana zaehlt zu den waermsten Orten in der Türkei. Mit Temperaturen bis zu + 45 Grad sind die Sommer glühend heiss. In den Monaten Juli und August betragen die Temperaturen selbst bei Nacht noch + 30 Grad. Im Winter ist Frost nahezu unbekannt, doch von Ende November bis Mitte Februar gibt es eine Regenzeit.

Empfehlenswerte Reisezeiten sind Frühjahr und Herbst. Diesmal bin ich vom 14. bis 28. November 2004 in Adana. Die erste Woche hatten wir noch Tagestemperaturen von + 26 Grad. Heute, am 24.11. beginnt die Regenzeit. Dabei sage ich aus Erfahrung: Adana bei Regen ist Zeitverschwendung.

Anreise
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Die Anreise im eigenen Wagen lohnt sich nur, wenn man viel Zeit hat und nebenbei noch verschiedene Balkanlaender oder auch weitere Teile der Türkei besuchen möchte.

Diesmal nahm ich den direkten Weg mit dem Flugzeug. Ich informierte mich über eine Flugbörse auf Internet und fand ein Angebot von Turkish Airlines. Hin- und Rückflug kosten 256 €. Dieses Ticket hat nur einen Nachteil - man kann die Flugdaten im Nachhinein nicht mehr aendern. So sitze ich nun hier im Regen...

Von München aus dauert der Flug bis İstanbul 2½ Stunden. Dort gibt es einen Zwischenstopp und bis Adana sind es nochmals 1 Stunde und 20 Minuten.

Ich kam in der Dunkelheit an und ein Mann rief "Taxi Taxi!" Dies ist ein Vermittler, der Reisende nach Ihrem Fahrziel fragt und entsprechend auf verschiedene Taxis verteilt. Ich entschied mich für das Stadtzentrum und bezahlte umgerechnet 5,50 €.

Unterkunft
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Ich hatte nicht im Voraus reserviert, weil ich wusste, dass es ausreichend Hotels gibt. Der Taxifahrer brachte mich unaufgefordert zum Hotel "Aksoy" und begleitete mich noch zur Rezeption. Es dürfte klar sein, dass der Fahrer von dem Hotel eine Provision bekommt. Auf einem Preisschild sind stolze 131 $ pro Nacht verzeichnet. (Solche Mondpreise findet man auch auf Internet!). Ich protestierte sofort und stellte klar, dass ich soviel Geld nicht habe. Daraufhin machte man mir ein Angebot über 75 Millionen Lira (ca. 40 €). Das Zimmer ist riesengross, spaerlich eingerichtet und schon etwas abgewohnt. Dafür findet man die Dinge, die ein Mitteleuropaeer als selbstverstaendlich betrachtet: Aircondition, TV, ein sauberes Bad und eine westliche Toilette. In dem Preis ist kein Frühstück enthalten.

Am gleichen Abend schlenderte ich durch einige Seitengassen. Dort entdeckte ich das Hotel "Sema". Kostenpunkt - 10 Millionen bzw. 5,50 € pro Nacht. Am naechsten Morgen packte ich erneut meinen Koffer und zog um. Dort sind die Zimmer klein und spartanisch - Bett, Stuhl, Nachttisch und ein Waschbecken nur mit Kaltwasser. Einige Naegel in der Wand dienen zum Aufhaengen der Kleidung. Auf dem Gang befindet sich eine orientalische Tolette. Wenn man sich vollstaendig waschen will geht man ins türkische Bad oder Hamam. Dieses befindet sich im Stadtzentrum an der Abidin Paşa Caddesi.

Frühstück gibt es nur, falls der Nachtportier mal Laune hat und in einer nahegelegenen Baeckerei Pasteten kauft. Sonst kauft man sich die Pasteten selber.

Verstaendigung
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Im Hotel trifft man fast immer Leute, die entweder Deutsch oder Englisch gelernt haben. Das hat einen einfachen Grund. Türken übernachten am liebsten bei Verwandten oder Bekannten. Ausgenommen sind solche, die laengere Zeit im Ausland gelebt und gearbeitet haben. Diese trifft man in einfachen Hotels und dazu noch einige Backpacker.

Ausflüge und Information
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Beides bekommt man im Hotel und hier spielt das Preisniveau eine Rolle. Wer sich 40 € pro Nacht leisten kann, der zaehlt bereits zu den Reichen. Ein halber Tag Sightseeing kostet weitere 40 €. Für das Geld bekommt man ein Taxi und einen sprachkundigen Fahrer und nun kann man nach Herzenslust Wünsche aeussern.

Wer dagegen für 5 € übernachtet, der zaehlt zu den Armen. In solchen Hotels wird unterstellt, dass man die Stadt zu Fuss erkunden möchte und man bekommt entsprechende Tipps und Hinweise. Hier erfaehrt man auch, wo man billig essen und einkaufen kann.

Essen und Trinken
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Wer "Adana Kebap" nicht kennt, der kennt Adana nicht und wer "Adana Kebap" nicht liebt, der wird diese Stadt nie lieben. Das Gericht eignet sich für Liebhaber der pikanten Geschmacksrichtung. Es besteht aus Hackfleisch, das mit frischen Kraeutern gewürzt wird, welche nur in dieser Region wachsen. Deshalb ist es so unnachahmlich. Das Hackfleisch wird um einen schwertförmigen Spiess geknetet und über glühender Holzkohle gegrillt. Der Fleischstreifen wird auf Fladenbrot gelegt, welches dadurch mit Fleischsaft durchtraenkt wird. Hinzu kommen: ein Tomatensalat; ein Salat aus frischen Zwiebeln; ein Schaelchen mit frischer Petersilie. Der Preis liegt zwischen 1,50 und 2 €.

Falls man ausser Adana Kebap mal was anderes essen möchte, dann empfehle ich Restaurants mit der Aufschrift "Anadolu Sofra" (anatolische Tafel). Es gibt mehrere von der Sorte. Hier erlebt man den Reichtum der anatolischen Küche. Die Preise liegen zwischen 2 und 5 € pro Mahlzeit.

Als Beilage bekommt man entweder Weissbrot oder Fladenbrot. Reis und Gemüse zaehlen dagegen nicht als Beilage sondern als eigenes Gericht und müssen extra bestellt werden.

Zu allem und jedem wird Wasser gereicht. Als Europaeer bekommt man meistens Wasser aus einer Plastikflasche. Diese schlaegt mit 500.000 TL bzw. 20 Cent zu Buche.

Immer und überall bekommt man Schwarztee. Haeufig auch zum Frühstück. Tee wird vielfach an Stelle von Kaffee getrunken. Dagegen gilt Kaffee als Luxus.

Ayran ist eine Mischung aus Joghurt, Wasser und Salz. Vor allem bei Hitze sehr zu empfehlen.

Şalgam ist ein Saft aus roten Rüben. Darauf komme ich noch zurück.

Lokale, die alkoholische Getraenke anbieten, sind neuerdings an der Aufschrift "Pub" zu erkennen. Die Bezeichnung ist irreführend, denn das Ambiente ist türkisch und entspricht nicht dem, was wir uns unter einem Pub vorstellen. Die meisten "Pubs" finden sich entlang der İnönü Caddesi. Die Einheimischen sind mehrheitlich Moslems und verwenden gerne folgendes Zitat: Verboten sind Wein und berauschende Getraenke. In der Tat ist Wein sehr selten zu finden - es sei denn, der Pub wird von einem Christen betrieben.

Ein paar Worte zum türkischen Rakı. Ausgeschenkt werden die Marken "Yeni Rakı" und "Tekirdağ". Diese Marken gibt es auch in der Bundesrepublik zu kaufen. Mein Tipp: bevor man auf die Idee kommt, in Adana Rakı zu bestellen, sollte man das Getraenk zuhause einmal vorkosten. Es gilt naemlich folgende Logik: solange der Gast aeusserlich keinerlei Anzeichen von Trunkenheit erkennen laesst, kann das Getraenk ja nicht berauschend sein. Aber auch umgekehrt: sollte ein Gast einmal ausfaellig werden, dann wird sofort die Polizei gerufen.

Hier bekommt Şalgam seine besondere Bedeutung. Dieser Saft schmeckt bitter-sauer und ist in nüchternem Zustand fast ungeniessbar. Angetrunken merkt man das nicht sofort und dann sorgt Şalgam für einen klaren Kopf. Haptsache, die Fassade ist gewahrt.

Shopping
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Hier kann ich wenig Erfahrungen vorweisen. Es gibt auffallend viele Juweliere - ganz so arm ist die Stadt wohl doch nicht - dafür kann ich mir keinen Goldschmuck leisten. Die weiteren Angebote gliedere ich in zwei Kategorien: entweder, ich bekomme den Artikel in Deutschland besser oder ich brauche ihn überhaupt nicht.

Nicht immer, aber immer öfter erlebe ich Einheimische, welche das Feilschen als reine Zeitverschwendung betrachten. Haeufig sind die Preise so klein, dass es schon unanstaendig waere, zu feilschen. Es gibt auch Laeden, die alles zu einer Million anbieten. Umgerechnet kostet jeder Artkel dort 55 Cent.

Frauen
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Bisher wurde ich nicht Zeuge sexueller Belaestigungen. Allerdings sind mir nur Frauen begnet, die sich an zwei elementare Regeln ihrer eigenen Gesellschaft halten. In ihrem Wohnviertel geht eine Türkin auch allein auf die Strasse. Dort weiss naemlich jeder, wer der maennliche Beschützer ist. Sonst sieht man Frauen nur in Gruppen.

Das Wort "Kaffeehaus" ist zweifach irreführend. Erstens wird hauptsaechlich Tee getrunken und zweitens nennt jeder Wirt sein Lokal wie es ihm gerade einfaellt. Dafür macht es einen Untersched aus, ob man das Lokal von aussen einsehen kann oder nicht. Wenn man schon durch das Fenster erkennen kann, wer in dem Lokal sitzt, dann bemerkt man früher oder spaeter, dass auch Frauen dabei sind.

Umgekehrt gibt es Lokale im Hinterhof, deren Fenster dunkel getönt oder verhaengt sind. Man kann nicht sehen, wer da drin sitzt. Das sind reine Maennergesellschaften. Ich habe noch keine Frau gesehen, die freiwllig dort hinein gegangen waere. Und falls es eine doch versucht...?! Da kann man nur seine Phantasie spielen lassen *ggg*

Weitere Besonderheiten
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Diese nun kurz gefasst.

Die Gehsteige sind die reinste Berg- und Talbahn. Man muss aufpassen, wo man hintritt.

Die Einheimischen leben hartnaeckig in dem Glauben, dass jeder auf der Welt türkische Musik mag. Diese Musik hört man überall und wenn man sie tatsaechlich mag, dann hat man mehr von seinem Urlaub.

Zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wird Duftwasser verteilt. Dieses enthaelt Zitruseszenzen. Über kurz oder lang riecht man wie ein Zitronenhaendler.

Adana verlassen
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Auch das gehört zum Thema. Die Stadt gibt nicht soviel her. dass sich volle zwei Wochen lohnen würden. Deshalb besuchte ich auch noch Anamur und Silifke.

Es gibt zwar Leihwagen, doch warne ich etwas. Die Strassen sind eng und verstopft und der Verkehr ist absolut chaotisch.

Zur Weiterreise bieten sich Überlandbusse an. Es gibt einen kleinen und einen grossen Busbahnhof. Zur Weiterfahrt an etwas entferntere Orte - ab 100 km - braucht man den grossen Busbahnhof. Der liegt etwa 5 km ausserhalb. Vom Stadtzentrum aus kostet das Taxi dorthin umgerechnet 5 €.

FAZIT

Mit 5 Sternen möchte ich Adana eine Chance geben. Das gilt aber nur für bewusste Reisende, die sich vorher informiert haben. Diese Sadt hat ihre angenehmen Seiten, doch möchte ich sie nicht gerade als touristisches "Muss" bezeichnen.

NACHTRAG

Aufgrund der vielen Kommentare möchte ich zwei Dinge klarstellen. Während einer Reise von 14 Tagen hatte ich 11 Tage Sonnenschein und 3 Tage Regen. Das geht noch.

Bei Regenwetter verbrachte man früher seine Zeit in Kneipen. Heute geht das auch im Internetcafé.

Hier gibt es ein paar sehr nette Leute, die mir technische Tipps und Tricks vermitteln wollen. Es macht jedoch einen Unterschied aus, ob ich an meinem eigenen Computer arbeite oder an einem fremden. Im Internetcafé muß ich zudem Rücksicht auf andere Gäste bzw. Kunden nehmen.

Also, die Möglichkeiten von Windows gehören in eine ganz andere Kategorie und deshalb sage ich nur soviel: in Adana war ich Gast an einem fremden Computer und dort wollte ich keinerlei Änderungen am System vornehmen.

Aus dem gleichen Grund werden die Bilder jetzt erst nachgeliefert. Da nur 7 Bilder möglich sind, zeige ich die Stadt bei Sonnenschein. Ich hoffe, es gefällt Euch.


Bilder

für Adana
Straßenszene - 100 Meter von hier aus entdeckte ich das Internetcafé
von negendank negendank

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Kommentare

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  • hamburgcool 30.05.2005 18:18
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Sehr guter Bericht! Schade, dass du Adanas Randbezirke nicht besucht hast. Mit dem "Dolmus" Minibus wärst du für 4 Euro nach Karatas gekommen um dort das schöne Mittelmeer zu sehen, noch etwas mehr ländliche Tradition und um schließlich lecker Fisch zu essen mit einem Raki dazu ;)

  • 11071984 14.04.2005 18:33
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • MaeusleXXL 03.01.2005 06:49
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    In Adana waren wir bisher noch nicht. Es scheint als hätten wir etwas verpasst. Was noch nicht ist kann ja noch werden. Besonders schön finde ich Deine Bilder! LG Petra

  • stefbl 02.12.2004 12:06
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Ooooooh, Adanda Kebabi - cooook iyyiiiii! :-) Dein Bericht bestätigt mich mal wieder darin, dass es eine absolute Bildungslücke ist, dass mich noch kein Weg nach Adana geführt hat. Beim nächsten Mal, wenn ich in Alanya bin, wird es aber Pflichtprogramm sein. Und dann auf jeden Fall auch auf eigene Faust, also mit dem Überlandbus ... viele Grüße, Steffi

  • aquarius2 30.11.2004 22:39
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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